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Lesetest
von
Soja
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Bevor du die Geschichte ließt möchte ich darauf hinweisen,dass Kommentare,auch in Form von Kritik sehr erwünscht sind und dass es lediglich der Anfang zu einer komplexeren Geschichte ist und jetzt hoffentlich viel Spaß beim lesen.^^
Dunkle Nebelschwaden lagen über dem von kleinen Fackeln erhellten Anwesen.
Gelegentlich war der Schatten einer Wache zu sehen,die entlang der Mauer auf
und ab schritt und aus der Ferne war stetig lauter werdendes Hufgetrampel zu
hören,das kurz vor dem Tor geradezu in Donnern überging. Das Licht der
Fackeln schien für einen Moment heller zu werden und mehrere dunkle
Gestalten auf ebenso dunklen Pferden waren zu erkennen.
Kazuki überblickte kurz mit zusammengekniffenen Augen den Tross, der nun auf
einen rauen Befehl hin zum Stillstand gekommen war. Der kalte Frühlingswind
und die Kälte der Nacht trieben Tränen in seine Augen und zwangen ihn zum
häufigen Blinzeln. Zufrieden wandte er seinen Blick vom Hof ab und schritt
leise vom Balkon in das etwas wärmere Zimmer, es waren weniger Soldaten als
er angenommen hatte. Innerlich bereitete er sich auf das Kommende vor, immer
wieder war er seinen Plan durchgegangen und hatte sichergestellt, dass
nichts Unvorhergesehenes diesen durchkreuzen konnte, so zeugte die Leiche
eines Shinobi in der Ecke des Raumes von seiner Flexibilität. Er lauschte
nun dem Geschehen unten auf dem Hof, um den richtigen Moment zu erhaschen
und zog seinen Tenugui (Mundschutz) noch etwas in sein Gesicht. Eigentlich
wollte er nicht noch einmal in die eisige Kälte, doch es gab keinen anderen
Weg. Schweigend stand er in dem Raum,beobachtete ein dünnes Blutrinnsal,
welches sich über den hölzernen Boden des Zimmers wandt und nun zwischen den
feinen Rissen im Holz verschwand.Er hatte den Shinobi schnell
getötet,schnell und schmerzlos,so wie er es auch mit dem Anführer der
restlichen Shinobi vor hatte. Kazuki überzeugte sich davon, dass die
Reiter nicht mehr unter dem Balkon waren, nahm den leblosen Körper der Wache
unter den Achseln und zog ihn geduckt nach draußen. Auch der letzte Reiter
war vorbeigezogen und die Shinobi des Fürsten, welchen dieses Anwesen
beherbergte, beobachteten die Fremden mit grimmiger Miene und mit der Hand
am Griff ihrer Katana, waren beide Parteien sich doch feindlich gesonnen,
bis zu dieser Nacht, in der sich diese Tatsache ändern sollte, aber genau
das musste der junge Ninja verhindern. Kazuki drückte den Toten mit seinem
Körper gegen die Brüstung und dank der Dunkelheit konnte man den Unterschied
zwischen einer lebenden und einer toten Wache aus der Entfernung nicht
bemerken. Den Kyu (Bogen), der ans Geländer gelehnt war, nehmend und einen
Pfeil aufsetzend, zielte er knapp an der Leiche vorbei zu dem vordersten
Reiter, spannte die Sehne...
