Kira Fart
von
Mia Pia
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beobachten Kira und beschützen sie. Kira fühlt sich unwohl dabei, aber traut sich nicht sie an zu sprechen. In ihrer Wohnung zieht sie ihre Inliner aus und packt sie weg. Sie spuckt ihr Kaugummi aus und geht zum Wächter, der in der Küche ist. Er sitzt am Tisch und trinkt Kaffee. Kira setzt sich zu ihm und fragt:
"Fährst du gleich weg?"
"Ja. Ich setze dich ab und fahre dann los."
"Meldest du dich denn mal bei mir?"
"Sicherlich. Du bist doch mein kleiner Dämon."
"Wenn schon denn schon Dämonin. Aber, die kennen mich doch kaum."
"Sie kennen dich 6 Jahre lang."
"Schon, aber sie haben meine wichtigsten 6 Jahre verpasst."
"Kira, du wirst dahin ziehen. Damit pasta!"
"Schon gut! - Ähm, was ich dir schon öfters erzählen wollten, ähm..."
"Nun sag schon."
"Ich werde beobachtet und verfolgt."
"Von wem?"
"Das weiß ich nicht. Verschieden. Sie tragen alle Jacken und Hüte. Man sieht
ihr Gesicht nicht. Sie haben auch Handschuhe an."
"Das ist schon gut. Sie passen auf dich auf. Deine Mutter wollte, dass du nie
unbeobachtet bist. Sie halten sich nur daran."
"Oh, okay."
"Dann wollen wir mal los. Es wird schon dunkel."
"Ist gut."
Kira und der Wächter räumen die Kartons und die Koffer in sein Auto und setzen sich dann auch rein. Es ist schon dunkel. Der Wächter fährt los. Kira setzt ihren Walkman auf und kaut Kaugummi. Er sagt nichts mehr dazu. In eine dunkle Gegend halten sie vor einem alten Haus an. Kira guckt ihn an und fragt:
"Das ist doch nicht dein Ernst oder?"
"Doch. Hier wohnen sie."
Der Wächter und Kira steigen aus. Sie gehen zur Haustür, da meint er:
"Mach dein Walkman aus. Benimm dich endlich."
"Bleib cool. Sie müssen mich so ab können."
"Mach es."
Kira schaltet ihren Walkman aus.
"Kann ich nicht mit dir gehen?", fragt Kira.
"Nein. Jena und P wollten schon immer, dass du wieder bei den Einziehst."
"Ach so."
Der Wächter klingelt an der Tür. Kurze Zeit später geht die Tür auf. Eine 18jährige Frau öffnet die Tür.
"Ah, der Wächter. Hallo."
"Hallo Jena. Ich bringe Kira zurück", meint der Wächter.
Jena lächelt Kira an und meint dann glücklich:
"Kira ist ja schon so groß. Willkommen zurück Kiralein."
Kira guckt den Wächter sehr sauer an.
"Kira hätte gerne ein eigenes Zimmer, das habt ihr doch oder?", fragt der Wächter.
"Ja, natürlich. Kira bekommt ihr altes Zimmer", erklärt Jena.
"Danke schön."
"Folgt mir einfach. Ich zeig euch das Zimmer."
Jena geht rein. Der Wächter schiebt Kira rein. Jena zeigt Kiras Zimmer. Kira hat ein normal kleines Zimmer mit einer Babytapete. Sie guckt den Wächter wieder sauer an.
"Häng es mit Postern voll", sagt der Wächter leise.
Kira zeigt auf ein Babybett.
"Wir benötigen natürlich ein Bett, aber so lange bekommt sie das Sofa. Es ist
ein Schlafsofa", sagt Jena.
"Okay. Ich bringe ihre Kartons und ihren Koffer hier her und dann muss ich
auch los", meint der Wächter.
"Ah, den neuen Jäger aus bilden. Dann werden wir uns bestimmt bald wieder
sehen."
"Sicherlich. Das ist ja schließlich die Vampirstadt."
"Vampcity, so nenne ich es gerne."
Der Wächter geht mit Kira aus dem Haus und holt die Kartons und den Koffer von Kira aus dem Kofferraum raus.
"Das kannst du mir nicht an tun", meint Kira.
"Hör zu. Du bist doch meine kleine Dämonin und als Dämonin schaffst du
alles. So auch dies. Wenn du dich ein gelebt hast, ist alles wieder okay."
"Wann kommst du wieder?"
"Wenn ich den neuen Jäger aus gebildet habe."
"Das heißt?"
"Eine lange Zeit. Du schaffst es Kira."
"Aber..."
"Kira, hör auf. Sei doch foh, du bleibst bei deinen Freunden. Richte dein
Zimmer und sei artig."
