Licht
von
Ariane Rathsmann
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Licht
Bist du allein
Fühlst dich eingesperrt
Unsichtbare Mauern
Von dir selbst erbaut
Du hast Angst
Hasst die Dunkelheit
Doch kein Licht
Was in dich dringt
Dein Gefängnis
Birgt nur Finsternis
Furcht vor allem
Durch deine Erfahrung
Vor den Menschen
Ziehst du dich
Immer mehr zurück
Lebst sicherer allein
Bis einmal an
Die verschlossene
Fensterlose Tür
Ein Kindlein klopft
So unschuldig,
mit einer Kerze
in der Hand
seine Augen leuchten
„Ich bin hier
um des Vaters
Liebe zu tragen
Von Haus zu Haus
Ein bisschen Wärme
Und auch Licht
Zum Wärmen und
Erleuchten dein Haus
Du bist nicht
Alleine, weil Gott
Sein Kind beschützt
Und dich immer liebt
Das wollt ich,
Dich daran erinnern“
Das Kind nickt,
lächelt, ist verschwunden
Doch in dir
Glimmt neue Glut
Und du weißt nun
Jesus ist geboren
Dezember 2005
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Kommentare
Autorin schrieb am 2008-03-22 12:44:55:
Es ist kein kirchlicher Tick, es ist mein Glaube und den verstecke ich nicht, denn er bedeutet mein Leben.
Anne schrieb am 2008-03-20 15:21:44:
seit dem hast du den kirchen tick?
du weist ja was ich davon halte... F1 war und is mier echt lieber...=)
aber wenns dir deine mauern nimmt.... bitte!
das gdicht is allerdings en bissel kitschig... ich weis seh direckt, aber kennst mich ja=)
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