Liebeskummer
von
King - Karados
Diese Geschichte handelt von mir. Ja, ich weis das sagt ihnen jetzt gar nichts, aber ich fange ja gerade erst an zu erzählen. Mein Name ist John, John Whiteburn. Vielleicht kommt ihnen dieser Namen bekannt vor, dass wäre auch kein Wunder, denn wahrscheinlich hat er sie schon mal bei einer morgendlichen Tasse Kaffee angesprungen. Mein Vater hat nämlich die Marktführende Milchproduktion in ganz Hamburg. Sein Name steht dick und fett auf der Verpackung, John Whiteburn. Mein Vater war ein stolzer amerikanischer Bürger, bis er hier nach Deutschland gezogen ist, dass war etwa vor 20 Jahre. Er ist ein Nachkriegsveteran der gerne über den Krieg und die bösen Nazis herzieht, nicht das ich den Krieg nicht als schlimm empfunden hätte, na ja so richtig habe ich den ja auch gar nicht miterlebt, ich bin ja erst 16. Um auf die Milch zurück zu kommen, mein Vater war als ich geboren wurde der Ansicht, dass ich einen stolzen und natürlich rein amerikanischen Namen tragen musste. Dies war, da sein Wortschatz bis heute nicht besonders ausgeprägt ist, die schier einfachste Lösung, sein eigener Name. Also meinen Namen wissen sie jetzt, wie sie sich vielleicht denken können bin ich ein Mann, na ja jedenfalls auf dem besten Weg einer zu werden. Mit gegellten Haaren bin ich etwa 170 cm groß, jaja ich weiß ich bin nicht der größte aber dafür weiß ich mir gut zu helfen. In meinem Freundeskreis war ich immer der jüngste, aber das störte mich wenig. Im Moment gehe ich in die 10 Klasse und bin auch dort der jüngste doch man schlägt sich so durch, sag ich immer. Na ja eigentlich geht es ja nicht nur um mich! Diese Geschichte beinhaltet noch jemanden, der es wert sein sollte ihn vorzustellen. Nadja, sie ist eine. ach was solls sie ist meine EX. Ich war mit ihr drei Wochen zusammen und um genau diese drei Wochen soll es hier gehen. Nadja ist 14, sie hat dunkelblonde Haare, die sich wie ein Meer aus Gold über ihre Schulter ergießen. Mensch, jetzt werd ich schon wieder emotional, schrecklich. Eigentlich gestehe ich mir das gar nicht zu, aber die Trennung war nicht leicht gewesen, ich war richtig verliebt. Aber es war richtig es passte nichts zusammen, wir waren wie Tag und Nacht, wie Feuer und Wasser oder wie wir beide ebbend.
Alles fing an vor etwa einem Monat, auf einer Party. Wir saßen alle im Garten um einen großen Tisch herum. Aus den oberen Fenstern dröhnten die 2000 Watt Boxen die bestimmt noch 2 Blocks weiter den Leuten den wohl verdienten Schönheitsschlaf raubten. Wir waren knapp 10 Leute und die Stimmung war trotz steigendem Alkoholspiegel kaum zu übertreffen. Nadja war auch da, sie saß mit einer Freundin am Ende des Tisches und nuckelte seid Stunden an ihrem Cap (Cola + Bier), nichts ahnend wollte ich ihr mal ein paar Tipps zur Konsumierung von Alkohol geben, da war es schon geschehen. Ich stand direkt vor ihr und wie ich sie so um halbdunkel sah glaubte ich fast das sie schon mehr als genug getrunken hatte. Die Antwort folgte auf dem Fuße.. na eigentlich auf dem Munde. Ich sah noch wie sie sich aus dem harten Holzstuhl erhob und mich küsste. Ja, ehrlich das war so. Ich war baff, der Kuss dauert sogar verhältnismäßig lange und ich kann mich noch heute an diesen Moment erinnern. Er ist ja eigentlich auch erst einen Monat her, aber ich weiß noch ganz genau wie sie sich dann langsam