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Kategorien > Liebe > Liebe&Fortsetzungsgeschichte

Liebe- etwas anders

von Nobody$Nat

1


KAPITEL 1

Eigener Kommentar: In dem ersten Teil ist es noch nicht hochgradig spannend,
aber später wird es besser. Habt also Geduld und danke für*s Lesen.
Ihr werdet erst in den folgenden Kapiteln erfahren, was es sich
mit der Titelüberschrift auf sich hat. Bis dahin, viel Spass noch!
Hauptpersonen:

Kylie Ferguson
Jasmin Ferguson, 18
Vera Ferguson, 16

Helen Mall
Steffen Mall, 18

Rodrick Gerb
Raffael Gerb, 17

Michael Egers
Selina Egers, 17
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Raffael küsste mich und ich ließ es zu! Er knabberte etwas an meiner Lippe. Ich konnte nicht widerstehen. Durch meine Gedanken jagten Fragen; was ist mit Steffen? Er ist doch mein Freund! Ich kann ihn doch nicht...? Raffael berührte meinen Po und strich über meinen Rücken.
Ich schob ihn leicht von mir. ,,Halt dich bitte etwas zurück", bat ich leise. Er strich sich die dunkelblonden Haare aus dem Gesicht. ,,Ah, bist wohl eine, die wartet." ,,Gut erkannt."
Er nickte. ,,Schön, sehen wir uns morgen?" Ich schmunzelte. ,,Ich weiß nicht."
,,Ach, komm. Ist doch nichts bei. Wir können uns jederzeit treffen." Na ja, der weiß schließlich nicht, dass ich bereits einen Freund habe. Er lässt mich los. ,,Willst du noch etwas bleiben?"
Ich schüttelte den Kopf. ,,Ich gehe nach Hause. Jasmin macht sich sonst Sorgen."
,,Was? Deine Schwester?", lacht er. Ich murmelte: ,,Ja, klar. Sie ist die Chefin im Haus,
solange meine Mutter nicht zu Hause ist." Fast belustigt grinste er mich an.
Ich verließ sein Haus und nahm den nächsten Bus nach Hause.

Zu Hause erwartete mich meine Schwester Jasmin mit dem Abendessen.
Sie fragte, wo ich gewesen sei und ich antwortete: ,,Bei Selina."
Jasmin rührte die Suppe um. ,,Soll ich dir das wirklich glauben?"
,,Ist mir doch egal", knurrte ich zurück. Sie starrte mich an. ,,Ach ja?"
,,Hörst du bitte mal auf, dich in mein Privatleben einzumischen?", bellte ich.
Sie schmeckte die Suppe ab, sprach nicht mehr mit mir.
Eine Weile stand ich gegen den Türrahmen gelehnt und wartete ab.
Erst als sie sich mit einer Schüssel Suppe an den Tisch setzt und in Ruhe ihre Suppe löffelt,
wurde ich ungeduldig und ging ohne Abendessen in mein Zimmer.
Dort sperrte ich mich ein und dachte darüber nach, was ich nun mit Raffael anstellen sollte.
Steffen sollte nicht erfahren, dass Raffael mich geküsst hatte.
Je mehr ich darüber nachdachte, desto mehr mache ich mir Sorgen.
Nein! Das darf nicht sein! Raffael hatte mich vor zwei Wochen auf der Schulparty getroffen
und seit Steffen arbeiten gegangen ist, hat er mit mir geflirtet wie verrückt.
Und was ergab sich daraus? Dieses Problem! Ich vergrub meinen Kopf in den Kissen.
Das muss doch irgendwie zu lösen sein, oder? Was mache ich jetzt nur?

Am nächsten Tag.

