Krebs
von
Kaye Moon
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Kennt ihr das Gefühl wenn alles in sich zusammenbricht in einem Moment ist noch alles Okay und dann bricht alles zusammen. Einfach alles.
Genau das ist mir passiert.
Ich dachte es könnte nicht mehr schlimmer kommen und schon trieft mich das Schicksal wieder.
Es ist eine Geschichte mit hohen und tiefen, mit Entscheidungen und einem noch nicht geschriebenen ende.
Doch am Ende hat es mir eins gezeigt das alles aus einem Grund passiert und das Leben nicht immer fair ist.
Ich war ein ganz normales 16 jähriges Mädchen. Ich liebte meine Freunde und war gut in der Schule.
Die kühle des Morgens war angenehm es wehte kein wind und es hatte aufgehört zu regnen. Die Stadt war wie leer gefegt nur eine Handvoll Menschen war auf denn Straßen. Der Geruch von den Kehrmaschinen lag in der Luft. Die ersten Bäckereien wurden geöffnet und die Theken aufgefühlt. Durch die Bäume konnte man das Dach der Schule sehen. Es sah aus wie ein gelber Würfel. Langsam fühlte sich die Straße mit Schülern aller Altersgruppen es waren auch ein paar bekannte Gesichter dabei aber ich hatte am frühen Morgen keine Lust auf Gespräche. Ich ereichte die große Eingangs Tür und stieß sie auf. Eine schwal verbrauchte Luft kam mir entgegen und ich musste blinzeln. Egal wie oft ich auch die Schule betrat an diesen Geruch würde ich mich nie gewöhnen. In der Pausenhalle saßen schon kleine Grüppchen die sich lautstark unterhielten. Am Treppenansatz dachte ich wie jeden morgen an die unzähligen Stufen es waren zwar nur 72 doch im Halbschlaf kam es einem wie hundert vor. Ich schleppte mich die Treppe hoch und konnte schon die Tür meiner Klasse sehen als diese auf einmal aufgerissen wurde und ein gehetzt reinguckender Noa mir entgegen lief. >> Sophie hast du die English Übersetzung gemacht. << fragte er aufgeregt.
>> Ja habe ich aber wolltest du nicht anfangen deine Hausaufgaben selber zu machen. <<
>> Eigentlich schon aber mein Wochenende war so Stressig da hatte ich einfach keine Zeit mehr gehabt. <<
>> Alles klar. << etwas genervt kramte ich meinen Block raus und gab Noa die Übersetzung er fing sofort an diese abzuschreiben. >> Was war den so Stressig an deinem Wochenende? << fragte ich doch bevor mir Noa antworten konnte flog die Tür auf und Nora stürmte ins Klassenzimmer. >> Du glaubst nicht was mir Marc am Wochenende erzählt hat und Noa diese Lara darf nicht zu meiner Party kommen. << sagte nora
>> Okay wow was habe ich alles verpasst und wer ist Lara? << fragte ich etwas überfordert.
>> Das kann erzähle ich dir später lass uns zu Chemie gehen mir wird gerade schlecht. << mit einem angeekelten Blick ergriff Nora meine Hand und zog mich in Richtung Tür. Kaum waren wir draußen verschwand der arrogante Gesichtsausdruck aus ihrem Gesicht. >> Was findet er nur an ihr? <<
>> Ich habe keine Ahnung. << ich kann mich nicht mehr daran erinnern was ich wirklich gesagt habe en auf einmal fingen meine Schläfen an zu Pochen als ob jemand in meinem Kopf mit einem Hammer arbeiten würde. Ich versuchte so gut wie es ging mir meine Schmerzen nicht anmerken zulassen und zum Glück wurde Nora in dem Moment von einem übelrichenden Geruch abgelenkt. Es roch nach verfaulten eiern. Der Gesamte Chemiebereich hing in einer Smog Wolke. Wir machten auf dem Absatz kehrt und gingen wider zurück in Richtung Klasse. Nach 10 Minuten kam endlich unser Chemielehrer. Er sah etwas gehetzt aus und sagte mit einem hochroten kopf. >> Wie ihr alle schon gemerkt habt ist ein Experiment schiff gegangen ich erwarte von euch das ihr hier bleibt und euch eurem alter entsprechen verhaltet bis ich wider da bin. << nach diesen Worten ging er mit großen schritten in Richtung des Gestanks zurück.
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