fast wie in Zeitlupe nach hinten beugte und sich wieder in den Stuhl fallen ließ. Ja, fallen ließ. Das konnte ich genau an ihrem schmerzverzerrten Gesichtsausdruck erkennen. Damit war zwar im diesem Moment romantische Atmosphäre kaputt, aber das nutzte ich aus, um mich schnell auf meinen Stuhl zurück zu ziehen. Kaum einer hat das Ereignis mitbekommen oder ich sage besser kaum einer hat es registriert denn der Alkoholpegel war zu diesem Zeitpunkt schon in ungeahnte Höhen gestiegen. Nur, Olly schaute verwundert zwischen mir und Nadja hin und her, in seinem Gesichtsausdruck, dem ich eher einem in Illten Inhaftiertem zugetraut hätte, war die Verwunderung kaum zu übersehen. Ich kannte Nadja noch nicht lange und auch nicht besonders gut, wenn ich jetzt mal von den letzten 5 min absehe, bin ihr noch nie näher als drei Schritt gewesen. Erst jetzt erinnere ich mich an alle Einzelheiten, ihr duftendes Haar, das mich immer an die Wiesen erinnert, an den ich meine Kindheit verbracht hatte. Dort wucherten die buntesten Blumen und der Duft war wunderschön, jedenfalls bis der Parkplatz gebaut wurde. Na ja, weiter im Text. In diesem Moment am Tisch war mir das noch gar nicht klar und ich hätte auch gar nicht genügend Zeit gehabt, denn plötzlich dreht sich mein Tischnachbar Ronny mit völlig übertrieben viel Schwung um und riss mich und den Tisch fast zu Boden. Doch ich konnte ihn gerade noch halten, was bei seiner Statur nicht gerade leicht ausfiel. Er schaute mir direkt in die Augen, er probierte es jedenfalls doch er scheiterte kläglich, was ihn aber in keiner Hinsicht zu stören schien. Zusätzlich musste ich noch sein belämmertes Grinsen und eine Fahne, die man ohne weitere Probleme 10 km gegen den Wind riechen konnte, aushalten. Ronny schien etwas sagen zu wollen doch außer ein paar Glucksern brachte er nichts heraus. Ein Stimmchen in mir bettete das er sich beherrschen könne, doch als er die Hand in Richtung Mund riss, sah ich mich schon mit einem großen Haufen. na ja sie wissen bestimmt was ich meine auf dem Bauch. Doch Stadt dem erwartetem Schwall der sich über ich ergossen hätte, kam mir nur ein Gestank entgegen der aus den Tiefen der Niederhölle zu sein schien. Er röpste so laut das ich glaubte, dass er die Musik übertönte, aber das war fast unmöglich. Der Gestank vernebelte meine Sicht und ohne Rücksicht auf Verluste sprang ich auf und wedelte mit der Hand um frische Luft zu bekommen. Alle lachten. Ich hatte mich geirrt als ich sagte, die Atmosphäre sei dahin, erst in diesem Moment war sie dahin. Reichlich genervt ging ins Haus und meine Ohren schienen mir auf Knien zu danken. Ich habe mal gehört, dass zu laute Musik die Ohren schädigt, wir, also meine Kumpels und ich haben eine Idee entwickelt um dies zu vermeiden. Man macht die Musik so laut, dass man sie schon nicht mehr hört. Die Lautstärke liegt so etwa zwischen den von Flugzeugturbinen und dem röhren meines CPU Kühlers. Na ja nun war ich drinnen und mir viel auf das ich mal dringend das WC aufsuche sollte wenn ich ein Unglück vermeiden wollte. Also schlappe ich los in den ersten Stock. Ich habe mich oft gefragt wie die Leute es machen immer in den ersten Stock zu laufen nur um aufs Klo zu gehen, schrecklich. Schafft man das überhaupt in einer Fernsehpause? Außerdem muss man ja noch Popcorn hohlen. Man ich würde wirklich in Schwulitäten kommen.
