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Letzter Augenblick
von
Pezi
Meine Gedanken begannen sich zu häufen. Es spiele sich alles was mich bewegte vor meinen Augen ab. Alles was mich berührte sah ich, immer wieder. Jede Sekunde begannen die Szenen von neuem, aber keine dieser Szenen endete. Sie blieben offen. Offen wie das Fenster vor mir, welches kühle Luft reinwehen ließ. Ich sah zum Mond, zu den Sternen, wünschte mir, ich wäre dort, irgendwo. Und als ich an die herrliche Einsamkeit dachte, die mich dort genauso umhüllen wie erfüllen würde, wurde die Kühle zur Kälte, und die lang unterdrückte Furcht, wurde zur entfesselten Panik. Die Panik vor dem Kreislauf, vor dem unendlichen Ringelspiel, bis sich meine Seele übergeben muss.
Ich hatte etwas in mir unterdrückt. Nein, nicht nur ,etwas', sondern ,mich'. Seit meiner Geburt tat ich das. Ich tat es für andere. Ich wollte perfekt sein. Perfekt für andere, und andere wollten mich perfekt. Doch ich war nicht perfekt, aber meine Fassade war es. Und je besser ich für andere war, desto unwirklicher war ich für mich. Ich habe kein wahres Gesicht, keinen wahren Charakter, keine wahren Gefühle. Nichts an mir ist wahr. Alles an mir ist eine Lüge. Ich bin eine Lüge.
Vielleicht gibt es mich, aber ich weiß nicht wo, wo ich suchen soll, wo ich mich finden kann. Wo ich bin. Wo bin ich? Ich finde mich nicht. Bin ich wirklich in diesem Körper? Gehört dieser Körper zu mir? Bin ich der Körper? Nein, ich bin nicht dieser Körper. Der Körper ist meine Maske, mein Gefängnis. Ich will raus aus dieser Hülle. Ich will Freiheit spüren, wie die Dunkelheit um mich. Ich will raus.
Ich umklammerte den Griff des Messer fest.
Ich hatte Angst. Meine Seele war in Trümmer, mein Herz zerrissen. Es fehlt nur mein Körper, der über meine Seele und mein Sein herrscht. Doch mein Körper hat eine Leibwache, die Ursache meiner Angst: den Schmerz. Doch was konnte mehr weh tun, als das Leben selbst? Gleichgültigkeit erfüllte mich, die mich zu jener Bewegung hintrieben.
Ich durchschnitt mir die Pulsadern.
Ich lies das Messer fallen.
Und dann gab es nur noch das Blut, und das Nichts.
Keine Geräusche mehr.
Keine Gedanken mehr.
Keine Angst.
Da war nur dieses Gefühl. Ich sah dieses Blut aus dem Messerschnitt quellen, und wusste, dass nicht nur das Blut, sondern auch das Leben aus meinem Körper floss.
Es war so schön. So wunderschön. Dieses Rot hatte eine wunderschöne Farbe.
Ich fiel.
Dann sah ich den Mond. Der Mond, umarmt von der Dunkelheit. Ich umarmt von der Einsamkeit.
Ich war befreit von den Gedanken, und der Angst. Und als ich erlöst dalag, wurde mir zum ersten Mal klar, wie schön der Mond war.
Der Mond war das Letzte was ich sah. Doch nicht, weil ich meine Augen schloss, denn ich wagte nicht meinen Blick von dem wunderbar hellem Fleck mitten im Dunkel abzutun, sondern weil mein Sinn erstarb.
Das letzte was ich wusste war, dass ich mit meinem ersten Lächeln, dass nicht auf meinen Lippen, sondern im Herzen zu sehen war, starb.
Kommentare
unwichtig schrieb am 2011-09-24 19:13:45:
Ich finde diese Geschichte nicht nur plump sondern auch unrealistisch. Wenn du sterben möchtest, wenn du tatsächlich bereit zum Selbstmord bist, dann fühlst du nicht mehr so intensiv.
Dann bist du durch deine Traurigkeit so restlos abgestumpft dass dir alles andere egal ist und du einfach gar nichts mehr fühlst.
