Kopfgeldjagt
von
TJ Omar
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Kopfgeldjagt
Prolog
Es war einer der verregneten Nächte. Auf der Straße sah man kaum noch irgendwelche Pas-santen sehen. Und doch hat es der schwarze Lexus geschafft den silbergrauen Porsche unent-deckt zu folgen. Der Porsche hielt vor dem Raven-Hotel an und der Fahrer stieg aus. Aus si-cherer Entfernung beobachtete der Fahrer des Lexus den Mann, der gerade sein Mobiltelefon aus der Hosentasche rausholte und telefonierte. Er blickte um sich. Für einen Augenblick glaubte der Agent, dass der Porschefahrer ihn entdeckt hätte. Seine Erfahrung zeigte ihm, dass er nicht mehr ganz sicher sei. Er nahm sein Autotelefon hervor und wählte die Nummer seines Vorgesetzten. Es klingelte und klingelte. Langsam wurde er ungeduldig und fluchte vor sich rum. An der anderen Leitung meldete sich der Anrufbeantworter.
„Arndt“, fing er an. „Er hielt vor dem Raven-Hotel an. Ich vermute er wird jeden Augen-blick ins Gebäude gehen. Leider befürchte ich, dass ich entdeckt wurde. Wenn er dann rein-geht, dann werde ich ihm folgen. Ich bin gespannt was er da drin zu suchen hat. Hoffentlich trifft er seinen Kontaktmann. Dann haben wir denn Konzern am Arsch. Der Typ geht jetzt rein. Ich mach jetzt Schluss, sonst verpass ich ihn noch.“
Der Agent legte auf und stieg aus dem Auto und ging zum Eingang. Als er am Portier vorbei wollte, hielt der ihn auf.
„Wo wollen sie um diese Zeit hin, Sir?“, fragte der Mann ihn
„Ich will da rein“, antwortete der Agent. „Ich will mich nur ein bisschen aufwärmen. Das ist doch erlaubt, oder?“
Gut dass es noch kaltes Wetter draußen war, sonst hätte diese Ausrede nichts gebracht. Der Portier zögerte einen Augenblick und ließ ihn schließlich doch rein: „Bleiben sie aber im Foyer, wo ich sie sehen kann.“
„Sicher“, versicherte ihm der Agent und ging rein. Das grelle Licht der Beleuchtung blendete ihn für einen Augenblick, da seine Augen schon seit Stunden an die Dunkelheit der Nacht gewöhnt waren. Noch eher der Angestellte ihm gänzlich den Rücken kehrte, hatte der Gast ihm in einem Würgegriff. Als der aufhörte sich zu währen, ließ der Agent denn bewusstlosen Mann auf das Sofa fallen und versetzte ihn in eine Position, die so aussah, als ob er sich hin-setzte und eingeschlafen ist. Kein ungeschultes Auge würde es als was anderes erkennen. Dann ging er rein ins Hotel, vorbei an der Rezession zu den Treppen, wo er denn Mann wie-derfand. Er folgte ihn in eins der oberen Geschosse. Der Mann hatte seinen Verfolger an-scheinend noch nicht bemerkt und ging in ein Zimmer. Leise schlich sich der Agent zu dem Zimmer und sah die Nummer und flüsterte es in das Mikrofon, das an seinen Kragen befestigt war: „312.“ Dann befestigte er einen Transparenten Knopf knapp über dem Schlüsselloch und lauschte an der Tür. Er hörte, wie sich der Mann mit irgendjemandem Stritt er konnte nicht erkennen worüber sich der Streit handelte. Aber er verstand, dass irgendetwas vorgefallen sein musste. Da tippte irgendjemand ihm an die Schulter. Zusammengezuckt drehte er sich um und sah einen muskulösen Mann mit einem Irokesen. Das letzte, was er noch wahrnahm, wie dessen Faust auf sein Gesicht zuraste.
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Kommentare
Kenshin Himura schrieb am 2009-03-24 17:32:51:
gsnz spanned, ich finde nur das du die Situation noch etwas besser hättest beschreiben können, und ich hatte nicht verstanden:
Er sagt seinem Chef das er endeckt worden ist, kann dem Mann aber ins Hotel folgen ohne endeckt zu werden. Vielleicht versteh ichs aber einfach nur nicht und du hats es schon erklärt^^
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