Leonie's Liebe
von
Kang Jeun
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Leonie’s Liebe
Was für ein Ausflug! Ich erzähle es euch! Wir haben einen Wettbewerb gewonnen aus der Schule und bekamen einen Tag um einen Ausflug mit der Klasse zu machen. Die anderen stimmten ab und gingen in einem Freizeitpark. Die die weniger Geld hatten, gingen bowlen, schwimmen, essen oder tanzen! Egal was! Aber doch nicht in die Zentrum der Stadt gehen und miteinander ein paar Bücher ansehen! Unser sturrer Lehrer, die uns wie die Pest innerlich hasste entschied es ganz alleine, obwohl die Klasse ohne Lehrer den Wettbewerb gewonnen hatten. Unzufrieden und stink sauer trotteten wir hinter dem Lehrer her, den sehr geehrten Herr Mahl. „Herr Mahl! Das ist lächerlich! Das ist UNSER Ausflug! Da sitze ich lieber zu Hause herum oder mache etwas für mich!“, brüllte Jane von ganz hinten. Er ignorierte uns. Noch schlimmer konnte es nicht werden. „Loser!“, zischte Mike neben den anderen Knaben. Wir blieben alle gleichzeitig stehen. „Wir müssen nicht wie kleine Enten ihnen hinterher laufen. Lassen sie uns doch mindestens selbstständig schoppen.“, bat Tanja. Er drah sich um und antwortete auf die schweren Klagen: „Na, schön. Wer ist nicht dafür?“ Niemand streckte auf. „Schön.“, sagte er arrogant und wir rannten alle in getrennte Wege. Tanja, Jane und ich liefen in einem Laden hinein die ziemlich beliebt war. Danach in die andere Läden. Wir motzen wie frech es von Herr Mahl gewesen ist, uns einfach unsere Freizeit so zu verschwenden. Es folgte die Gerede was wir für Weihnachten einkaufen müssten. Geschenke für die, Geschenke da – trauriger Moment: ich hatte ausser meiner Familie und meinen beiden Kolleginnen neben mir, niemandem was zu verschenken, oder zu bekommen. Jane machte einen Drama was sie ihrem Ex-Freund kaufen könnte, um ihn zu beeindrucken und bitten wieder zusammmen zu sein. Während sie mit ihrem halb am verzweifelten Thema war wählte ich die Flucht. Tanja zog hilfeschreiende Mimiken: „Lass mich nicht alleine!!!“ Ich flüsterte zurück: „Sorry Schatz, ich gehe schnell ins Kiosk.“ LANGSAM machte ich mich auf dem Weg ins Kiosk. Unser Kiosk wurde neulich umgebaut und war jetzt vermischt mit einem Bibliothek. Sie hätten besseres in einem Kiosk einbauen lassen können, wie zum Beispiel ein kleiner exotischer Cafeteria? Lasst mich und meiner Fantasie. Ich kaufte mir ein grosses Pack Lutschbonbons ein, das machte ich zu oft. Meine Freundinnen nannten mich „Suchti“, weil ich immer ungefähr fünf von denen Pfefferminzbonbons in einem Schlag alles im Munde hatte. Sie lachten und sagten ich sähe aus wie ein Hamster. Ich mache das, wenn ich gestresst, nervös, schockiert, oder als ein Beruhigungsmittel ein. Ich zahlte, zog meine Jacke aus, weil es langsam heiss wurde und wollte raus aus dem Laden. STOP! „Oh mein Gott!“, dachte ich, versteckte mich hinter einem Gestell voller Redbulls. Mike lief vorbei und sah umwerfend aus. Ich war im siebten Himmel, BIS Laure neben ihm auftauchte und seine Hand in ihre krallte. Ich nahm meine Bonbons und begann irgendwie unzählige davon hinein zu würgen, wie in einem Film Popcorn verschpeisst wurde. Und diese Laure wusste ganz genau wie sehr ich auf Mike stand. Nach drei Tagen nahm sie ihn in ihre in einem Shirt explodierende Brüste! Sie gingen dem Kiosk vorbei und ich kochte vor Neid. Jemand klopfte plötzlich an meinen Schultern. Ich erschrak und drehte mich um und sah Marc. Ein Wort beschrieb ihn: fett. Ausserdem stank er und atmete immer wie wild. „Leonie (Luft hollen), das ist glaub deine Jacke (Wiederhollung).