Und an das was unser guter Emoboy15 von sich gibt:
Glaubst du im Ernst dass es Suizidgefärdete noch im Geringsten kümmert, wer um sie weinen würde? Darum geht es dabei doch gar nicht und das ist keine Nuance, die ihn oder sie daran hindern würde, sich das Leben zu nehmen und zwar durch die eben erwähnte Abgestumpftheit. Ihr denkt ja alle sehr romantisch muss ich schon sagen. Aber daran ist nichts romantisch. Selbstmord ist nicht annähernd so romantisch wie diese geschichte. Selbstmord lässt dich nicht heldenhaft sterben, weil du endlich geschafft hast, dein wahres Lächeln zu zeigen, das ist Humbug. Jeder von uns hat schon mal wahrhaftig gelächelt. Jeder einzelne. Und wenn du stirbst weil du sterben möchtest, dann wird niemand lächeln dabei. sondern trauern, warum es so weit kommen musste. Wacht mal auf und kommt von eurer Schiene runter, dass das was ganze emotionales ist.
Emo Engel schrieb am 2010-11-09 19:08:48:
Wie der Text ist einfach nur der Hammer
Jan Patrick schrieb am 2010-01-31 14:51:06:
Coole Geschichten. Ich werd mit meinen Ratten vom Alex springen
LillY:-( schrieb am 2008-09-06 13:57:34:
Ich finde diese eschichte wirklich schön aber ich versteh nicht warum man wenn man schon selbmord machen will das man es so auf eine leidende Art machen muss!!!!!!!!!
Emoboy15 schrieb am 2008-07-16 22:44:22:
Ich bin zwar ein Emo mit sehr großen Problem aber ich kann euch nicht verstehen. Wieso wollt ihr sterben? Das Leben ist nicht nur so Scheiße wie ihr denkt. Es gibt viele Dinge die das Leben eben lebenswert machen. Und denkt mal daran wer alles um euch weinen würde, wenn ihr sterben würdet. Und überhaupt ihr wisst doch gar nicht was nach dem Tod ist. Und ich finde jeder der Selbstmord begeht ist ein Feigling! Ihr flieht vor eurem Leben! Wollt ihr einfach Kampflos aufgeben? Ich würde sowas nie übers Herz bringen! Wenn ihr mal nicht so engstirnig denken würdet, könntet ihr auch mal euer Glück finden. Aber das ist nur eine sache des Willns, genauso wie der Wille zum Leben! Nehmt es euch zu Herzen. Selbstmord ist keine Lösung!
ArvidZimmermann@web.de schrieb am 2008-03-23 02:01:35:
Es ist brutal wie viele menschen sich in dieser Geschichte wiederspiegeln. Geht mir genau so, versuch immer perfekt zu sein für alle anderen, mach aber alles nur noch schlimmer. Ich hab aba au das gefühl das kein Mensch mich verstehen will. Ich rette mich oft in viele Traumwelten in denen ich mir dann vorstelle alles sei perfekt. Ich bin in vielerlei hinsicht am ende. aba was am härtesten ist, stimmt eine lebenssituation net, geht es bei allen anderen au berg ab...
Gruß an userin juliette
der Satz : ``Bitte hört was ich nicht sage!´´ ist genau das was ich schon immer sagen wollte. danke.
EMO-PRiNCE$$ schrieb am 2008-03-03 20:54:05:
hey der text ist wirklich gut ..
ich konnte mich da wirklich gut reinversetzen .. nur leider das ich immer wieder gefunden wurde wenn ich versucht habe mir was anzutun.. inzwischen trink ich jedes wochenende ne menge alkohol und hab auch schon fast alles an drogen ausprobiert.. ich war einmal beim psychater und niewieder >.<
der konnt emir eh nicht helfen .. aber echt der text ist total hammer !
steffi schrieb am 2008-02-02 21:50:19:
oha mir is das blut in den aden gefroren....
Ich stand vor der stuation auch ma und bin öfters noch davor da ich mit meinem leben im mom nich klar komm...
Drogen, Alkohol und natürlich auhc ritzen gehören zu meinem leben ich nin völlig kaputt und das mit 16..
mein pychologe hat gesagt das ich suizid gefährdet bin
obwohl in meiner kindheit alles gut gelaufen ist!
ich war schon 3 mal in einer entzug klinik aber bin immer wieder gegangen weil ich ganz genau wusste das es am ende trozdem nix bringt...
ich bin innerlich wie äußerlich vollkommen kaputt!!!
Aber respekt echt ein geiler und aussage kräftiger text...
