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Kategorien > Das Leben > Erwachsen werden

Liebes Tagebuch...!

von De Ki

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Tja! Das Leben war schon schwer. Aber dennoch würde ich es überstehen. Es war schwer ja, aber schlimmer als jetzt konnte es nicht mehr werden. Na ja das war dann ja eine gute Nachricht, es würde besser werden! Ja, also ich war ein Mädchen und hier Valerie. Valerie de Jadeaux. Ich war 14 Jahre alt und hatte am 3.3. Geburtstag. Und im Moment lagen meine Nerven blang. Denn ich hatte gerade erfahren, dass meine aller beste Freundin, welche bis jetzt immer zu mir gehalten hatte, auf einmal nichts mehr von mir wissen wollte. Warum musste so etwas ausgerechnet mir passieren? Immer mir! Als wenn ich nicht schon genügend Probleme hätte! Ich fühlte mich von aller Welt verlassen! Und für mich ging in diesem Augenblick die Welt unter. Ich saß da an der Fensterbank und schaute zu, wie die schönen klitzerfunkelnden Regentropfen die Fensterscheibe runterkullerten. Wie leicht es ging. Und wie schnell. Sie hatten ein kurzes Dasein. Genau wie meine gute Laune. Sie hatte sich nämlich in letzter Zeit überhaupt nicht blicken lassen. Ich war fast immer sauer oder traurig gewesen. Aber warum wollte Anna denn nichts mehr von mir wissen? Wir waren doch seit der Grundschule in der 1. Klasse beste Freundinnen gewesen. Und jetzt sollte die ganze schöne Zeit von damals weg sein? Mit einem Schlag wie die Regentröpfchen? Das durfte nicht passieren! Niemals! Denn ich liebte sie. Ich liebte sie, wie man eine aller aller aller beste Freudin nun mal liebt. Ein lautes nervendes Schreien riss mich gefühlslos aus meinen traurigen Gedanken. Es war meine Mutter. Das Telefon mal wieder. Vielleicht war es ja Anna? Aber warum sollte sie anrufen? Ich rannte schnell nach unten. Ich lebte nämlich auf dem Dachboden. "Hallo?", fragte ich in den Hörer rein. " Hey, ich bins, Anna. Du, was ich dir da heute im ICQ geschickt habe, das meinte ich nicht so. Ich habe gerade erfahren, dass du es nicht warst. " " Was soll ich gewesen sein? " " Na ja, die anderen haben gesagt, dass du hinter meinem Rücken geredet hast, über mich. Und zwar nicht nett, also gelestert. " Da war es wieder, dieses Gefühl von allem und jeden überrumpelt zu werden. Ich überlegte was ich sagen sollte. Und nach einer Weile traute ich mich nicht mehr, etwas in den Hörer zu sprechen. Aber ich musste es sagen, dass ich es nicht war! Und dass ich so etwas nie tun würde, nicht hinter ihrem Rücken! Weil ich bin ein Mensch, der nimmt kein Blatt vor den Mund! Ich würde ihr die Sachen, die mich an ihr stören, wenn schon denn schon dirket ins Gesicht sagen! Oder vielleicht auch unter vier Augen mit ihr sprechen. Aber niemals hinter ihrem Rücken über sie Lestern! " Ich war es nicht. ", kam es aus meinem Mund. " Nein? Ich vertraue dir nämlich. Und weißt du, wenn die anderen so etwas sagen, dann denke ich erstmal ne oder das ist jetzt nicht war? Weil dann fühle ich mich so verraten, und auf einmal total alleine und im Stich gelassen. Und ich möchte ja auch nicht, dass wir uns streiten! Und außerdem weiß ich auch, dass du mir sowieso deine Meinung ins Gesicht schreist! " Ich hörte, wie sie lachte. Ich lachte auch. Denn jetzt war wieder alles so wie vorher und es gab keine Probleme. Aber ich wusste ja nicht, dass schon das nächste auf mich wartete.

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Kommentare

Denniswagner1@gmx.de schrieb am 2010-04-28 22:07:21:
Ich finde die Geschichte sehr interessant weil es solche situationen auch im echten leben gibt

Dennis.
dewa4@gmx.de Dennis Wagner schrieb am 2010-04-27 21:04:23:
Ich finde die Geschichte interessant weil es solche situationen auch im echten leben gibt .
Denniswagner1@gmx.de schrieb am 2010-04-27 21:01:28:
Ich finde die Geschichte sehr interessant weil es solche situationen auch im echten leben gibt .

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