und ließ los. Sirrend zischte der Pfeil an der Leiche vorbei, als hätte
diese ihn abgeschoßen, und traf zielsicher den Hals des anvisierten Reiters,
welcher von dem Geschoss vollständig durchbohrt wurde. Ein Schwall Blutes
floß aus dessen Mund und befleckte das Pferd auf dem er saß, kurz bevor er
aus dem Sattel zu Boden fiel. Totenstille trat ein, keiner der Reiter wollte
sein Pferd zu den Ställen treiben, auf die sie noch zuvor zugesteuert
hatten. Die Fremden und die Wachen sahen sich abwechselnd und hastig an und
nun machte sich langsam Unruhe breit, die ersten Klingen verließen singend
ihre Scheiden. Noch konnte der Anführer der Reiter, der gut an seiner
Silber schimmernden Rüstung zu erkennen war, seine Gefolgschaft
zurückhalten, deren Anspannung und Aufregung nur knapp durch die kühle
Nachtluft unterdrückt werden konnte. Doch nach der kurzen Ruhe folgte der
Sturm, denn einem erneuten Sirren folgte ein Aufschrei und der nächste
Berittene verließ unfreiwillig sein Reittier. Nun ging alles ganz schnell,
.... mehrere Wachen griffen zu ihren Waffen und waren auch schon wenige
Sekunden später in einen bitteren Kapf verstrickt. Kazuki beobachtete sein
Werk kurz, er durfte nicht zu früh zufrieden mit sich sein,sonst würden ihm
womöglich schwerwiegende Fehler unterlaufen,die seine Tarnung sofort
auffliegen lassen könnten. Seine geschulten Augen musterten aufmerksam das
Geschehen. 'Wo war nur der Anführer?!' Ein Grölen hinter ihm ließ ihn aus
seinen Gedanken hochfahren, ein Shinobi hatte wohl erkannt, dass er nicht
auf seiner Seite kämpfte und stürmte auf ihn zu. Kazuki ließ den
Angreifer,noch bevor dieser ihn erreichen konnte, mit der Geschicklichkeit
eines Profis auf der anderen Seite des Balkones verbluten, nur der breite
Streifen Blut an seiner Kehle und der Dolch, der hinter ihm in einem Schrank
steckte, waren Zeugen seines blitzschnellen Angriffes. In Gedanken schalt er
sich selbst für seine Unachtsamkeit. Auf dem Hof war längst das reinste
Chaos ausgebrochen, nur schwer konnten die Shinobi und die Fremden Freund
und Feind erkennen und so geschah es es nicht selten, dass eine befreundete
Klinge einen Kameraden traf. Kazuki bemühte sich in diesem Gemänge den
Anführer wiederzuentdecken, um sicherzugehen, dass es in nächster Zeit zu
keiner weiteren Annäherung zwischen dem Koalitions Orden und dem Geheimbund
der Shinobi geben konnte. So sehr er sich jedoch anstrengte, es war ihm
unmöglich die Gestalten, deren rasche Bewegungen diese zu einem einzigen
großen Schattenknäuel verbanden, genauer zu erkennen, denn der Fackelschein
schien zu den Kampfgeräuschen zu tanzen und zu flackern, einige erloschen
sogar und verschlechterten die Sicht auf den Platz zunehmend.
Katzuki seufzte stumm.Wie sollte er so seine Mission erfolgreich beenden?
Auf jeden Fall,das wurde ihm langsam klar, musste er von diesem Balkon
verschwinden,denn sonst würde er noch des öfteren unliebsamen Kontakt mit
einigen anderen Kämpfern haben. Mit einem Schritt nach hinten war er bereits
in den Schatten der kühlen Mauer verschwunden und tastete sich langsam zur
Balkontür zurück.Niemand sollte bemerken,dass er dort war und dass er
derjenige war,der die Pfeile abgeschossen hatte. Für einen Moment hielt er
inne,hoffte inständig, dass die Dielen unter seinem Gewicht nicht zu laut
knirschten und war dann mit einem Satz in dem Zimmer,in welchem er vor dem
Attentat auf die Reiter die Wache versteckt hatte. Ohne einen weiteren
Gedanken an die Holzbretter unter seinen Füßen zu verschwenden hastete er zu
der gegenüber liegenden Tür des Raumes, zog sie geräuschlos auf und starrte
durch den kleinen,offenen Spalt. Die Luft war rein, niemand war zu sehen.
Schon vor einigen Wochen hatte er sein Vorgehen geplant, da war es
selbstverständlich, dass er den Bauplan des Anwesens, welchen er von dem
Architekten gestohlen hatte, aus dem Kopf kannte, wahrscheinlich sogar
besser als der Fürst selber. So hatte er auch keine Probleme damit, den Weg
durch die dunklen Gänge und Räume, ohne Aufsehen zu erregen oder sich zu
verlaufen, zu meistern und selbst wenn er Lärm gemacht hätte, wäre es in der
Hektik und in dem Krawall des Kampfes,
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Kommentare
Fujiko schrieb am 2009-03-26 18:32:14:
hallo soja ^^ , ich finde das deine geschichte ziemlich gut gelungen ist . du beschreibst alles so ausführlich dass man das gefühl bekommt, man sei dabei.
ach und putty7, ich kann dir nur recht geben!
Putty7 schrieb am 2009-02-20 16:38:54:
An Profileser: Ich befürchte, dass DU Soja keine große Hilfe bei der "Überarbeitung des Textes" bist, wenn du nur mit Fachbegriffen um dich schmeißt. Gib doch lieber mal konkrete Verbesserungsvorschläge der einzelnen Textstellen an und schreib nicht mehr so hochgestochen, sonst versteht kaum einer wirklich, was du meinst. Übrigens: nur weil du keine Rechtschreibfehler machst, heißt das noch lange nicht, dass du besser schreiben kannst als Andere hier. Nur mal aus Neugier: Hast du hier eigentlich schon mal einen Text veröffentlicht, oder traust du dich das dann doch nicht?! >8-D
Luis schrieb am 2008-11-26 18:34:34:
Wie ich schon sagte bzw. schrieb: Die Geschichte ist toll. Nur erinnert sie mich ein wenig an eine Fortsetzung von den Büchern "Der Clan der Otori" von Lian Hearn. Solltest du auch mal lesen!!!