Jenny-marl@mx.de schrieb am 2008-01-21 16:41:17:
ich find deine geschichte vooooooooool schön xD
hier dafür will ich dir ein witz erzählen für deine mühe
zwei Elefanten fliegen durch die Luft fragt der eine:,,Darf ich auch mal in der mitte fliegen?"
naja dann sag ich mal Bye Bye=)
() ()
(*-*)
(ö)(ö)
angie5872@web.de schrieb am 2007-11-26 12:53:28:
Ich finde das ja mal voll krass das alles zu lese aber man muss sich doch nicht gleich die arme aufschneiden das lässt mich über mein leben nach denken ich ritze mich zwar auch ab und zu aber das auch nur aus spass aber auf der anderen seite kann ich dieses mädchen auch verstehen wenn man nicht weiss wo einem der kopf steht
metmaster@freenet.de schrieb am 2007-09-26 03:53:06:
ich bin gerade in einer ähnlichen situation nur das meine freundin mich nach 1 jahr verlassen hat weil ich nicht ich selbst war :( ich sterbe innerlich aus ich spüre es..ich fühle es!! ich spüre wie sich mein innenleben meine seele sich von meinem körper löst und ich nur noch ein stück hoffnung in mir trage..es ist so schmerzahft ich ertrage nichts mehr von alle dem.das leid das ich tag täglich in mir trage zerstört mich.. ich will einfach nur alles liegen lassen und fortgehen..doch so einfach ist das nicht ich habeansgt vor dem tod aber auch vorm leben und angst davor durchzu drehen! :( ich bin am ende ich brauche hilfe!!! ich bitte euch was soll ich tun!!??! in meinen träumen sehe ich jedes mal mein tod vor mir und sehe wie erleichternd das ist und doch habe ich angst vor dem tod!! bitte hilft mir ich bin am ende und verzweifelt!!
Jeanne schrieb am 2007-08-16 14:55:53:
voll geil!!!! kompliment, sowas hatte ich gesucht!
liebes grüßle
strittmatter-dick@gmx.de schrieb am 2007-07-02 15:25:08:
also,
ich fand die geschichte wirklich sehr gut!!!
hätte glatt von mir sein können, also echt das haste super gemacht (pezi)
tschau :-)
Sina schrieb am 2007-06-11 19:09:31:
Hey qez noch ?! dazz izz meine qeschichte!! das hadde ich geschriebn!!!!
HaLLo?? was macht ihr?!
das war meine geschichte!!!!!!!!
Man--.-- ich schwöre sooo gemein alda
^^rockgöre^^ schrieb am 2007-06-02 13:19:07:
is scho a coole geschichte aba traurig ...
sau geil geschrieben
bin voll begeistert!!!
<33
Santina schrieb am 2007-05-25 08:19:16:
Hey ich find die Geschichte voll gut naja auch traurig aba hey es gibt imme einen sinn ich bin auch manchmal kurz davor aba naja ich denk an, meine freunde und an meine geschwister die sind einfach das was mich am leben hält
bb eure Santina
little-angel-94@hotmail.de schrieb am 2007-05-10 15:46:51:
man die geschichte ist mega gut . ich kenne viele leute die springen wollten die sich jedoch im letzten moment daran errinnertten dass das leben doch schön ist. die geschicht ist trozdem mega cool
egal schrieb am 2007-04-14 23:47:14:
also die geschichte is echt gut ,man kann sich hinein versetzen auch ich kenne welche die sich umbringen wollen ich versuche auch zu hören was sie nicht sagen.............
anonym schrieb am 2007-03-17 18:34:19:
die geschcihte ist geil die beset geschcihte wer das auch geschrieben hat
muss es jeden vor stellen
Flower schrieb am 2007-03-12 15:38:26:
Ich finde die Geschichte sehr bewegend. Ich habe selber mit Menschen zu tun, die probiert haben, sich um zu bringen. Diese Menschen umschreiben oft, das der Druck aufhörte. Der druck der gesellschaft, oder durch jemanden. Auch dieses "aus dem Körper herauswollen", wird oft beschrieben. Die letzten Sinneseindrücke waren oft sehr traurig. Aber es ist gut geschrieben!
steffi schrieb am 2007-03-12 13:10:49:
ich find die geschichte morz traurig...aba auch irgendwie schön...keine ahnung wie ich des erklärnen soll...einfach nua hard...aba so ist die realität....laida...:'(
Juliette schrieb am 2007-02-05 19:56:36:
Hm ich frage mich gerade nur ... wie kann man so eine Geschichte "schön" finden? ! ... Ich denke, was die meisten hier damit sagen wollten, ist, dass diese Geschichte einen sehr realitätsnahen Eindruck macht. Man kann sich in die Story hineinversetzen. Vorrausgesetzt man hat sich schon ausführliche Gedanken über dieses Thema "Selbstmord>>>Depressionen>>>Gedanken und Gefühle" gemacht!