“ „Oh, danke Marc.“, murmelte ich mit vollem Mund. Ich liess ihn einfach auf den Boden schmeissen, als ich Mike entdeckte. „Was?“, rief Marc. Verdattert ging er fort. Direkt hinter ihm stand ein komischer Knabe. Ein rothaariger, wie ein Punk angezogener jugendlicher Knabe in meinem Alter. Aber schlecht sah er nicht aus, sogar ziemlich attraktiv. „Er steht einfach nicht auf dich, was?“, rief er und grinste schief. „Netter Begrüssung.“, rief ich und versuchte freundlich zu bleiben. „Was?“, fragte er und lächelte gleichzeitig. „Oh!“ Ich ging zum Abfalleimer hinter einem Gestell, dort wo der gut aussehende Knabe mich nicht sehen konnte. Ich spuckte drei Bonbons ins Eimer. Mit einem Hand vor dem Mund wandte ich zu ihm zurück. Er verstand die Situation nicht. Ich hatte unzählige Bonbons reingestopft und sie kaum bemerkt! Wie peinlich! Mist! Ich hatte ungefähr dreizehn von denen Riesen hineingestopft. Wundernd sah er mich an und fragte ob es mir gut ging. „Hm-hm!“, liess ich von mir und nickte, dann ging ich wieder zum Eimer und spuckte die ganze Ladung aus. Als ich wieder zu ihm wandte fing er an zu kichern, dann lachte er nur weiter. Jetzt verstand er es und irgendwie lachten wir uns beide kaputt. Ich lachte mich aus und er mich. So bekam ich mein erster richtiger Freund mit viel Liebe.
Es sind schon sechs Jahre her seit dem Tag vergangen ist. Ich war fertig mit der Universität. Jon hatte schon nach der Oberstufe seinen Job, als Elektriker. Er gab für mich sein Punklook auf, da er aus sein Gang ausgestieg, weil er der Meinung war, er hätte keinen Grund mehr hatte ein Punk zu sein, wenn er mich dafür hatte. Er lernte in seiner Freizeit Hip Hop tanzen und fuhr mit mir lebendgerne Motorrad. Wir stritten uns einige Male, aber dies überwanden wir. Seit vier Jahren leben wir zusammen. Ich ging in die Schule und arbeitete er in einer Garage.
„Komm schon, verrate es langsam!“ „Nein, sonst würde es den ganzen Spass verderben.“ „Bitte.. Nur einen Tipp!“ Wir waren so glücklich wir lachten nur die ganze Zeit. Jon, dieser Kerl führte mich irgendwo hin und verdeckte dabei meine Augen mit seinen beiden Händen. „Da sind wir schon, Süsse.“, flüsterte er mir ins Ohr und liess mich sehen was vor mir lag. Ein romantischer Tisch voller Rosen! Wir waren auf einem Dach die das ganze Aussicht und Sonnenuntergang auf das Meer sehen liess. „Malibu ist toll, was?“, sagte er. „Ja, es ist wunderschön.. Bist du krank, oder so was? Ansonsten machst du nie solche romantische Schlagzeilen!“, rief ich überglücklich und berührte mit einer Hand sein Stirn, um Fieber nach zu schauen. „Ist heute mein Geburtstag, sechs Jahre Spezial, oder Valentienstag?“ Ich konnte es immer noch nicht fassen. „Es ist heute nur für dich und für niemand anders.“, rief er und führte mich zu meinem Platz voller Rosenblätter.
Nach einem fantastischen Abendessen nahm er meine Hände sanft in seine. Dann liess er meine Hände los und ich sah ein silbriger Ring an meiner Hand. Träumte ich? „Du weisst ja... Ich bin nicht reich und kann mir kaum Schuhe leisten, habe zwar alles rausgekratzt was ich hatte, um es mit meinem persönlichen Geld zahlen zu können, aber es war das beste Ring die ich kaufen konnte... Willst du mich heiraten?“ Ich verdeckte mein Mund und Nase mit beiden Händen. „Oh, Gott! Klar, will ich das!“, sprang ich auf und umarmte ihn. „Ich brauch kein goldiges Ring! Ich will nur Jon!“, rief ich in seinen Armen.
Nach der Heirat kam der Tag an dem wir einfach nur vor dem langsam
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