Just one Kiss
von
Sweetaheart
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ihren Ausweis fand. “Ah, das ist gar nicht mal so weit weg.” Er zog die Tür zu und wollte losfahren als der Taxifahrer rief: “Hey, sie hat die Fahrt noch nicht bezahlt.” “Seien Sie froh das sie nur einen Strafzettel bekommen haben.”
Mit diesen Worten fuhr er los.
Während der Fahrt spürte sie wie die Polizistin, scheinbar in Gedanken versunken, über ihren Arm strich. Bei jeder Berührung jagte ein Schauer durch ihren Körper, es fühlte sich wie ein leichter Stromschlag an und hinterließ ein merkwürdiges Prickeln.
“Wir sind da.” hörte sie erneut diese angenehme Stimme. Mühsam richtete sie sich auf und spürte wieder den Schwindel; er hatte ein wenig nachgelassen, war aber noch nicht ganz weg.
Die Polizistin begleitete sie nach oben und schloss ihr die Tür auf; oben angekommen zog sie ihre Schuhe aus und schaute zur Tür. Dort stand sie und schaute sie an. “Ich werde nach Dienstschluss nochmal vorbei schauen, wenn das okay ist.” Sie nickte nur und taumelte dann Richtung Schlafzimmer; dort angekommen hörte sie wie die Tür zugezogen wurde. Sie ließ sich aufs Bett fallen und fiel augenblicklich in einen tiefen, aber traumlosen Schlaf.
“Ja, ich komm doch schon” sagte sie halblaut und erhob sich. Irgend jemand stand vor ihrer Tür und klingelte wie ein Weltmeister. Als sie zur Tür ging stellte sie fest das die Kopfschmerzen weg waren, ebenso wie die Übelkeit. *Mmhmm, was so ein bisschen Schlaf ausmachen kann.* dachte sie sich und öffnete die Tür.
“Hi!” Sie schreckte zurück und schaute etwas ungläubig. “Dir scheint es wieder besser zu gehen.” Sie nickte nur und starrte sie förmlich an. “Und ich dachte ich hab das Alles nur geträumt.” sagte sie und brachte die Polizistin zum Lächeln. “Darf ich reinkommen?” fragte diese.
Mit einem Nicken öffnete sie die Tür ein Stück weiter und ließ sie eintreten. Auf dem Flur nahm sie ihre Mütze ab und stand etwas verloren da.
Beide wußten nicht was sie sagen sollten und schauten peinlich berührt zu Boden. Die Polizistin drehte die Mütze in ihrer Hand und fing an: “Das mit dem Kuss ... das war ... ich weiß nicht wie ich es sagen soll ...”
Weiter kam sie nicht, denn in genau diesem Moment stand sie vor ihr und küsste sie. Sie legte ihre Hand in den Nacken und küsste sie, genauso wie die Polizistin es zuvor getan hatte. Sie drängte ihre Zunge in ihren Mund und neckte sie, forderte sie auf den Kuss zu erwidern und genoß die Berührung ihrer Lippen. Ihre Lippen waren so weich und einladend, sie konnte nicht widerstehen. Ihre Hand, die im Nacken lag, wanderte hinauf zu ihrem Haaransatz und streichelte sie dort. Sie vergrub ihre Hand in dem blonden Haar und strich mit der anderen Hand über ihren Rücken, zog sie eng an sich. Sie spürte wie das Herz von ihr heftig schlug, und auch ihr Eigenes wummerte kräftig.
Sie löste ihre Lippen von ihrem Mund, strich zärtlich über die Wange und küsste ihren Hals. Sie spürte ihr Blut pulsieren als sie eine Stelle intensiver liebkoste; sie strich mit ihrer Zungenspitze über die Haut und saugte mit ihren Lippen zärtlich daran.