Auch ich habe mir schon so manche Gedanken gemacht, obwohl ich nicht selbst davon betroffen bin! Ich möchte aber einfach die Menschen verstehen, die so fühlen... Die sich alleine und nicht verstanden, aber auch eingeschlossen in ihrem Körper fühlen. Ich finde es wichtig, dass man sich über solch ein Thema Gedanken macht, Es sterben einfach zu viele an solch eigentlich lösbaren Poblemen.
Es gibt viele Sätze in dieser Geschichte, die wirklich sehr gut überlegt und formuliert wurden. Zum Beispiel : "Dieses Rot hatte eine wunderschöne Farbe." >>>> daraus kann man schließen, dass einem in solch einem Moment kleine, fast unauffällige Sachen, Freude bereiten und besonders werden.
Ich möchte, dass sich viele Menschen immer wieder diesen Satz vor Augen führen :
"Bitte hört was ich nicht sage!"
Gruß Juliette
Sarah schrieb am 2006-10-31 10:28:45:
wow die geschichte ist echt bewegend man man
echt cool
Lurz schrieb am 2006-10-23 17:10:52:
Es ist eine sehr gut geschriebene Geschichte, die einem im innersten berührt, allerdings bin ich kein Fan von zu großen Kitsch. Auch wenn ich weiß, dass diese Umschrebung etwas fehl am Platz ist, fällt mir eine andere zu den Sätzen wie "Der Mond, umarmt von der Dunkelheit" nicht ein.
Ansonsten extrem gut, wenn auch etwas depresiv machend.
Nicky schrieb am 2006-10-15 12:50:19:
Eine sehr schoene Geschichte :)
dieweltistscheiße schrieb am 2006-08-29 21:53:20:
hey ,
deine geschichte ist total schön ... kann mich total mit der person identifizieren ... mit dem körper als gefängnis und das man für alle anderen perfekt sein muss/ will aber es dabei selber einem immer schlechte und schlechter geht ...
ich habe auch schon total oft darüber nachgedacht mein leben so zu beenden wie die person in deiner geschichte ... ich denke dann würde es mir viel besser gehen ...
aber zurück zu der story ... sie hat sehr viele schöne sätze sehr sehr schöne sogar ...
und es ist wirklich so , dass man wenn man perfekt sein will den körper als maske benutzt und eigentlch keine wahren gefühle mehr hat ... man lügt den anderen einfach was vor etwas zu sein was man nicht ist ...
man fühlt nur noch den puren selbsthass und will nichts mehr mit dem leben zu tun haben
ich merk schon ich schreib mal wieder viel zu viel was keinen interessiert ...
aber ich musste das mal loswerden ... und das war eine gute gelegenheit ... auch wenn ich jetzt mit verweinten augen hier sitze ...
ich mag deine geschichte
wenn du magst kannst mich ja mal in icq adden , vielleicht könn wir dann ja mal drüber reden (240457872)
lucas
CogitoErgoSummi schrieb am 2006-05-15 19:36:55:
some kind of wonderful.
der text lässt sich gut lesen, wirklich.
aber wie es sich für einen kritiker gehört ;) ,habe ich 2dinge zu bemängeln, 2sätze, die ich anders formulieren würde:
1.) "umklammerte den Griff des Messers so fest, dass meine Knöchel weiß hervortraten"
(da hast du gleich 3metaphern mit drin)
2.) "Ich durchritzte mir die Pulsadern." -> "Ich durchbohrte meine Handgelenke mit der kühlen, wohltuenden Klinge."
(m. bezug //wirkung für sie und auf den leser)
am besten gefällt mir das bild der sich übergebenden seele - das trifft bei mir häufig den nagel auf den kopf. danke für diese geschichte.
yoshus@web.de schrieb am 2006-05-09 16:54:00:
Hi!Die Geschichte ist gut geschrieben...allerdings hättest du noch mehr über sein Leid schireben können..seine Schmerzen..seine verlorene Hoffnung..ich finde das die Geschichte viel mehr unter die Haut gehen müsste..aber es war eigentlich trotzdem ganz in Ordnung!
Sandry schrieb am 2006-05-07 20:49:36:
Hi Pezi,
ist eine schöne Geschichte, wahrheitsgemäß.
Ich verstehe die Person deiner Geschichte aus eigener Erfahrung,
wirklich sehr gut
ciao
A*TEEN schrieb am 2006-03-07 15:53:58:
Sehr schöne Geschichte. Ich kann das ein bisschen nachvollziehen.
