Letzter Urlaubstag
von
Nimue
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Florentina geht schlendernd am Strand entlang.
Es ist ihr letzter Urlaubstag. Florentinas Urlaub war diesmal alles andere als schön. Die achtjährigen Zwillinge haben genervt, und ihr Mann ist nicht einmal mit ihr ins Kino gegangen, so wie er es ihr versprochen hat.
Florentina hat sich davongeschlichen, ihn mit den Kindern alleine gelassen. Sie will diesen Tag am Strand genießen.
Bald hat sie eine geeignete Stelle gefunden und breitet ihr Badetuch aus. Florentina legt sich in die Sonne.
Marinus musste raus. Er hat ein schlechtes Gewissen. Marinus geht den Weg am Strand entlang. Seine Gedanken sind weit weg. Plötzlich hält er inne. Da liegt eine wunderschöne Frau alleine am Strand. Ihr langes blondes Haar glänzt in der Sonne. Ihre Figur ist perfekt.
Marinus kann nicht anders, muss sie ansehen. Er setzt sich an den Wegrand und blickt sie an.
Florentina fühlt sich beobachtet und dreht sich um. Da sitzt ein Mann. Florentina sieht zu ihm hin. Er schaut nicht mal weg!
Florentina mustert den Mann. Er ist Ende dreißig, gutaussehend, durchtrainiert.
Sie hat ihn gesehen, aber Marinus sieht sie immer noch an, kann nicht weg sehen, fühlt sich zu ihr hingezogen. Langsam steht er auf, geht zu ihr hin.
Florentina beobachtet den Mann auch. Als er aufsteht und zu ihr hingeht macht sie nicht einmal Anstalten wegzulaufen. Sie fürchtet sich nicht, obwohl sie alleine ist. Der Mann kommt auf sie zu. Ihre Blicke treffen sich.
Marinus geht nun direkt auf sie zu, sieht ihr in die Augen. Ihr Mund ist wunderschön geformt. Er steht nun vor ihr.
Sein Haar ist angegraut. Oh, er ist so anziehend! Seine Lippen sind nah, gefährlich nah.
Sie küssen sich. Lange sehr lange. Dann zieht Florentina ihm das T-Shirt aus. Sie kann nicht anders, knöpft seine Hose auf.
Marinus streichelt sie, fährt mit den Händen über ihren Rücken zu ihrem wohlgeformten Po hinunter. Er greift den leichten Stoff ihres Kleides, zieht es ihr aus. Er ist so erregt.
Florentina zieht ihn auf ihr Badetuch küsst ihn leidenschaftlich. Sie lieben sich heftig. Immer wieder und wieder. Stundenlang.
Vor Erschöpfung ist sie irgendwann eingeschlafen. Als sie aufwacht ist er fort. Langsam zieht sie ihr Kleid an. Es ist schon spät. Die Kinder haben sicher Hunger. Florentina packt ihre Sachen zusammen und geht nach Hause.
Ihr Mann steht im Garten am Grill und ihre Kinder spielen im Sand. Als sie kommt lächelt er sie an: "Hattest du einen schönen Tag, Liebling?" Sie zwinkert ihm zu und antwortet verträumt: "Ja, Marinus, einen wunderschönen Tag."
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Kommentare
Moondancer schrieb am 2008-09-14 17:25:01:
Die Idee der Geschichte ist sehr gut, doch ich finde die Sichtwechsel nicht ganz so gelungen sie sind meiner meinung nach zu kurz und zu schnell springend.
Ansonsten gut geschrieben!
Liebe Grüße
Moondancer
lira schrieb am 2008-09-03 21:04:21:
cool!!
auch wenn du das ganze noch mehr hättest ausschmucken sollen, es ging alles sehr schnell.
aber wirklich cool!!:)
Dragoneye schrieb am 2008-09-02 12:19:15:
Wow....
Im ersten Moment denk man sie würde ihren Man betrügen und dann das....
So will ich auch mal von meinen Freund überrumpelt werden ...
Obwohl wenn ich so nachdenke...
(In den 5 Jahren war es bis jetzt jedenfals nicht langweilig !! ;-)) )
Zurück zur story. Sehr gut geschrieben und besonders die Sichtwechsel sind sehr gut gelungen...
Man spürt richtig das Knistern zwischen den Beiden...
Gruß
Dragoneye
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