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Kategorien > Fantasy > andere Welt

Kaleidika

von Kerstin Voß

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Kaleidika - die Seele, der Geist Kaleidikas –

Herrscherin dieser Licht- und Zauberwelt.
Sie ist nun der Wind, der flüsternd,
über die Blumen, Wiesen und Wälder weht.

Von bösen Mächten ihrer Kraft beraubt.
Doch eines, konnten sie ihr nicht nehmen.
Ihre gütige Macht, ihren Edelmut.

Es ist schon eine Weile her,
doch noch immer erzählen sich
alle Bewohner Kaleidikas von ihr.

Sie schwört es still und heimlich,
nur die Blumen und Bäume
ihrer Wälder und Wiesen, sind ihre Zeugen.

Meine lieben Lichtelfen und Zeuberwesen
ich lasse euch nicht alleine.
Ihr erfüllt mich mit Demut, denn euer Glaube und Vertrauen
welches ihr mir schenkt, lässt mich weiter existieren.



Tomolopeos und seine Entdeckung


Tomolopeos machte einen Spaziergang-
fröhlich pfeifend schlenderte einen Weg -
in diesem, für ihn neu entdecktem Wald entlang.
Er glaubte seinen Augen kaum,
überall diese wunderschöne Farbenpracht.
Welch sonderbarer, dennoch genialer Lebensraum.

Die Lichtelfen bemerkten ihn, betrachteten ihn mit grossem Argwohn.
Sie fragten sich-
Was will dieser Jüngling hier, was ist sein Begehr.
Ihre Flügel fingen wie wild an zu flattern.
Die Köpfe zusammen gesteckt-
das musste man nun erst einmal besprechen.

Tomolopeos hörte auf zu pfeifen, ihm war als hätte er etwas gehört.
Schaute einmal in alle Richtungen, nein nichts-
Achselzuckend und sich freuend, doch ganz ungestört.
Dieser Wald, Jahrhundertealt, so musste es sein .
Blumen von denen Aussehen er nicht einmal etwas ahnte,
geschweige denn wusste wie sie hiessen, welch Artenvielfalt.

Die Lichtelfen waren sich einig,
diesen Jüngling wollte man nicht ungestraft walten lassen.
Nachdem sie ihre Königin wegen Leicht und Gutgläubigkeit-
verloren haben, schien ihnen das zu Leichtsinnig.
Doch dieser Plan wird nicht leicht durchzuführen zu sein,
dessen waren sie sich bewusst, denn er konnte sie ja nicht sehen.

Sie mussten die Bäume, in ihren Plan miteinbeziehen!

Fortsetzung folgt

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