Kapitel 17
von
Zoe
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Erstmal an all meine treuen Leser vielen Dank :D Es freut mich das es euch scheinbar gefällt was ich mir hier zurecht tippe;D Und ein dickes Sorry das es so lange gedauert hat bis es neuen Stoff gibt, werd mich in Zukunft beeilen versprochen.
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17. Isabellstown
Joe verringerte das Tempo und fing an zu erzählen:
" 1757 wurde von einem mächtigen Rat entschieden das zum ersten Mal Vampire und Werwölfe zusammen leben sollten. Der Sinn sollte sollte sein, das sich beide Arten gleichmäßig vermehren und sie hatten die Hoffnunng das sie sich durch das Zusammenleben zu einer Art Bündnis vereinten.
Sie suchten lange nach einem geeigneten Ort, es musste ein Ort sein an dem sich kein Mensch trauen würde, sie konnten nicht riskieren das wieder Gerüchte über deren Existenz die Runde machen würden. Sie suchten sich unsere kleine Stadt aus da sie zu dem Zeitpunkt fern ab von jeglicher anderen Stadt war und weil hier die Geschichte begonnen hatte."
" Welche Geschichte?" fragte ich ihn neugierig.
" Kannst du wirklich noch???" fragte er mich und sah mich besorgt an" Du siehst mehr als müde aus. Versuch doch erst etwas zu schlafen und ich erzähl morgen weiter."
" Nein, bitte. Wer genau war der Rat???" fragte ich weiter.
Joe lachte und erzählte weiter
" Na gut. Sie suchten Isabellstown aus weil das die Stelle war an dem sich die Geschichte verändert hatte, Werwölfe waren gar nicht in dem Plan der Wächter vorgekommen bis" plötzlich schwieg er und starrte still gerade aus.
" Joe?" keine Reaktion
" Joe, hallo was ist los???" wieder reagierte er nicht, ich bekam Angst, schließlich fuhren wir immer noch Auto.
Ich beugte mich zu ihm nahm seine Hand fester in meine.
" Joe" diesmal flüsterte ich es fast, irgendwie hatte ich eine Ahnung das ihn das eher erreichen würde als jedes Gebrüll. Und tatsächlich es half.
"Wo war ich nochmal" er schaute mir tief in die Augen und drückte meine Hand an seine Lippen. Seine Augen waren traurig und ich beschloss es für heute gut sein zu lassen mit den Fragen.
" Ist schon gut. Vielleicht sollten wir anhalten und ne Pause machen" gab ich zurück und lächelte ihn an. Ich machte mir immer noch Sorgen, irgendwas an der Geschichte schien ihn wirklich zu treffen wodurch ich noch mehr darauf brannte alles zu hören. Aber ich konnte warten auf ein Paar Stunden mehr kam es jetzt auch nicht mehr an.
" Wir sind in etwa einer Stunde zu Hause"
" Dann lass wenigstens mich fahren" jetzt legte ich ihm meine Hand auf den Arm .
" Liebste, es ist alles ok mit mir wirklich, ich habe nur sehr lange nicht über diese Dinge gesprochen" jetzt strich er mir mit seiner Hand über die Wange wodurch ich in seine Augen sehen konnte. Sie sahen nicht mehr so traurig aus und schienen hell wach. Somit beschloss ich einfach es gut sein zu lassen, legte meinen Kopf an seine Schulter und stellte das Radio wieder an.
Wie er gesagt hatte parkten wir eine Stunde später vor einem wunderschönen Haus, eigentlich sah es eher aus wie eine Villa.
" Wow, das ist ja ein absoluter Traum" stammelte ich als wir vor der riesigen Holztür standen.
