Laelia
von
Catarina
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Das hier ist sozusagen der Anfang des ersten Kapitels, ich bin nicht sicher ob ich weiterschreiben soll..bisher ist auch noch nicht viel passiert..möchte nur wissen ob euch die schreibweise gefällt
Kapitel 1-Die Wahrheit
Es war Donnerstag. Ein ungewöhnlich warmer Donnerstag für diese Jahreszeit, Oktober. Ich saß wie jeden Donnerstag am Rande des Fußballplatzes und sah meiner besten Freundin beim spielen zu, was würde ich nur dafür geben jemals mitspielen zu können. Doch das würde nie passieren. Ich krallte meine Finger in die Decke die meine gelähmten Beine verdeckte. Ich spürte eine einzelne Träne in meinen Grünen Augen und blinzelte sie schnell weg, doch schon kam eine zweite und lief mir die Wange runter. Ein plötzlicher Windstoß riß sie fort und ließ nur eine kühle Stelle zurück.
Ich seufzte. Als ich kleiner war hatte ich meinen Vater anbetteltn müssen hier leben zu dürfen, nur mit mühe hatte ich ihn überreden können, er hatte immer gesagt das diese Welt nichts für mich wäre. Ich dachte noch eine weile über meine Vergangenheit nach und merkte somit gar nicht wie Abby, meine Freundin, vom Platz gejoggt kam. “Catarina!”, ich sah zu ihr auf und lächelte. “oh, tut mir leid abby, jetzt hab ich das ende gar nicht mitbekommen, ich war mal wieder in Gedanken.” Sie klopfte mir leicht auf die Schulter, “Ich hab doch gesagt du musst nicht jede Woche mitkommen, das ist nicht gut für dich. Was wäre zumbeispiel passiert wenn es jetzt angefangen hätte zu regnen?” Sie war die einzigste die von meinem Geheimniss wusste. Sie löste meine Bremse und schob mich vom Platz zur Umkleidekabine der Frauen.
“Garnichts. Nur Salzwasser verwandelt mich wieder zurück” erwiderte ich lachend. Sie schien zu überlegen was sie antworten sollte und beließ es schließlich auf einem leisen brummen. “Ich mache mir nur sorgen, Catarina.”, “weiß ich doch, geh dich Duschen du stinkst. Und beeil dich! Sonst fangen die mit dem Grillen noch ohne uns an!” Den halben Satz musste ich ihr nachrufen, denn sie war schon reingelaufen. Ich sah zum Himmel auf der sich sehr verdunkelt hatte, sicherheitshalber schob ich mich den letzten rest unters Dach und betätigte meine Bremse. Auf das Grillen freuten sich alle Jugendlichen jedes Jahr, für die meisten war es mehr ein weiterer Tag um sich zu Betrinken, nur wenige behielten noch die ührsprüngliche Planung des Festes im sinne. Niemlich die Rettung der Meerjungfrauen am 06.10.1790. Dieser Tag war der einzigste Tag an dem ich ich meine Familie im Mittel Meer besuchen konnte, in meiner wahren Gestalt. Als Meerjungfrau. Allerdings würde ich in 3 Monaten auch schon 18 werden, und somit wieder im Meer leben müssen.
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