"Eine Dämonin ist nie artig."
"Versuch es für mich."
"Ja."
"Danke."
Der Wächter bringt Kiras Sachen in ihr Zimmer. Danach verabschiedet er sich und fährt los. Kira sitzt vor der Tür auf der Treppe und guckt ihm hinter her. Nach einer Weile sitzt sie dort noch immer und guckt traurig auf die Straße. Da kommt ein 20jähriger Mann zu ihr. Er hat ein Beutel bei sich.
"Kann ich dir helfen?", fragt er.
"Klar, lass mich abhauen. Ich habe kein Bock bei den Vampiren zu leben."
"Tja, tut mir Leid. Ich bin ein Vampir und zwar P."
"War ja klar."
"Geh rein Kira."
"Du kennst mich?"
"Natürlich. Ich beobachte dich, genau wie die anderen Dämonen."
"Na, toll. Keine Privatsphäre."
"Ganz genau."
Kira steht auf und geht mit P rein. P hat Blutkonserven geklaut und stellt sie in den Kühlschrank. Dort stehen noch 2. Kira geht gleich in ihrem Zimmer und behängt die Wand mit Postern. Da Wochenende ist, ist es egal wie lange sie auf bleibt. Jena und P machen einen Spaziergang, weil sie endlich mal an die frische Luft wollen. Jena hat das Babybett aus dem Zimmer geholt. Da sie durch die Vampirkraft sehr stark geworden ist, hat sie alleine das Sofa aus dem Wohnzimmer geholt. Sie hatten sowieso 2 Sofas im Wohnzimmer, darum fällt es nicht auf. Als Kira ihre Wand mit Postern voll gehängt hat, guckt sie auf ihre Uhr.
"2 Uhr. Jena und P sind bestimmt noch unterwegs", sagt Kira zu sich.
Kira holt aus einem Karton eine schwarze Tasche. Gerade als Kira die Tasche öffnet, sieht man etwas braunes und holziges. Sie packt ihren Walkman ein und schleicht sich danach raus. So wie sie es sich gedacht hat, sind die Beiden noch nicht da. Langsam schlendert sie die Straße runter und geht in die Innenstadt. Alles ist dunkel und man sieht kaum was. Aber Kira hat keine Angst. Sie hört Musik und tanzt vor sich her, da niemand zu sehen ist. Aus einer Nebengasse gucken braune und unheimliche Augen Kira an. Kurz nachdem sie vorbei geht, läuft das Wesen zu ihr und wirft sie auf den Boden. Das dauert nicht lange und der Mann liegt auf den Boden und Kira sitzt auf ihm. Sie lächelt ihn an.
"Du hast keine Chance vor mir", meint sie zu ihm.
Der Mann macht sein Vampirgesicht. Kira macht kurz ihren Kopf zurück und meint:
"Ich habe keine Angst vor dir. Erkennst du mich nicht?"
"Nein", sagt der Mann mit einer rauen Stimme.
"Falsche Antwort."
Kira holt aus ihrer Tasche einen Pflock raus und hält es über seinen Herzen.
"Erkennst du mich jetzt?"
"Die Jägerin."
"Falsch. Das bin ich nebenberuflich."
Kira haut den Pflock in sein Herz. Der Mann wird zu staub. Sie steht auf und packt den Pflock wieder ein. Danach geht sie weiter. Gerade als sie den Rücktritt antreten will, wird sie wieder angegriffen. Diesmal kann sie sich nicht retten. Ein Mann in schwarzen Sachen kommt dazu und hebt den Mann mit einer Hand nach oben. Danach schmeisst er ihn weit weg und hilft Kira auf. Der Mann kommt wieder und greift Kira wieder an. Doch kurz davor, sieht Kira aus der Hand von ihrem Beschützer Feuer kommen. Der Angreifer verbrennt. Danach verschwindet der Mann wieder.
"Danke", ruft Kira ihm hinter her.
Der Mann hebt nur seine Hand und verschwindet im dunkeln. Kira dreht sich um, um nach
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Kommentare
Silke schrieb am 2010-03-07 20:47:48:
Danke schön Lizzy.
Lizzy schrieb am 2010-03-04 21:50:52:
Hm... Ich habe jetzt beinahe alles begonnen was du geschrieben hast, habe aber nie ganz durchgehalten. Ich komme einfach nicht mit deiner Art zu Schreiben klar!!!
Du musst wirklich an deinem Schreibstil pfeilen. Dieses Abgehackte macht sich bei Geschichten leider gar nicht gut.
Aber du könntest mit deinem Stil wunderbar bei Berichten und Erörterungen punkten ;)
Viel Spaß noch beim Schreiben
Lg, Lizzy
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