Er kicherte" wenn du das schon toll findest dann warte erst bis du denn Rest siehst, meine Mom steht auf Perfektion"
Als wir das Haus betraten fühlte ich mich wie in der neusten Ausgaben von Schöner Wohnen. Es passte alles perfekt zusammen. Ich schaute mich um konnte aber niemanden entdecken, was mich etwas beruhigte. Staunend betrat ich einen großen Raum der wohl das Wohnzimmer war. Hier stand ein riesiges Sofa vor einem absolut gigantischen Fernseher, auf dem dunklen Holzfußboden lagen große helle Teppiche die aussahen wie weiche Wölkchen und ich hatte große Mühe mich davon abzuhalten mich einfach drauf zu legen. Die Wände waren freundlich gestrichen und die Vorhänge vor den Fenstern fügten sich harmonisch in das Gesamtbild ein und die frischen Blumen die überall meist in großen Glasvasen herum standen setzten dem ganzen noch den Punkt auf .
Joe fing an zu kichern. Ich drehte mich zu ihm um und spürte wieder einmal wie mir das Blut ins Gesicht schoss.
" Was ist denn so lustig?"
" Ach nichts, nur das du genau so reagierst wie ich es mir immer vorgestellt habe" genau in dem Moment hörte ich Schritte die Treppe runter kommen.
Oh mein Gott, was sollte ich tun, wie verhielt man sich in einem Haus voller Vampir???
" Da seid ihr ja endlich" sagte Ms. Smith lächelnd und kam auf mich zu. Sie war absolut umwerfend. Ihre langen dunkelbraunen Haare glänzten als hätte sie Diamanten darunter versteckt, ihre Augen waren so leuchtend grün das man gar nicht weg sehen konnte.
" Hallo Zoe, schön das ich dich endlich mal kennen lerne, Joe hat schon so viel von Dir erzählt" sagte sie nach dem sie mich umarmt hatte. Ihre Stimme klang genau so sanft und fröhlich wie Joe`s. Ich fühlte mich sofort von ihr angezogen und hatte absolut keine Angst mehr hier zu sein.
" Es freut mich auch. Sie haben es wirklich wunderschön hier Ms Smith" gab ich zurück.
" Danke, ich heiße Eleana" sie reichte mir die Hand und führte mich in die Küche." Soll ich dir einen Tee machen?"
" Ein Tee wäre toll" sagte ich und setzte mich neben Joe an den Küchentisch.
Als Eleana mir den Tee hinstellte fragte sie:
" Wie geht es Dir denn? Joe hat vorhin nur gesagt das es soweit sei, das alles muss sehr schwer für dich sein."
Ich hatte keine Ahnung wovon sie sprach, wusste sie auch darüber Bescheid? Was war das für eine blöde Frage natürlich wusste sie es.
" Ist alles ein bisschen viel auf einmal gab ich ehrlich zurück" und sah Joe dabei an.
" Mom könntest du Zoe bitte erzählen was damals hier passiert ist?? Ich hab es versucht aber ich ..." verzweifelt sah er seiner Mom in die Augen. Ich hatte den Eindruck das die zwei gerade eine stumme Diskussion aus fochten und kam mir irgendwie unpassend vor.
" Ähm, ich müsste vorher mal ins Bad"
" Natürlich Liebste, die Treppe rauf erste Tür links"
Als ich wieder in die Küche trat saßen Joe und Eleana am Tisch also setzt ich mich wieder neben Joe.
" Also, bist du soweit?" fragte Joe`s Mom
" Ja, das bin ich" während ich antwortet griff ich unterm Tisch nach Joe`s Hand.
"Gut, Joe Hat gesagt ihr seid da stehen geblieben das Werwölfe eigentlich nicht vorgesehen waren." Ich nickte zur Bestätigung.
"Eigentlich gab es nur Vampire, die sollten dafür sorgen das die Population aller Lebewesen nicht zu groß wird. Aber niemand hat bedacht was Liebe und Eifersucht bewirken können. Damals gab es ein Mädchen die Mutig war und Stark, So wie du. Sie war wunderschön und hatte die Gabe Gedanken zu hören und ihre gezielt an andere zu senden. Sie schaffte es in einen Zirkel aufgenommen zu werden. Sie tat als würde sie auf ihrer Seite stehen stattdessen sammelte sie Informationen wie man Unsere Art zerstören könnte und sendete sie an den ersten Jäger .Baldonias Darson. Sie spielte ihre Rolle so überzeugend das sich zwei
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