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Kategorien > Abenteuer > Spannung

Lachend werden wir untergehen 1

von Momo

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Vorweg, das ist nur ein kleines Experiment, vielleicht schreibe ich es weiter, bin mir jedoch noch nicht so sicher. Jedenfalls viel Spaß beim Lesen wünscht euch Momo ^. ^

1. Kapitel – Lachend werden wir untergehen

Der Tag an dem die Erde bebte, Gewitter über das Land zogen und geheimnisvolle Mächte ihr Unwesen trieben, der Tag, an dem so manch ein Lebewesen den Untergang beschwor, wurde etwas geboren, wurde etwas ins Leben gerufen, das die Welt so noch nicht gesehen hatte.

„Habt ihr es unter Kontrolle?! Verdammt, macht die Luken dicht, macht endlich die Luken dicht!“

Der Regen trommelte gegen die Scheibe, der Wind rüttelte an den Fensterläden. Sie schaute hinaus in den grauen Sturm, der hilflose Äste und Bretter mit sich führte, Blätter tobten vor Wut und die Birke peitschte wild, als würde sie tanzen.
Die Gartentonne war schon längst übergelaufen und einige Ratten versuchten Rettung auf der Wäscheleine zu finden, die in den nächsten Sekunden einfach umgeweht wurde.

„Sir? Wir können es nicht mehr halten! Wenn wir weiter so machen Sir, dann wird die ganze Station untergehen!“
„Was habe ich Ihnen gesagt?! Sie sollen die Luken dicht machen!“ Er brüllte… aus Angst.

Die toten Tiere schwammen an ihrer Haustür vorbei und blieben an den umgekippten Blumentöpfen hängen, wo sie sich anhäuften und dann weggespült wurden.
Sie schaute rüber zum Nachbarshaus. Der Nachbar war klüger gewesen, er hatte seine Fensterscheiben mit Brettern geschützt, bei ihr war bereits das erste Glas im Wohnzimmer gebrochen und das schon nach wenigen Minuten als der Sturm eingesetzt hatte.
Ein lauter Knall ließ sie zusammenzucken. Der Fernseher explodierte und im nächsten Moment war es dunkel im Haus. Nur das fahle Licht des untergehenden Tages fiel durch die noch ganzen Fenster in der kleinen Küche.

„Sir! Ich bitte Sie! Wir müssen alles verriegeln, der Strom ist nicht mehr kontrollierbar, die Einschläge der Blitze sind zu stark!“
Er schloss die Augen und hielt sich den Zeigefinger an seinen bebenden Nasenflügel.

„Amy? Es ist so dunkel, ich habe Angst…“
Sie drehte sich zu dem kleinen Jungen hinter sich um und lächelte beruhigend. „Wir suchen ein paar Kerzen und dann gehen wir in den Keller, okay?“
Ihr kleiner Bruder nickte, verstand nicht, warum die Nachrichten vom Tot der Erde sprachen, warum Mutter und Vater nicht zu Hause waren, warum tote Ratten draußen vor der Tür trieben.
„Weißt du, wo Mama die Kerzen hingelegt hat, Tommy?“ Ihre Stimme war ruhig und sanft. Der kleine Junge schüttelte mit großen Augen den Kopf, als Draußen etwas fürchterlich donnerte.

Im Forschungslabor war es still…

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Kommentare

Domme schrieb am 2010-05-11 19:06:06:
richtig gut!
Vany schrieb am 2010-01-17 17:09:08:
ich bin dafür, dass du weiterschreibst (:
hört sich interessant an!

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