Ein Seufzer kam über die Lippen der Polizistin und bestärkte sie nur noch mehr in ihrem Handeln. Mit der rechten Hand suchte sie nach der Spange die ihre Frisur zusammen hielt und löste sie. Eine Flut von blonden Haaren ergoss sich über die Schultern und streiften dabei ihr Gesicht. Sie strich es zurück und setzte ihre Liebkosungen fort. Sie ließ ihre Hände über ihren Rücken gleiten, hinab zur Hose. Sie griff nach dem Shirt und zog daran, versuchte es aus der Hose zu lösen. Nur schwerlich gelang es ihr, doch wehrte sich die schöne Blondine nicht dagegen. Sie stand da und genoß die Zärtlichkeiten. Mit einer schnellen Bewegung zog sie ihr das Shirt aus und ließ es zu Boden fallen. Während ihre Lippen erneut nach dem Mund von ihr suchten, fingerte sie am Gürtel rum und löste ihn, ebenso öffnete sie den Knopf der Diensthose und zog den Reißverschluss nach unten. Noch immer spürte sie keinen Widerstand und ließ die Hose zu Boden fallen. Erst jetzt kam Bewegung in den Körper der Blondine; sie trat aus der Hose und befreite sich gleichzeitig von ihren Schuhen und den Socken. Kaum das die Blondine sie ansah zog sie diese in ihre Arme und küsste sie erneut. Zuerst auf den Mund, dann den Hals entlang hinab zum Dekolte. Sie strich über den dünnen Stoff der ihre Brüste verhüllte und spürte die Erregung die ihren Körper durchzog. *Oh Gott, was tu ich hier.* schoß es ihr durch den Kopf. Doch es war zu spät, ihr Verlangen war geweckt. Ebenso erging es der Polizistin, auch sie fragte sich was sie da tat, doch verschwanden ihre Bedenken als sie diese Kribbeln spürte. Ausgelöst durch ihre Berührungen und das Streicheln.
[...]
Sie lag auf dem Bauch und schaute zur Seite. Sie musste lächeln, als sie sah wie sich die Polizistin die Hände übers Gesicht legte und tief durchatmete. “Alles okay?” fragte sie und stütze ihren Kopf mit der Hand. “Ich weiß nicht ... irgendwie schon, aber irgendwie auch nicht.” Sie nahm die Hände vom Gesicht und starrte zur Decke. “Ich kenne noch nicht mal Deinen Namen.” sagte sie und schaute dann zur Seite. “Ich heiße Anna.” sagte sie und lächelte übers ganze Gesicht. Sie nickte und sagte, ebenfalls mit einem Lächeln: “Sehr erfreut Dich kennenzulernen, ich bin Sandra.”
Beide grinsten und mussten laut lachen.
Sandra strich sich ein paar Strähnen aus dem Gesicht und sah Anna an. “Aber schön das es Dir wieder gut geht. Hast Du noch was gegen die Kopfschmerzen genommen?” Sie schüttelte ihren Kopf. “Nachdem Du gegangen warst bin ich sofort eingeschlafen; hab es nicht mal geschafft mich auszuziehen.” Sandra grinste. “Aber das hast Du ja nachgeholt.” fügte Anna hinzu und streckte sich.
Die angenehme Stille wurde durch ein Klingeln gestört. Anna sah Sandra an und zog eine Augenbraue hoch. “Oh, mein Diensthandy.” Sie sprang förmlich aus dem Bett und ging auf den Flur. Mit dem Handy am Ohr stand sie dann in der Tür. “Was, schon wieder eine Doppelschicht? ... Ja, kein Problem ... 10 Minuten? ... Ja, wenn Du das unbedingt tun möchtest ... Ja, bis gleich.” Sie klappte das Handy zu und rollte mit den Augen. “Leider muss ich mich schon verabschieden. Mein Partner kommt gleich vorbei und holt mich ab.” Anna sah sie fragend an. “Er weiß das Du hier bist?” Sie nickte und begann damit ihre Sachen zusammen zu suchen. “Er hat mich vorhin hier abgesetzt.” Anna setzte sich auf. “Wusste er auch von Deinen Absichten?” “Wie bitte?” Sandra schaute auf und blickte sie fragend an. “Meine Absichten? Ich wollte mich nur erkundigen wie es Dir geht. Mehr hatte ich nicht geplant.” Anna war mit dieser Antwort überhaupt nicht zufrieden, das sah Sandra ihr an, aber sie hatte gerade andere Sorgen. “Können wir das später klären, ich find meine Unterwäsche nicht. Und wenn ich nicht in ein paar Minuten angezogen bin, kann sich mein Kollege denken was hier passiert ist.”
Anna lächelte und stand dann ebenfalls auf; sie legte die Decken und Kissen zurück aufs Bett und suchte ihre Sachen zusammen. “Hier ist Dein
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Kommentare
Dö schrieb am 2009-06-28 19:53:35:
Die Geschichte ist toll! ICh wünschte es würd mir auch passieren nur vllt mit einem Mann;)
Jonas schrieb am 2009-06-05 15:05:03:
hab nihct alles gelesen sorry
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