Leere
von
silent_lain
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Blut an meiner Hand,
die Augen starr und ungebannt.
Niemand hört mich Schrein,
ach könnt ich doch nur wein.
Mich vergraben und fleh´n.
Ich will dich endlich wiederseh´n.
Du bist so Nah und doch so Fern.
Wie ein Schatten, bei Nacht ein Stern.
Und hört´ ich dich, so war´s kein Wort.
Auf ewige Ruhe bist du nun fort.
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Kommentare
Leere schrieb am 2006-10-20 01:59:13:
Ich finde dein Gedicht wirklcih gut, es regt zum NAchdenken an, das schätze ich, aber das "wein" stört mich ein wenig...Ich finde, das verdirbt ein wenig die Stimmung. LG
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