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Kategorien > Erotisch > Homoerotisches

Just one Kiss

von Sweetaheart

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BH.” sagte sie und hielt ihn Sandra hin. Diese nahm ihn und zog ihn an, dann ging sie auf den Flur und kam mit Shirt und Hose wieder ins Schlafzimmer. “Und wo ist mein Slip?” “Keine Ahnung.” sagte Anna und suchte danach. “Ach, egal. Dann geh ich halt ohne.” sagte sie und zog sich ihre Hose an. “Du gehst ohne Unterwäsche wieder in den Dienst?” fragte Anna überrascht. “Wenn Du ihn finden solltest kann Du ihn mir ja zur Dienststelle bringen. Die am Bahnhof, ist nicht zu verfehlen.” Sie steckte sich das Shirt in die Hose, ging wieder auf den Flur und zog sich zuerst ihre Socken und dann die Schuhe an. Sie stellte sich vor den Spiegel und drehte ihre langen Haare zu einem Zopf, den sie mit der Spange wieder feststeckte. “Wenn Du ihn nicht finden solltest, darf ich nach Dienstende wieder herkommen?” fragte sie und schaute Anna an. “Wenn Du möchtest kannst Du das gern machen.” Sie lächelte, stellte sich vor Sandra hin und gab ihr einen Kuss. “Es würde mich sogar freuen Dich wiederzusehen.” “Danke Dir.” sagte Sandra, gab ihr noch einen schnellen Kuss und verließ mit ihrer Mütze in der Hand die Wohnung.

Anna ging wieder ins Schlafzimmer und ließ sich aufs Bett fallen. *Oh Gott, das erlebt man auch nicht alle Tage.* dachte sie sich und grinste übers ganze Gesicht. *Zumal mir das Keiner glauben würde.* Sie drehte sich auf den Rücken und deckte sich zu.
*Sandra, ein wirklich schöner Name* Sie dachte an die langen blonden Haare, die schönen blauen Augen und an diese langen Beine. *Als Model wäre sie wahrscheinlich noch besser dran wie als Polizistin.*
Ihr Körper glühte immer noch, besonders an den Stellen wo Sandra sie geküsst und gestreichelt hatte. Bei dem Gedanken daran bekam sie eine Gänsehaut und musste sich schütteln. Dieses Kribbeln das ihren Körper durchzog war angenehm und sie hoffe das Gefühl würde noch eine Weile anhalten.

Nachdem sie nochmal eingeschlafen war, wachte sie wieder auf und fühlte sich mehr als gut. Munter und voller Energie stand sie auf und zog sich an; als sie das Bett machte fand sie den zuvor gesuchten Slip und steckte ihn sich in die Hosentasche. Nachdem das Schlafzimmer wieder ordentlich war ging sie in die Küche und machte sich einen Kaffee. “Erstmal was trinken und dann kann ich immer noch zu ihr auf die Wache.” sagte sie zu sich und wartete darauf das der Kaffee endlich in die Tasse lief.
Nachdem Dieser fertig war trank sie ihn zügig, ging ins Bad und versuchte ihre Locken irgendwie zu bändigen. Dann nahm sie nur eine einfache Haarklammer und band sich damit die Haare zusammen, ohne sie irgendwie hochzustecken.