Luis schrieb am 2008-11-07 16:55:25:
Sehr gut geschrieben! Auch die Story ist sehr interessant aber leider sind noch ein paar Rechtschreibfehler drin.
Maus schrieb am 2008-07-19 17:57:02:
Hallo Soja,
auch ich finde die Story sehr gut und auch für mich ist sie gut geschrieben. Mir war, als wäre ich dabei.
Immortal Soul schrieb am 2007-12-28 13:03:07:
Inessa: Das ist relativ egal. Dein storyinhalt muss nur spannend sein. Sowas kommt nach und nach. JE mehr du schreibst, desto besser wird es. Achte nur immer auf die Umgebungen, Geruch....halt alles, was wichtig und interessant ist.
inessa schrieb am 2007-08-14 22:25:12:
wie schreibt man eigendlich eine kurtzgeschichte hab es auch ma probiert aber wen ich sie lessen kommen sie mir langwelig vor ?? ist es am besten als ich -erzähler zu schreiben oder eher als er /sie erzähler
Chinkadinka schrieb am 2007-06-30 17:17:01:
Ich fand de story einfach jeil!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
( ;
Profileser schrieb am 2007-06-12 11:53:02:
Die Ambitionen und guten Absichten sind ja durchaus spürbar, aber leider trieft diese Story (wie viele, viele anderen hier leider auch!) nur so von sowohl sprachlichen als auch inhaltlichen Klischees und stilistischen Plattheiten, wie man sie in jedem Groschenheftchen zuhauf findet.
Auch über die gutgemeinten sprachlichen Verbesserungsvorschläge hier kann man sich ja nur wundern: entweder handelt es sich dabei um Vorschläge, die eine abgenutzte Wendung nur gegen eine andere eintauschen wollen - oder das Ausmaß an Groschenheftslang noch verschlimmern. Von den zahlreichen Rechtschreib- und Grammatikfehlern, die hier mit schöner Regelmäßigkeit ignoriert werden (wahrscheinlich weil sie gar nicht bemerkt werden), sei hier noch gar nicht gesprochen!
Dieser Text gehört wirklich rundum überarbeitet! Vom ersten bis zum letzten Wort!
Anzufangen wäre dabei wirklich damit, dass man sich mal über die korrekte Verwendung von Kommata informiert. Dann über Orthographie. Dann über Grammatik. Dann über eine ansprechende Textsprache (!), die ruhig etwas freier von Pathos sein darf.
sabine braun schrieb am 2007-04-25 19:14:53:
sehr geärte sonja ich finde es treizend das zu lesen doch es sind viele feher den mein vater is auch einer von denen ich war sehr wütend aber das is jetzt egal bitte ender sie das ok
sabinebraun schrieb am 2007-04-25 19:12:55:
liebe sonja ich finde du beschreibst das alles sehr gut und mir gefähllt es auch gut es ist nicht so gemeind dendu übersiest fehler über fehler endschuldige aber ich kan net anders ich finde es echt interessannt
Darksilvermoon@web.de schrieb am 2007-02-27 17:19:44:
Hallo Soja,
ich finde deine Storie bisher ganz gut, du erklärst die japanischen Begriffe in Klammern und es ist Spannung da, außerdem drückst du dich größten teils auch sehr gut aus. Ich habe dir ein paar Verbesserungsvorschläge für kleinere Schönheitsfehler aufgelistet weil du ja auch erwähnt hast dass du nichts gegen Kritik hast und ich gerne helfe^^ (sieht übrigens mehraus als es ist.
Grüße
Audrey-Moondance
Seite 1
1)
Zitat:
…er durfte nicht zu früh zufrieden mit sich sein…
Vorschlag:
Er durfte sich nicht zu früh loben
>>Das hört sich besser an ^_^<<
2)
Zitat:
und so geschah es es nicht selten
>>hier ist ein es zu viel<<
3)
Bei: …Auf jeden Fall,das wurde ihm langsam klar…
Bis zum Ende der ersten Seite
kommt zu oft „er“ vor, vielleicht solltest du da noch mal seinen Namen einsetzten
Seite2
1) Zitat:
Während er sich weiter nachdenkend durch die Gänge bewegte, stolperte er plötzlich, als er
um eine Ecke ging, über einen weichen Gegenstand, der jedoch zu warm war, um
ein in der Eile fallen gelassener Beutel zu sein.