15jährigesmädel schrieb am 2006-02-24 13:53:51:
Hallo Pezi
ich finde deine geschicht sehr gut , denn sie spiegelt auch mein leben teilweise denn ich trage auch eine maske nach außen und keiner erkennt wie ich in wirklichkeit bin und was ich fühle. Der Satz "Dieses Rot hatte eine wunderschöne Farbe" gefällt mir am besten.
daratheis@web.de schrieb:
Hi Pezi,
deine Geschichte (oder besser gesagt, die letzten Gedanken deiner Hauptperson) finde ich sehr schön, schön beschrieben, geschrieben und auch Rechtschreibfehler sind (fast?) keine drinne.
Hier trotzdem einige kleine Anmerkungen:
"Jede Sekunde begannen die Szenen von neuem, aber keine dieser Szenen." -> "aber sie endeten nicht" hätte ich da geschrieben, weil sonst "szenen" wiederholt wird, klingt nicht so schön.
"Es war so schön. So wunderschön. Dieses Rot hatte eine wunderschöne Farbe" -> das zweite wunderschön hat mich gestört, ich hätte geschrieben "Es war schön, so wunderschön. (und das mit dem Rot hätt ich weggelassen)"
Zum Ende hin schreibst du im Präsens, angefangen hats du aber in der Vergangenheit, was ich bissl störend fand, weil ich hätte den ganzen Text im Präsens geschrieben. Ich finde, dann kann der Leser sich viel besser in solche Gedanken hineinfühlen (so geht es mir auf jeden Fall *g)
Ansonsten, sehr schön, das Gefühl, eine Lüge zu sein, und allen immer etwas vorzulügen habe ich eine zeitlang sehr gut selbst gekannt, und es ist wirklich schwer, wenn man nicht wirklich weiß, wer man ist. Umso mehr freut es mich, dass deine Hauptperson wenigstens einen kurzen, ihren letzten Augenblick, lang gücklich war.
"Der Mond, umarmt von der Dunkelheit. Ich umarmt von der Einsamkeit." -> der allerschönste Satz im ganzen Text,
Liebe Grüße, Lanna
stimmedestodes@gmx.de schrieb:
eine sehr sehr schne geschichte
siue ist wirklich interessant
gruß
Crimegirl
Chillilady89@aol.com schrieb:
Hamma geile Story ich hab ne Gänsehaut gekriegt du hast die Gefühle toll beschrieben ich kenn dieses feeling der einsamkeit das Gefühl das keiner einen wirklich kennt sondern nur das Bild das sie von einem sehen wollen.
kessy schrieb:
Wirklich eine sehr schöne geschichte. total toll. Nur, wenn die hauptperson tot ist, wie entsteht dann so eine geschichte???....Nein sags mir nicht. Sie ist so gut, wie sie ist. Nicht perfekt, aber perfekt gibt es nicht, also ist sie so perfekt, mit ihren Makeln....was laber ich mir hier eigentlich zusammen...sorry
Gruß kessy
max.evanescent@gmx.net schrieb:
Hallo Du!
Eigentlich mag ich Selbstmordgeschichten nicht, dennoch schreib ich auch immer wieder welche! ;-) Nur nicht ganz so offensichtlich!
Den Satz mag ich am meisten! "Doch was konnte mehr weh tun, als das Leben selbst?"
mfg
Max
ist leidergesperrtQweb.de schrieb:
hallo.
ich wrde wohl die erste sein , die ein negativ gefärbtes kommentar abgibt.
meiner meinung nach , ist diese geschichte zu eintönig. von anfang an , war klar wie es enden wird.
es sind einige sehr schöne sätze dabei , wie bereits von anderen gesagt, den rest jedoch möchte ich fast als schachtelartig bezeichnen.
senseless@gmx.de schrieb:
Hi Pezi,
wundershöne Geschichte! Muss sagen, sie spiegelt viel aus meinem eigenem Leben wieder. Es wird nie soweit kommen, dass ich so ende, wie die Person in deiner Geschihte, doch fühlen wie sie tu ich auch:
"Der Körper ist meine Maske, mein Gefängnis."
Dennis
n schrieb:
coole geschichte
Drewcatchon@aol.com schrieb:
gut geschrieben aber selbstmordgeschichten selbst sind nicht sehr ´toll und beeindruckend...man hätte das ende so schreiben müssen das etwas ganz anderes passiert als erwartet
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