Draußen schien ihr die Sonne ins Gesicht und sie setzte ihre Sonnenbrille auf. Der Weg bis zur Wache war ein schöner Spatziergang und sie genoß die frische Luft; endlich konnte sie sich auch über ihr Vorstellungsgespräch freuen, denn auch wenn sie sich nicht wohl gefühlt hatte, hatte sie es recht gut gemeistert und war zuversichtlich das es klappen würde.
Vor der Wache atmete sie noch einmal tief durch und nahm ihre Sonnenbrille ab; dann trat sie ein und begab sich an den Infotresen.
“Guten Tag, ich suche eine Polizistin. Leider weiß ich nur ihren Vornamen” “Um was geht es denn?” fragte der ältere Herr und musterte Anna. “Ich hab etwas für sie das ich ihr geben müsste.” “Können Sie es nicht mir geben und ich leite es weiter?” *Klar, wenn Sandra mich umbringen soll.* dachte sie und sagte dann aber: “Ich müsste es ihr persönlich geben.” Der ältere Herr nickte und fragte dann: “Wie ist denn der Name?” “Sie heißt Sandra.” “Oh, da haben wir ein paar mehr.” sagte er und sah sie ratlos an. “Können Sie die Kollegin vielleicht beschreiben?” Anna zuckte mit den Schultern. “Sie ist ziemlich groß, hat blonde Haare, blaue Augen ...” Sie zuckte erneut mit den Schultern und nuschelte dann: “... nicht zu vergessen, ihre schönen Brüste.” Doch das hörte der Herr am Tresen nicht und Anna musste sich ein Grinsen verkneifen. Während sie da stand und hoffte, der ältere Herr würde die richzige Sandra finden, strich ihr Jemand über den Po. Anna zuckte zusammen und blieb einen kurzen Moment starr vor Schreck stehen. Sie drehte sich um und wollte empört losschimpfen als sie Sandra vor sich sah. “Ah, Sie brauchen nicht mehr zu suchen.” sagte sie dem älteren Herren. "Ich hab sie gefunden." Ohne noch etwas zu sagen, drehte sie sich um und befasste sich mit Sandra. “Hi!” Sie spürte wie ihr die Röte ins Gesicht schoß. Sandra lächelte bei diesem Anblick und sagte mit einem Kopfnicken in ihre Richtung: “Komm einfach mit.” Sie ging ihr hinterher, bis sie einen Gang erreichten in dem links und recht Türen waren, diese Türen hatten kleine Fenster in der oberen Mitte und einen größeren Riegel der außen angebracht war. “Wo sind wir?” fragte sie Sandra. “Das sind unsere Verwahrzellen. Hier werden Leute eingesperrt die später in ein Gefängnis überstellt werden.” “Aha, und was willst Du hier?” Sie blieb vor der letzten Tür auf der rechten Seite stehen, öffnete diese und ließ Anna den Vortritt. “Hier hinten sind wir ungestört.” sagte sie und schloss die Tür hinter sich. “Wofür ungestört?” Sie schaute Sandra fragend an. “Dafür!” sagte sie und küsste Anna.
Mit zärtlichen Küssen drängte Sandra sie sanft zum Bett und sorgte dafür das sie sich hinlegte. “Sandra, wenn uns hier jemand erwischt.” “Shh ... das wird schon nicht passieren. Du kannst hier hinten schreien und stöhnen soviel Du willst, es wird Dich keiner hören.” Sie lächelte verführerisch und griff an ihren Gürtel, dort nahm sie die Handschellen und kettete Anna ans Bett. “Hey ...” protestierte diese, doch Sandra küsste sie gleich wieder.
Allerdings machte sie sich nicht die Mühe Anna auszuziehen, sie schob das Shirt und den BH hoch und begann ihren Körper zu streicheln und zu küssen. Anna stöhnte auf und zog an den Handschellen. Sandra merkte es und flüsterte ihr ins Ohr: “Zieh mal nicht so doll daran, ich möchte nicht das Du Dir weh tust.” und rutschte langsam nach unten. Sie küsste ihren Bauch und glitt mit ihrer Zunge um ihren Bauchnabel herum; dann öffnete sie die Hose und zog sie samt Slip runter. Wieder setzte Sandra am Bauchnabel an und ging mit ihren Küssen tiefer, bis zwischen ihre Schenkel, sie küsste die Innenseite und streichelte sie sanft.
Anna zog immer noch an den Handschellen und zuckte bei den Küssen zusammen. Langsam ging Sandra mit ihren Küssen über die Oberschenkelinnenseite nach oben und berührte Anna da wo sie unglaublich heiß war. Anna stöhnte auf und zog noch mehr an den Handschellen. Doch Sandra achtete nicht auf das Geklapper, sie wollte Anna die gleichen Töne entlocken wie sie es bei ihr geschafft hatte.
Mit ihren Fingern spreizte sie das Zentrum ihrer Lust ein wenig und ließ ihre Zunge in sie hinein gleiten. Ihr Körper bäumte sich auf und sie stöhnte. “Sandra, nicht ... “ brachte sie keuchend hervor. Doch sie hörte nicht auf, sie glitt mit ihrer Zunge zwischen ihren Schenkeln hin und her und brachte sie immer mehr zum Stöhnen. Für einen kurzen Moment ließ sie doch von ihr ab

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Kommentare

schrieb am 2009-06-28 19:53:35:
Die Geschichte ist toll! ICh wünschte es würd mir auch passieren nur vllt mit einem Mann;)
Jonas schrieb am 2009-06-05 15:05:03:
hab nihct alles gelesen sorry

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