Vorschlag: …etwas weiches… >>(er weis nicht was es ist)<<
Dann währe es statt …der jedoch… …das jedoch…
2) Zitat:
Die Fackel hatte er derweil in die vorgesehene Halterung zurück gesteckt,
zupfte noch kurz seine neue Kleidung zurecht und verstaute seine Alte in
einem Beutel, den der ehemals lebende Shinobi umgebunden hatte.
Vorschlag: statt …seine Alte… die Alte (Wiederholung)
Vorschlag: statt ….den der ehemals lebende Shinobi umgebunden hatte….
Den er dem toten Shinobi abgenommen hatte >>(das er mal gelebt hatt ist ja klar^^)<<
4)Zitat:
Leise schnaubend ging Kazuki leise ein paar weitere
Schritte den Gang entlang, die Leiche in dem Raum hinter sich lassend.
Wiederholung:
Vorschlag: Statt: ….leging Kazuki leise…
Ging Kazuki vorsichtig
5)Zitat:
Zielsicher ging er auf den Haupteingang zu und die Wachen zu, welche -mehr
oder weniger motiviert- auf ihre Speere gestützt in der kleinen Halle
standen und ihren gelangweilten Blick nun auf Kazuki richteten, er schien
eine willkommene Abwechslung zu ihrer Wachschicht zu sein, ihnen war
anzusehen, dass sie lieber draußen im Hof kämpfen wollten, als hier weit von
Geschehen entfernt zu verrotten.
Vorschlag:
>>Da hast du einen Punkt vergessen und das zu nach Haupteingang könntest du ruhig weg lassen^^, versuch´s mal so:<<
Zielsicher ging er auf den Haupteingang und die Wachen zu, welche -mehr
oder weniger motiviert- auf ihre Speere gestützt in der kleinen Halle
standen und ihren gelangweilten Blick nun auf Kazuki richteten. Er schien
eine willkommene Abwechslung zu ihrer Wachschicht zu sein und ihnen war
anzusehen, dass sie lieber draußen im Hof kämpfen wollten, als hier weit vom
Geschehen entfernt zu verrotten.
Seite 3
Zitat:
1)Aus dem Augenwinkel bemerkte er, wie einer der Wachmänner, der sich durch
seine Worte geschmeichelt fühlte und die Ironie keineswegs bemerkt zu haben
schien, geschweige denn zu wissen was Ironie ist, bereits seinen Speer
sinken ließ.
Ein Wort fehlt
Vorschlag: geschweige denn zu wissen schien was Ironie…
2) Zitat:
Auf dem niedrigen Tisch befanden sich noch ein
paar Reiskörner, die bei näherer Betrachtung erst seit Kurzem dort waren.
Prüfend strich Kazuki über das Holz des Tisches. Allen Anscheins nach hatte
bis vor kurzem entweder der Fürst höchstpersönlich hier gespeist oder der
Anführer der Shinobi, wobei er Letzteres definitiv bevorzugte.
Wiederholung,
Verbesserungsvorschlag: … bis vor kurzem…
Bis vor wenigen Augenblicken
Dolphinchen7 schrieb am 2007-02-04 17:03:51:
Hallo Sonja
Eine nette Fantasystory, erinnet mich an Marion Zimmerer Bradley.
Bis auf kleine "Schönheitskorrekturen" die ich vornehmen würde (z.B: ein dünnes Blutrinnsal - stattdessen würde ich `ein Rinnsal aus Blut` wählen), finde ich die Geschichte gut.
Weiter so !
Herbert M. schrieb am 2006-12-11 21:48:51:
Sehr geehrte/r Soja,
Ihre Geschichte hat mich sehr bewegt, denn auch ich habe in meiner Kindheit ähnliches durchgemacht, unter anderem Drogenmissbrauch und Schlägereien mit Jüngeren. Dennoch habe ich mich, dank Leuten wie Ihnen, niemals davon demotivieren lassen und kann heute mit Fug und Recht behaupten, dass ich mit meiner Rente sehr zufrieden bin. Für manche mag eine solche Geschichte wie die ihrige nicht glaubhaft erscheinen, einige werden sogar daran zweifeln, dass Sie es selbst geschrieben haben, aber beharren Sie weiterhin auf ihrem Standpunkt, lassen Sie sich nicht von Menschen nieder machen, welche selbst nie eine Geschichte und schon gar nicht eine Horrorgeschichte wie diese geschrieben haben. Diese Individuen haben keinerlei Ahnung von persönlicher Rede- und Meinungsfreiheit. Jede hier geäußerte Kritik an dem "Lesetest" ist unberechtigt und zwangsläufig dennoch angebracht.
Machen Sie weiter so, aber schreiben Sie bitte etwas weniger, denn den ganzen Text zu lesen war für mich schon anstrengend, da ich selbst nicht mehr der Jüngste bin.
Mit hochachtungsvollen Grüßen,
Ihr Herbert M.
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