Ich wachte verschlafen auf. Ich musste eingeschlafen sein,
als ich nachgedacht hatte und mir beinahe das Hirn verbrannt hatte.
,,Mama?", rief ich. Keine Antwort. ,,Jasmin?" Nichts. Ich ging mich duschen.
Das warme Wasser prasselte auf meinen Kopf. Ich schloss die Augen um mich etwas zu entspannen. Etwa fünf Minuten lang stand ich unter der Dusche, bis es klingelte.
Vielleicht Steffen. Er wollte heute nach Hause kommen. Ich sprang aus der Dusche,
band mir einen Bademantel um und ging langsam herunte und öffnete die Tür.
Es war nicht Steffen, sondern Raffael. ,,Hi", sagte er. Dieser verdammte Kerl.
Er sollte mich nicht besuchen und ich wollte auch nicht zu ihm! Was wenn Steffen kommt?
Raffael beugte sich zu mir herunter, um mich zu küssen, aber ich legte meine Hand auf seinen Mund. ,,Kannst du bitte gehen?" Er blickte mich an, als wäre das, was ich eben gesagt hatte,
nur Spaß gewesen. Ich sah ihn funkelnd an. ,,He, Vera, was... ist los?" er war verwirrt.
,,Du sollst gehen", murmelte ich. Raffael betrachtete mich mit einem merkwürdigem Blick.
,,Na gut." Er kehrte mir den Rücken zu und rannte aus meinem Blickwinkel hinaus.
Warum hatte er mich so angesehen? Seufzend schloss ich die Tür.
Wenigstens waren meine Haare schon gewaschen... ich trocknete mich also ab.
In der Küche machte ich mir einen Kaffee und trank in kurzen Schlucken.
Langsam wurde ich wach. Mein Blick erhellte sich mit einem Mal und ich merkte,
dass ich Raffael eben aus dem Haus geschmissen hatte und gestern erst,
hatte ich ihn geküsst. Hoffentlich dachte er nicht, ich sei eine Schlampe.
Ich schmeckte den Kaffee auf meiner Zunge. Ich mochte Kaffee nicht besonders,
aber er weckte mich ein bisschen. Ich sah aus dem Fenster. Der Himmel war blau und die Sonne scheinte, als wäre nichts Schlimmes. In meinem Kopf stritten sich die kleinen Arbeiter in meinem Gehirn. -Mach Schluss mit Steffen! -Nein! Tu das nicht, du bist schließlich schon seit einem Jahr mit ihm zusammen und er ist ein guter Mensch! Ich klopfte mir gegen die Schläfen und schrie: ,,Ich will nicht mehr hören was ich denke, verdammt!"
Was ich eben gesagt hatte, klang absurd, das war mir bewusst. Aber was kann ich dafür?
Es war eben MEIN GEHIRN! Ich kann doch nicht einfach aufhören zu denken.
Oh, bitte... lass Steffen nichts von Raffael wissen!
Nachdenklich griff ich nach dem Telefon und rief meine beste Freundin Selina an.


Ich hoffe, ihr lest meine Story weiter!
In der nächsten Folge >>> Liebe- etwas anders

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Kommentare

Nobody$Nat schrieb am 2011-10-08 13:30:41:
bin 15
franke,sina schrieb am 2011-09-20 22:30:36:
hallo,

ich habe ein paar Stolperfallen in deinem Text gefunden, es sind paar Schnitzer drin, die du noch verbessern kannst. Ansich ist der Text gut und fluessig geschrieben. Vielleicht koenntest du noch ein paar Stilmittel benutzen, um deine Sprache ein wenig aufzulockern.

Mich wuerde interessieren wie alt du bist.

Liebe Gruesse

sina

ps. ich warte auf den zweiten Teil ;)
Lucky_Blue schrieb am 2011-09-06 13:16:35:
Ich mags. Wär' vielleicht ganz gut wenn du's ein bisschen länger machen könntest!?
Lucky_Blue schrieb am 2011-09-06 13:16:35:
Ich mags. Wär' vielleicht ganz gut wenn du's ein bisschen länger machen könntest!?

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