Nach 24 Stufen und endlosem Fußmarsch durch die Flure kam ich an. Mitten im Schritt hielt ich inne, dort stand Nadja sie hielt den Kopf in den Handflächen vergraben und man hörte ihr gleichmäßiges Atmen. Ich hatte gar nicht bemerkt, dass sie aufgestanden und verschwunden war, doch ich glaube Ronny hatte mich genug abgelenkt. Sie sah mich nicht, aber wie ich sie so sah, kam sie mir vor wie ein Engel, wie ein Geschöpf des Himmels und zugleich musste ich an den Kuss denken der mir nun wie ein Geschenk vorkam. Seltsam das sie mir nicht vorher aufgefallen war, mit ihrem wohl geschnittenen Gesicht und der verdammt guten Figur sah sie aus wie ein Modell. Doch ich glaube das sie das anders sah sie schien nicht glücklich, vielleicht war das auch einfach der Alkohol der ihr zuschaffen machte. Sie kniete gegen die verschlossene Klotür. Unsicher ging ich ein paar Schritte auf sie zu. Sie bemerkte mich immer noch nicht, das hieß also, dass ich die Initiative ergreifen musste. Ich nahm allen Mut zusammen den ich hatte, das zugegeben nicht besonders viel war und sagt ganz impulsiv: " Hey" Ok, das war vielleicht nicht der beste Anfang aber es war einer. Langsam hob Nadja den Kopf, verwundert sah sie mich mit ihren großen bernsteinfarbigen Augen an. Sie schien zu erwarten, dass ich etwas sage, also tat ich das auch. "Na., wie geht's", brachte ich tapfer heraus. Sie schien zu merken wie ich mich fühlte und ein Herzerwärmendes Lächeln breite sich auf ihrem Gesicht aus. "Mir geht es gut und dir? Du scheinst ja etwas von der Rolle zu sein." Sagte Nadja nun in voller Blüte und mit einem Selbstbewusstsein von dem ein Otto normal Teenie mit Minderwertigkeitskomplexen nur träumen konnte. Ich würgte mir ein Lächeln ab, das aber eher in Frankenseteins Braut gepasst hätte, doch ich gab mir größte Mühe. "Komm her und setz dich!" sagt sie und um ihrem Angebot zu verdeutlichen klopfte sie auf den Boden neben sich. "Los komm her ich glaube wir müssen mal reden? Nadja konnte sich nun ein grinsen nicht mehr verkneifen. Mit errötetem Kopf trat ich auf sie zu, ich probierte cool und locker zu wirken um noch den Rest der schon sehr geschundenen Würde zu bewahren. Ohne Erfolg. Meine Beine Waren steif wie Eiszapfen und ich war ungeschickt wie nie. Nadja rückte noch etwas zur Seite, als sie merkte das ich etwas verkrampf war. Nach endlosen peinlichen Sekunden saß ich nun auf dem ersehnten Platz. Ohne Worte hatte Nadja das Schauspiel beobachtet und ich wollte mir gar nicht erst vorstellen was sie dachte. "Das vorhin" begann sie ohne Zeit zu verlieren, "war nicht so ernst gemeint, ich habe mit Chrissie gewettet und verloren. Das war nur die "Strafe" die sie sich ausgedacht hatte. Aber mal im Ernst, so schlimm war's doch gar nicht, oder?" Ich war baff, ich wusste zwar das das bestimmt kein Kuss von einer bis über beide Ohren Verliebten war, aber es tat trotzdem weh zu erfahren das ich nur der Dumme war der zur richtigen Zeit am richtigen Ort war. Oh man das tat weh. Aber damit habe ich ja Nadja auch unrecht getan, sie kannte mich nicht und ich kannte sie nicht. Wieder war sie es die das schweigen brach und zu neuem Gespräch einlud. "Hey, bist du John?" "Ja, das bin ich, John Whiteburn." "Ohhh, der Milky John!" sagte sie und konnte sich ein lachen nicht mehr verkneifen. Ja, das war einer meiner Spitznamen während der Unterstufe, aber ich wusste, dass sie das nicht als Beleidigung