Geschichte einsenden Links & Rings AGBs Impressum
Kategorieauswahl
Wir freuen uns über jeden Autor, der hier auf Storyparadies.de seine Geschichten veröffentlichen möchte.Da jeder Autor Feedback braucht, sind Kommentare, solange es sich um konstruktive Kritik handelt, möglich und auch ausdrücklich erwünscht. Bitte verwenden Sie zur Einsendung der Geschichten und Kommentare unser Formular und beachten Sie dabei unsere Regeln.
Suche


Kategorien > Fantasie und Liebe > Von Elben und Alben

Lass sie lieben

von Jelena Dormann

1 2

In einer alten, vergessenen Zeit, als die hohen Rassen noch die Welt regierten, gab es viele Götter, die sich ihre eigenen Kreaturen schufen um durch sie für die Vorherrschaft der Götterwelt zu kämpfen. Es gab Götter, die konnten ihr Werk und schufen hohe Rassen, doch es gab auch Götter, die den anderen nacheiferten, da sie nicht so talentiert waren. Doch die Kopien waren nicht mal im Ansatz so perfekt, wie die Originale und es entstanden die niederen Rassen, böse, aggressive, dumme und hasserfüllte Rassen, die es mit den hohen nicht aufnehmen konnten.
Als nun die Göttin Laurien die Elben, eine der hohen Rassen, spitzohrige, langhaarige, in Wäldern hausende Wesen, erschuf, wurde ihr Bruder Thoro neidisch auf die Geschöpfe.
Er wollte auch hübsche Wesen erschaffen, die in anbeten würden und ihm Opfer darbrachten.
Laurien jedoch war sauer auf Thoro und quälte seine Geschöpfe so lange bis sie böse, intrigant und hasserfüllt waren. Diese Geschöpfe sahen zwar aus wie Elben, doch ihr Herz war noch schlechter als das der niederen Rassen. Die Alben waren erschaffen.
Das Verhältnis der Geschwister zueinander veränderte sich schlagartig und sie ließen Krieg führen. Der Krieg war lang und forderte viele Opfer.
Als die Elben nach einigen Jahrzehnten Krieg fast ausgelöscht waren, die Wälder abgebrannt waren und viele der niederen Rassen ausgelöscht waren, stellten sich die letzten noch nicht gebundenen hohen Rassen auf die Seite der Elben. Nun hatten die Alben viele Gegner vor sich, wie die Zwerge, die Drachen, die Einhörner, die Riesen, die Menschen und die Tiere, und ihre verbündeten hatten nicht die Macht gegen solche Gegner etwas auszurichten. Also flohen die Alben in einen Wald und errichteten mit ihrer letzten Kraft einen Magischen Schutz. Der Wald wurde Dson Baldur genannt und diente den Alben als Lager, bis sie ein paar Jahrhunderte später ihre Macht wiedererlangt hatten.
Ihre Häuser, Straßen und Paläste bauten sie aus den Knochen ihrer Opfer. Die Geschichten ihrer Kultur wurden mit dem Blut an die Wände der Paläste gemalt. Die Alben sagten sich von ihrem Gott Thoro los und lebten von nun an mit ihren eigenen Gesetzten. Außerdem nahmen sie neue Oberhäupter an, die Inaste.
Die Elben hatten im Laufe der Jahre das Krieg führen verlernt und so schickte ihre Göttin Laurien die Eoil, die zu den Kriegsherren wurden.
So kam es zu einem Krieg, der noch schlimmer war als der letzte.
Die Elben kämpften mit aller Blutrünstigkeit und Cleverness, die ihr Volk aufzubringen hatten, doch auch die Elben hatten starke Krieger mit ihren Verbündeten.

Ondori fühlte sich verloren in der Schlacht, obwohl sie Feldherrin war, wusste sie, dass sie hier falsch war. Ihr Vater hatte ihr befohlen mit den Elben in die Schlacht zu ziehen.
Das Blut tropfte von ihrem Schwert, das sie gezogen hatte, da ihr die Pfeile ausgegangen waren. Ondori hob das Schwert und durchtrennte den Körper eines auf sie zulaufenden Orks.
Das grüne, dickflüssige Blut spritze auf ihre silberne Rüstung und lief langsam herab.
Die Schlacht wütete und Ondori zerteilte Körper um Körper, doch es fühlte sich unwirklich an. Mittlerweile war das Gras schon einige Millimeter mit grünem und rotem Blut überflutet. Überall lagen tote Körper und hier und da lugten ein paar Körperteile hervor. Die vielen toten Augen sahen Ondori an und ihr wurde schwindelig, nicht zuletzt auch wegen des Gestanks.
Gerade als sie gelant einem Pfeil auswich, fiel ihr Blick auf einen jungen Alb, der besonders wütete und Spaß zu haben schien. Ondori wusste nicht warum, doch irgendetwas an dem Alb war anders. Er drehte ihr den Rücken zu um einem Menschen die kehle durchschneiden, da hob Ondori das Schwert, legte es auf seine Schulter und sagte:
,, Dein Tod heißt Ondori.’’
Gerade als sie zustechen wollte, drehte er sich blitzschnell um, schaute ihr in die Augen und schob das Schwert von sich weg. Der Alb grinste und ließ Ondori mit seinem Blick erstarren.
Sie konnte sich nicht wehren, als das Schwert des Alben auf sie niedersauste und sie mit der stumpfen Seite traf. Dann wurde alles schwarz.

