Liebe aus dem Meer
von
Angel
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Prolog
Was ist Liebe ?
Eine Emotion sagen die Bücher
Erstrebenswert sagen die Menschen
Doch was sich wirklich hinter diesem mysteriösen Wort verbirgt ,das sich Liebe nennt
muss jeder jeder selbst erkennen.So wie ich es erkannte, vor so langer Zeit ,weit weg
von meiner wässrigen Heimat.
Kapitel 1
Alles begann an einem Sonntag , wo die Sonne hell brannte .Das tat sie eigendlich immer auf Hawai, doch hatte Jeanny den Eindruck , dass sie heute extra kräftig strahlte.Warum wusste sie nicht ,doch eigendlich egal.Also schwang sie sich ins Badezimmer,wobei sie beinahe über Luna -ihr kleines Kätzchen- stolperte."Sorry süsse" kicherte sie und schloss ihre Tür.Heute sollte der große Tag sein,der Tag an dem sich Jeanny´s Traum erfüllt.Seit sie klein war ,träumte sie davon Rettungsschwimmerin zu werden.Jahrelang hatte sie trainiert und sich nie geschohnt ,doch nun schlug die Stunde der Entscheidung.Mit Strahlendem Gesicht band Jeanny sich ihre silber-blonden Haare und betrachtete sich im Spiegel.
Schnell , schnappte sie sich ihre Tasche und rannte in ihrem feuerroten Schwimmanzug aus dem Haus. Sie war ziehmlich spät dran, doch schaffen konnte sie es noch locker.Sie war eine der wenigen Menschen die barfuß den lockeren Sand entlang rennen konnten ,ohne ein zu knicken.Von allen Seiten riefen Bekannte ihr "Aloha" zu ,was sie mit freundlichelm Winken und ihrem wundervollen Lächeln belohnte.
Wie zu erwarten war, standen am Strand schon alle Anwärter in Reih und Glied."Entschuldigt bitte die Verspätung " keuchend beugte Jeanny sich vor , sie musste durch atmen.Da bemerkte sie die fiesen Augen von Jessika,die schon immer ihr talent im schwimmen neidete.Jess war engelsblond,blauäugig und übermäßig geschminkt.Das kahm von ihrer Leidenschaft für "Baywatch" .Selbst ihr Bikini war unpassend,aber Jeanny verkniff sich eine bissige Bemerkung .
Die Prüfung bestand aus Laufen, erster Hilfe, und praktischer Lebensrettung und Jeanny hatte alles unendlich geübt und deshalb keine Angst.Beim laufen allerdings war sie -durch ihren Morgenmaraton - nicht in passender Form , doch schnell genug.Erste Hilfe lief hingegen Perfekt, da hatte sich das stundenlange Pauken mit ihrer Besten Freundin Rina gelohnt.Auch der Praktische Teil ging für Jeanny gut aus , was man aber für Jess nicht sagen konnte. Ihr Bikini -wie voher zu sehen -riss, was den Jungs zwar eine echte Show boht -80DD- ,doch Jessika die Prüfung kostete.Mit Rotem Kopf und am Boden liegender Laune verließ sie den Strand ,wärend die Anderen ihre Urkunden bekahmen.Endlich hatte sich alles ausgezahlt und Jeanny ging zu ihrer Lieblingsbucht um dort auf Rina zu warten.Sie wollte jetzt nur noch Feiern und ein zartes Lächeln ziehrte ihr Gesicht ,wärend sie sich auf den Felsen setze ,der über das Wasser ragte.
In ihrer Kindheit hatte sie oft hir gesessen um zu grübeln und manchmal auch aus Liebeskummer und dann kahm ihr der Gedanke "Jetzt noch dehn Perfeten Typ , dann ist alles Super".Aber daran glaubte Jeanny nicht wirklich,sie hatte nie Glück mit dem anderen Geschlecht gehabt . Sie blickte auf das Meer -das so lang ihr Freund war- hinab und rief "Schick mir den Richtigen !" Plötzlich bekahm Jeanny einen Stoß und fiel ins Wasser. Es ging so schnell ,das sie niemanden sah. Als sie auf das wasser prallte stieß sie mit ihrem Kopf an einen Stein und wurde ohnmächtig. Langsam sank sie immer Tief und fing an zu träumen.
