Just raped
von
Leviathan
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Nachts auf Strassen zu wandeln
Einsam ist ein jeder hier
Die dunkle Gestalt beginnt zu handeln
Schleicht ihm nach mit hohler Gier
Die Lichter der Laternen surren
Der Nachbarshund beginnt zu knurren
Man ist zu müde von dem Tage
Geschafft setzt man seinen Weg fort
Die Bedrohung erkennt mal nicht mal wage
Zu spät er lauert dort
Ein dumpfer Schlag
Man nicht mehr zu rennen vermag
Das Bewusstsein kehrt mit einem Ruck zurück
Der Schrei bleibt in der Kehle stecken
Nein Heute hatte man kein Glück
Das Monster beginnt sich über die Lippen zu lecken
Ein fester Griff am Arm
Endlos scheint die Scham
Die grausame Tat sie ist vollbracht
Die Bestie zieht von dannen
Sie hat ihr Opfer geschändet und seine Seele umgebracht
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Kommentare
Gimliy schrieb am 2008-06-29 17:46:03:
Das ist ein sehr gutes Gedicht. Schöne Form. Spannend gemacht und kurz, aber fesselnd. Die Form macht dabei auch eine sehr gute Figur, wenn man das so sagen kann.
lg: Gimliy
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