Ondori öffnete langsam die Augen. Ihr Kopf tat weh, doch ihre Erinnerung war da. Sie lag gefesselt in einer dunklen Höhle, deren Wände mit irgendetwas bemalt wurden, doch es war zu dunkel um genaueres zu erkennen.
Durch die Öffnung der Höhle kam ein alter Alb herein. Er hatte ein Messer dabei. Er beugte sich über Ondori und nahm ihre Rüstung ab. Dann riss er ihre Lederrüstung auf, die sie noch unter trug, sodass viele Teile ihres Körpers offen da lagen. Der Alb fing an ihr mit dem Messer die Brust aufzuritzen. Ondori fühlte den Schmerz, war jedoch unfähig zu schreien.
Das blut, dass herunterlief saugte er gierig auf.
Plötzlich kamen schritte durch die Öffnung und näherten sich rasch. Der alte ließ von ihr ab und verzog sich in die hintere Ecke ins dunkel. Der junge Alb kam herein und als er sah wie Ondori dalag, machte er sich nicht mal die Mühe wegzusehen, sondern schaute hin, als währe es die normalste Sache der Welt.
,, Rank wie oft habe ich dir schon gesagt nicht mit den Gefangenen zu spielen!’’
Der Junge kam nun auf ondori zu und machte sie los, nahm sie auf die Arme, da Ondori sich zu schwach fühlte und ging aus der Höhle in eine andere. Dann merkte Ondori, dass die Müdigkeit sie übermannte und gab sich dem Schlaf hin, ohne zu wissen, was der Alb mit ihr machen würde.

Ondori öffnete die Augen und fand sich in einem Bett in einer Höhle neben dem jungen Alb wieder. Er schlief und es schien ihn nicht zu stören mit einer Elbin in einem bett zu liegen.
Ondori prüfte, was sie anhatte und wurde rot bei der Tatsache, dass sie nur ein kurzes T-Shirt anhatte. Sie überlegte fieberhaft, was der Als mit ihr gemacht habe.
,, Keine Angst ich hab nicht hingeschaut und etwas anderes als schlafen habe ich auch nicht gemacht. Tut mir Leid wegen Rank, er ist ein alter Spinner. Ich hoffe es bleiben keine Narben.’’
Der Alb lächelte, Ondori konnte es nicht glauben.
,, Ich bin übrigens Sinthoras, wer du bist weiß ich ja, weil ich in deinen Erinnerungen gewühlt habe. Die Schlacht haben wir gewonnen, falls du es wissen möchtest.’’
Ondori war sprachlos.
,, Meine Eltern werden mich finden.’’
,, Das glaube ich nicht. Ich habe wie gesagt deine Erinnerungen gelesen und du bist nicht so gut auf deine Eltern zu sprechen.“
Wenn Sinthoras ein normaler Alb gewesen währe, währe er schon lange tot, doch Ondori wusste was es mit ihm aufhat.
,, Was willst du von mir?“
,, Ich will ehrlich sein. Als wir auf dem Schlachtfeld waren, dachte ich du seiest ein normaler schwacher Elb, doch als ich in deine Augen sah wusste ich es war anders. Als ich dann mehr über dich erfuhr, wusste ich warum du so anders warst.“
,, Was willst du jetzt mit mir machen? Mein Blut benutzten für deine kriztelein, bis ich nichts mehr habe? Ich weiß was du bist.“
Ondori spürte sofort, dass auch er anders war, genau wie sie.
,, Tja, wir sind uns ähnlich, wenn auch das Gegenteil.

1 2

Kommentare

slayer.dwarf@gmx.de schrieb am 2009-03-03 22:38:15:
Es eig recht gut und hat großes Potenzial. Ok ein paar sachen amchen mir als echten Albae -Fan zu schaffen aber wie wärs wenn du die Geschichte nochmal schreibst nur wesentlich länger

(sry falls rechtschreibfehler ;-) )
K.Zitelmann@t-online.de schrieb am 2008-06-21 14:33:39:
Hey, hast wohl auch die Zwergetrilogie von Markus Heitz gelesen???? Find ich gar nicht so schlecht,deine geschichte, aber war im ersten Moment leicht unlogisch, weil in dem Buch Ondori ja auch zu den Albae gehört. Abei , m das noch mal zu betonen, deine Geschichte ist wirklich nicht schlecht!!
jess schrieb am 2008-01-10 16:30:48:
den anfang deiner geschichte fand ich sehr gut, bis zu dem zeitpunkt, wo du libra ins spiel gebracht hast. ab dem mom ist alles ein bisschen unklar, ich hätte mir noch mehr von ondori und sinthoras gewünscht, wie sie geht, die beiden sich wiedertreffen, irgendwann mehr passiert.......sowas hätte ich noch schön gefunden, aber im grunde ist deine geschichte sehr schön!! lg jess^^
Jelena Dormann schrieb am 2008-01-09 21:05:48:
Ich weiß, ist nicht so gut. Ist aber meine erste Geschichte, bitte um verständnis! =)

Kommentar hinzufügen



Aufgrund des extremen Mißbrauchs der Kommentarfunktion sind wir leider gezwungen, die Kommentare ab sofort redaktionell zu überprüfen. Wir bitten um Ihr Verständnis.