Lass uns geh'n
von
Conrad Brean
1
ich bin schon weit gelaufen
und endlich steh ich hier
ich frag mich wo ich eigentlich bin
und du mich auch wofür
du fragst warum ich unterwegs bin
wieso zum Henker ich geh
ob mir das eigentlich Spaß macht
ob ich schon mein Ziel seh
Du fragst wieso man sowas macht
wieso geht man einfach los
und Kompass und ohne Ziel
die Welt ist ja ziemlich groß
Ich sag das man darüber nicht nachdenkt
sondern Nur im Zimmer steht
die Decke einem auf den Kopf fällt
und man dann einfach losgeht
Ich hab versucht die Welt zu sehen
ohne Regeln und Gesetz
ich habe einen Platz gesucht
wo ich mich mal zur Ruhe setz
Du sagst würdest gern mitkommen
du hättest gern das Privileg
mich zu begleiten
auf meinem Weg
und fragst du mich
ob ich was suche
und ob ich glaub das ich etwas finden kann
Die Antwort ist nein
naja vielleicht schon
ich weiss es nicht doch ich werds schon sehn
lass uns gehn
Das ist mein Ziel
einfach zu laufen
und zu sehen was mit mir passiert
ich weiss nicht
was morgen geschehen wird
doch ich werd es nehmen wie es kommt
lass uns gehen
1
Kommentare
Conrad Brean schrieb am 2006-08-30 19:05:15:
@magi
Eigentlich ist es auch gar kein Gedicht, sondern ein Liedtext. Alle meine hier veröffentlichtenGedichte sind Liedtexte,
die ich auf diese Seite gestellt habe, um die Reaktionen zu sehen, wenn keine Musik dabei ist
Conrad Breaan
magi schrieb am 2006-08-25 12:23:49:
leider muss ich sagen, dass mir persönlich das Gedicht nicht gefallen hat. du kombinierst und benutzt wörter und sätze zwar recht gut aber es ist nicht der stil, mit dem ich ein Gedicht assoziiere.
Leanyka schrieb am 2006-05-29 18:35:28:
Mein Kompliment, dein Gedicht hat mir sehr gut gefallen. Werde deine anderen Werke mit Neugier ebenfalls lesen ;-)
lieben Gruß,
Leanyka
Kommentar hinzufügen