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Kategorien > Fantasy > andere Dimension

Kaleigh´s Vermächtnis ,,Der Auserwählte Teil 1"

von Sirius

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Fest wie angewurzelt stand er auf einem großen Hügel und erblickte, wie sich im Tal eine rießige Tempelanlage mit sandbraunen Mauern empor ragte und eine mittelalterliche Stadt vor ihm lag.Wäre nur der Himmel nicht ins tiefste Dunkel getaucht und die Blitze, die bedrohlich herbei geschossen kamen, als ob der leibhaftige Zeus selbst am Werk wäre, gefolgt von lautem Donner, gleich wie das tödliche Trommelwirbel, dann sähe die Stadt so friedliebend aus,dass jeder sich darüber erfreuen und der Tempel inmitten dieser Stadt so hell und prachtvoll scheinen würde.Reglos stand er da und schaute sich um.Dann erinnerte sich Chris wieder, was zuvor passiert war.Warum wurde er von dem schwarzen Krieger aufgehalten und was war mit ihm geschehen, als er seine Augen geschlossen hatte?Fragen ohne Antworten, das hasste er.Ratlos grübelte Chris, was denn als nächstes geschehen würde und was er jetzt machen sollte.Schließlich entschloss er, geradewegs zur Stadt zu laufen.Angekommen wirkten die Stadtbewohner sehr angespannt und nervös, als Chris an ihnen vorbei ging.Beim näheren betrachten, konnte man an ihren Gesichtern sehen, wie das Leid an ihnen zerrte und der Hunger an ihrem Leib nagte, sodass man ihre ausgemagerten fast schon leblosen Körpern erkennen konnte.Todesangst spiegelte sich von ihren erschlafften und ermüdeten Gesichtern ab.Die Kinder saßen zusammengekauert in den hintersten Ecken der Gassen und ihre Fröhlichkeit war gewichen.Man könnte annehmen, dass diese stadt angegriffen worden sei,aber dies war auszuschließen,da nichts zerstört wurde und keine Reitabdrücke von irgendwelchen Kriegern zu sehen war.Nur Spuren von Leid und Armseligkeit, wohin man sah.Instinktiv ging er zum Tempel um dort vielleicht eine Antwort zu bekommen Jetzt , da er vor dem Tempel stand, konnte er nun die volle Pracht erkennen.Der tempel war umschlossen von rießigen Steinsäulen.Die Fenster waren bunt.Er bemerkte, dass das Tempeltor offen war.Verunsichert, was ihn dort erwarten wird, oder ob es ihm überhaupt erlaubt war hinein zu treten, zögerte er ein bisschen.Als niemand zu sehen war, ging er vorsichtig rein.Er befand sich in einer rießigen Halle, fast so groß wie ein Fußballstadion.Rings um ihn herum, waren ebenfalls Säulen, die aus Marmor angefertigt worden waren.Die Halle war außerdem überfüllt von steinernen Statuen, deren Antliz so echt wirkten, dass man glauben konnte, sie würden einen direkt anschauen.Überall wo man hin blickte, waren seltsame Malereien, selbst auf dem Boden.Wenn man sie aufmerksam betrachtete, so konnte man eine fortwährende Geschichte verfolgen.Diese handelten von Reichtum und Macht, dann von einem unerbitterlichen Krieg und fast jedes mal war ein Engel mit einem Phönix an der Seite zu sehen.In der Mitte der halle stand die größte und schönste Statue aus reinem Gold.Diese stellte einen mächtigen Engel dar, gleich wie den auf den Malereien, mit vier Flügeln und einer verzierten Rüstung.Links und Rechts hatte der Engel jeweils zwei lodernde Flammen in der Hand. Das Gesicht so anmutig und etwas streng und doch gütig.,,Das ist Kaleigh", sprach auf einmal eine Person, die ,während Chris die statue anschaute, aufgetaucht war.Erschrocken drehte sich Chris herum und sah einen alten Mann mit einem herrlichen Gewand. Err wirkte anders als die anderen Stadtbewohner, auch wenn er selbst etwas litt.Etwas geheimnisvolles umgab ihn.,,Kaleigh war der Engel des heiligen Feuers", begann er weiter.,,Vor langer Zeit wurde zu Ehren Kaleigh´s dieser Tempel gebaut, denn er war ein guter herrscher und stets weise, seine Entscheidungen gerecht.Es herrschte Frieden und Gerechtigkeit in diesem Land, bis eines Tages eine dunkle Bedrohung kam und das Land in Finsternis umhüllte.Ein Mann, dessen Herkunft uns unbekannt ist, ein Mann mit den Augen gleich einer Schlange, die nur darauf warten sich auf die Beute zun schmeißen, gekleidet mit einer pechschwarzen Rüstung selbst dunkler als die Nacht.Es gelang ihm die dunklen Geheimnisse der Magie anzueignen und so wurde er zu einer sehr großen Gefahr.Angetrieben durch die Gier nach Macht und Herrschaft, drang er in die Stadt Kaleigh´s ein, um das zu Stillen, wonach sich sein kaltes Herz sehnte.Als Wächter der vier heiligen Flammen setzte sich Kaleigh zur Wehr und es kam zur großen Schlacht.Mit einem letztn großen Angriff, gelang es Kaleigh den Mann zu bannen, doch dieser Angriff kostete sein Leben.Die vier heiligen Flammen verschwanden aus dem Tempel und sind irgendwo in diesem Land verborgen.Frieden kehrte erst nach und nach wieder ein, aber die goldenen Zeiten zu Lebzeiten Kaleigh´s existierte nicht mehr.

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Kommentare

Sam Chaucer schrieb am 2007-03-20 18:19:12:
Die Geschichte ist total cool!!!!! Hoffentlich gibt's bald eine Fortsetzung! Ich finde die altertümliche und geheimnisvolle Stimmung toll, die du aufbaust, da kriegt man echt Lust zum Weiterlesen!
Lucia schrieb am 2007-03-20 18:11:23:
Hi Sirius!
Hm. Aus der Geschichte lässt sich bestimmt viel machen, die Idee ist gut!
Aber zwischendrin bemerkt man ein paar Grammatikfehler und ungeschickte Formulierungen. Zur Besserung könntest du die Geschichte ja noch einmal durchlesen und alles verbessern, wo dir was besseres einfällt. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen!
Sonst aber ganz gut geschrieben, Kaleighs Beschreibung gefällt mir. Weiter so!
Lg, Lucia
Sirius schrieb am 2007-03-20 17:51:03:
Da meine letzte Geschichte unter einen anderen Namen zu sehen ist, wollt ich nur darauf hinweißen, dass ich mich uumbenannt hab.Nicht dases zu irgendwelchen Verwechslungen kommt.Auch bei meiner neuen Geschichte möchte ich unbedingt wissen, wie sie bei euch ankommt.(Ich weiß nämlich nicht ob ich überhaupt gut schreiben kann)

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