Kapitel 2
Als ich das sah schwamm ich wie ich noch nie geschwommen bin . Ich wusste nur eins , unzwar das diesen Menschen nicht sterben lassen durfte. Sie sank in meine Arme und ich hob sie an die Wasseroberfläche , was ging nachdem die Täter -aus Furcht- geflüchtet waren. Sanft bettete ich das Mädchen auf eine Sandbank. um sie zum Atmen zu bewegen, beugte ich mich vor und hauchte ihr etwas von meiner Luft in die Lungen. Als sie zu husten begann sah ich wie sich ein weiteres Mädchen dem Felsen näherte und tauchte ab.Rina -geschockt von dem anblick- stürmte zu der hustenden Jeanny , die sich gezwungen aufrappelte."Was um Himmelswillen ist passiert ?" Etwas verwirrt und orientierungslos blickte Jeanny sich um. "Ich weis es nicht , es ging alles so schnell."Dann blinzelte sie "wo ist dieser Mann?" Rina stutzte und ihe katzengrünen Augen weiteten sich "welcher Mann?"Als Jeanny -trotz vielem schauen - nichts entdeckte,winkte sie schlussendlich ab . "Vergiss es Rina , bring mich bitte heim!" Noch etwas benommen stand sie auf und Rina stützte sie. Da zupfte Rina eine Muschel von Jeanny´s Schulter "hir ein Andenken !"Sie kicherte und führte Jeanny nach hause.Wärend der ganzen Zeit kauerte ich hinter einem Felsen . Warum hatte ich das riskiert, es riskiert entdeckt zu werden.Ich hatte Verantwortung ,doch dieser Mensch , diese Frau war anders.Ihre gegenwart ließ mich beben,gleichzeitig beruhigte sie mich .WAS WAR NUR LOS MIT MIR???.Es ging nicht anders , ich musste mehr erfahren.Also Stieg ich aus dem Wasser als ich allein war.Die Kleidung tauschte ich in einem Geschäft in der nähe , auch wenn die Verkäuferin meine Tunika "klasse" fand, wollte ich mich anpassen.
Aber lasst mich , mich ersteinmal vorstellen mein Name ist Lukas Angelus Prinz von Atlantis und ursprünglich war ich am Strand , um zu forschen , auch wenn mein Vater dagegen war .Und nun war ich gefässelt , besessen von den Gedanken an diese Jeanny . Als erstes suchte ich Unterschlupf in dem Strandhaus das mein Vater - dagegen aber nicht dumm- für mich bereit stellen ließ , für den Fall ich hätte Landgang . Dort war alles was ich brauchte , wie Geld und als Tarnung die Liezens als Meeresbiologe.Morgen könnte ich mehr erfahren , über die Frau die so viel Macht über mich hatte , doch für jetzt würde ich ruhen.
Kapitel 3
Erschöpft saß Jeanny auf ihrem Dunkelgrünen Ledersessel ,wärend Rina in der küche wühlte.Die Ganze Sache ging ihr nicht aus dem Kopf, sie wurde gerettet das war ihr klar,aber von wehm und wie? Dann fiehl ihr wieder die Muschel ein.Was ihr als erstes auffiehl war das sie viel weißer war als normal ,sie läuchtete fast.Sie betrachete sie von links dann von rechts.Irgendwas war anders , doch sie konnte sich keinen reim daraus machen. Da polterte Rina mit einem Tablett und einer Kanne Tee aus der küche und Jeanny rief kichernd " Pass auf das du nicht fällst Rina!" Man konnte vieles über Rina sagen ,doch in sachen Führsorglichkeit war sie nicht zu schlagen.Rina war zwar nur eine kleine Frau,aber das fiehl durch ihre große Klappe nicht auf . "Könntest ja mit anfassen."Typisch Rina dachte Jeanny und nahm ihr das tablett ab als sie strauchelte.Sie lachten und ließen sich am Tisch nieder,aber selbst beim essen sah sie nur auf die Muschel.Woher kahm sie nur?
Diese Gedanken ließen sie einfach nicht los,geschweige ließen sie Schlaf zu.Jeanny lag nur schwer atmend in ihrem Bett , nachdem Rina gegangen war und grübelte. Irgendwann jedoch siegte die Müdigkeit und die Junge Jeanny schlief ein.Jeanny schlief und schlief , sie
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