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Kategorien > Spannung > Philosophisches

Kindstot

von King - Karados

Elena saß, den Kopf zwischen den Knien, auf dem Boden des schlichten Kinderzimmers. Ihr Gesicht, was, wie sie fand, einst ein sehr hübsches war, wies ein Feilchen auf, das sich blau und dick am Augenrand abzeichnete. Eine Träne lief ihr die Wange hinunter und landete dann unsanft auf ein, in weiße Handtücher gewickeltes, Bündel. Die leuchtend weiße Farbe wich langsam einem immer intensiver werdenden Rot. Einige Tropfen Blut waren schon gänzlich durch den Stoff gesickert und bahnten sich ihren Weg über Elenas Hand. Sie wimmerte. Sie hielt das Bündel, was der Größe nach einem Säugling glich, krampfhaft in den Armen und krallte sich in den groben Stoff. Langsam hob die den Kopf und betrachtete weinend was sie in den Armen hielt. Die kleine Stupsnase, die sie früher oft zärtlich berührt hatte, war nun leicht zur Seite gedrückt und ein kleiner, roter Fluss bahnte sich seinen Weg über die Wange hinab in den feuchten Stoff des Handtuchs. Die großen Augen, die sonst so viel Wärme und Freude ausgestrahlt hatten, waren nun schwarz und leer. Sie drückten mit erschreckender Deutlichkeit Angst, Schrecken und eine Unverständnis über das was kurz vor seinem Tod geschehen war. Der Mund, zum schreien weit aufgerissen, brachte doch keinen Ton heraus. Der kleine Körper verrenkt, verdreht. Elena want den Kopf ab, doch eine Träne fiel herab und kullert über des Baby' s Wange. Elena wusste nicht weiter! Wieso musste sie bloß sterben? Sie war doch noch ein Kind gewesen. Nun war Frank zu weit gegangen. Nur weil sie nicht mit ihm schlafen wollte, sie meinte nur, sie müsse sich noch um das baby kümmern. Er sagte das könne er doch machen und dann ging ins Kinderzimmer. Sie wusste gleich, dass er wieder getrunken hat, doch aufhalten konnte sie ihn nicht. Er hatte die kleine schon in der Hand. Sie schrie ihn an, doch er weidete sich nur an ihrer Angst. Als dann die Kleine anfing zu schreien, da wollte sie sie ihm entreißen. Doch er ließ sie einfach fallen. Dann ging er einen Schritt nach hinten, nur einen. Doch das war genug. Elena hörte die kleinen Knochen brechen und vernahm wie sein Wimmern langsam erstarb. Dann hatte er gelacht.
Er hatte bestimmt getrunken, ganz bestimmt. Das machte er immer. Oft hatte er sie auch geschlagen. Aber das war nicht so schlimm gewesen. Sie hatte sich auch nie gewehrt. Sie hatte sich nie gewehrt, doch nun war er zu weit gegangen. Elena stand auf, trug ihr Baby langsam zur Wiege und legte sie sanft hinein. Dann drehte sie sich um, sie drehte sich um fest entschlossen in die Küche zu gehen, das Messer zu hohlen und der Sache ein Ende zu machen. Sie wusste ja wo sie ihn finden sollte.

Kommentare

cicikiz_burcu@hotmail.com schrieb:
er geschlecht des kindes is nicht sicher! Als erstes wird gesagt kurz vor sienem Tod dan alls nächstes, Wieso musste sie Streben?
cicikiz_burcu@hotmail.com schrieb:
das könne er doch machen und dann gings ins Kinderzimmer das past nicht, besser ist: das könne er doch machen und ging ins Kinderzimmer
cicikiz_burcu@hotmail.com schrieb:
Die Geschichte "Kindestot" von King Karados ist eien Kurzgeschichte Nacherzählung, von etwa einer Seite. Darin ist die Rede von einem kleinen Baby, das gestorben ist. Elena die Mutter des Babys wollte nicht mit dem Frank schlafen, weil sie sich noch um das Baby kümmern muss und Farnk war wie immer betrunken, als er zu Elena sagte das er sich um das Baby doch kümmern kann. Er ging ins Kinderzimmer, nahm das Baby auf den Arm, es fing an zu weinen und er lies es fallen. Elena die hinter ihm stand, konnte nichts sagen, sie brachte kein Ton aus sich herraus. Die Knoch das Babys zerbrachen und sie starb. Frank trinkte immer und schlug Elena, sie hatte sich bis jetzt noch nie gewehrt, aber damit ist er zuweit gegangen. Elena war fest entschlossen aus der Küche sich einen Messer zu hohlen und damit die ganze Sache zubeenden. Elena die später um ihr Baby weinte, verstand alles im laufen der Zeit noch mehr und hielt das Baby in ihren Armen und heulte für es.

Die Pointe der Geschichte kommt ganz unerwartet, Elena die wie einen ganz brave erscheint will dem ganzen ein Ende setzen, mit einem Messer aus der Küche den Frank ermorden.

An der Gecshichte machte mich betroffen das die Elena sich nur um ihr Baby kümmern will und der Frank der immer betrunken ist sie nur schlägt und am Ende zur weit geht und das Baby umbringt, weil Elena nicht mit ihm schalfen möchte. Elena die bis jetzt nur gutes tut und für ihr Kind sehr fürsorglich ist, wird nur von dem Frank mishandelt und am Ende reicht es alles ihr. Es isz alles zuviel für sie und sie will den Frank umbringen, dei Rache ihres Babys und den Sachen die sie bis jetzt von dem Frank erleiden musste. Der Autor will mit dieser Geschichte darauf Deuten das Frauen mit sich nur um ihe Familie auf Beinen halten zukönnen alles zulassen und am ende statt einen dank zu erhalten nur wieder entäuscht werden und es irgendwanne inen reicht und sie es Satt haben. Menschen dei Misbraucht werden sollten dem von Anfang an ein Ende setzen. Der Autor erzählt die Geschichte von seiner hinsicht und geht mehr auf dei Gefühle zu, damit einem klar wird was für ein großer Schmerz es ist ein Baby zu verlieren und man nichts dafür kann.

Doch das was offen bleibt ist ob Elena ihre rache an dem Frank ausgeübt hat oder nicht. Ist Frank tot? Hat Elena dem alles ein Ende gesetzt? Oder sollen ihre Qualen weiter gehen? Ich denke sie hat ihn umgebracht, weil sie am Ende um ihr Baby trauert es mit einem Tuch verwickelt hat und ich könnte mir gut vorstellen das sie den Messer aus der Küche geolt denn Frank umgebracht, Das Baby geholt, es in einen Tuch gewickelt hat und nun ihr alles klar wird was sie grade eben erlebt hat, was sie getan hat.

Diese Geschicht fand ich eigentlcih ganz Spannend und das Ende war sehr unerwartet, doch gerecht. Diese Geschichte zeigt das leiden vieler Frauen. Es zeigt was man alles tuen kann, wenn man nicht bei klaren bewustsein ist.

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