gesagt hatte. "Sorry, tut mir Leid, das ist mir so rausgerutscht, gluckste sie noch im Lachen. "Aber es war nicht bös gemeint! Aber dieser Name!" Langsam beruhigte sie sich und sah mich wieder an. "ich glaube ich habe etwas zu viel getrunken. Man ich habe doch gar nicht sooo viel gesoffen. Bei diesen Worten rutsche ihr Kopf auf meine Schulter. Mein Körper verkrampfte sich und ich war steif wie ein Brett. Nein, alles außer das war steif! Mensch was sie wieder denken. Ich glaube, dass ich mich schon von Anfang an in sie verliebt hatte, nur in diesen Momenten ist es schwer sich das einzugestehen. Ihr Haar viel wie eine Invasion von Fäden über meine Schulter und Brust. Ich konnte ihre Wärme spüren und fühlte sogar ihren heißen Atem an meinem Hals. Ich war in diesem Moment total Glücklich. Es ist seltsam, im nach hinein weiß ich gar nicht warum. Ich musste verdammt doll aufs Klo und meine Nasehaare waren auch abgestorben, doch in diesem Moment hätte die Welt untergehen können ich wäre mit ihr im Arm liegen geblieben. So weit hergeholt war das ja auch gar nicht, aber in diesem Moment saß ich noch nichts ahnend vor dem Klo und wünschte mir das dieser Augenblick nie zu Ende gehen würde. Wir saßen etwa 10 min dort und die ganze Zeit über musste ich nachdenken wie schön der Kuss gewesen war. Meine Gedanken hüpften wie auf und ab wie auf einem Trampolin. Doch ich war mir noch nicht klar, was ich eigentlich von dieser zugegeben nicht viel sagenden Situation halten sollte. Entweder sie tat den ersten Schritt und das war das was ich im Geheimen immer gehofft hatte oder sie war nur müde, betrunken und einfach gut drauf. Noch nicht mal jetzt bin ich mir ganz im Klaren was sie an diesem Abend gedacht hatte. Doch leider war nach den 10 min die Idylle zu Ende, daran war mal wieder Ronny schuld, nicht das er sich oft grob, unhöflich und einfach scheiße benahm, aber diese; Mal war es so. Na gut, jetzt habe ich etwas übertrieben, denn eigentlich konnte er nichts dafür, er war nur der Auslöser. Ich hörte ihn schon als er die Stufen keuchend und stöhnend herauf kam. Das erste was ich von ihm sah war sein Gesicht, das etwa 10 cm über der letzten Stufe zum Vorschein kam. Es schien so als wäre er die Treppe hoch gekrabbelt und er sah aus als wenn er ein 1000 km Marathonlauf hinter sich hatte. Er atmete durch den weit geöffneten Mund, so dass ich genau sehn konnte wie sich sein Gaumen hebt und wieder senkte. Nicht das ich das sehen wollte, doch da Nadja auf meiner Schulter lag, konnte ich den Kopf schlecht drehen. Seine Augen waren klein wie Schlitze und es waren alle Pickel, und das waren verdammt viele, herausgetreten wie leuchtenden, rote Punke. Sein Anblick erinnerte mich irgendwie an das Sams, dieses seltsame Ding was Punkte hatte und jeder Punkt war ein Wunsch, oder so. Na ja, auf jeden fall blieb er so fast 1 min liegen, um dann in derselben Position weiter zu robben. Ich konnte ein lächeln nicht mehr verkneifen, er sah aus wie ein verdurstender in der Wüste der auf einen Wasserhahn zu kroch. Der Flur war etwa 7 Meter lang und nachdem er einen Dritten davon zurückgelegt hatte, arbeitete er sich an der Wand hoch. Als er es eidlich geschafft hatte zu stehen, also drei Stürze und ein duzend Beulen später, war Nadja wieder erwacht und hatte sich wieder von meiner Schulter gelöst. Sie schaute Ronny mit einer Mischung aus mistrauen, mitleid und Unverständnis an und stand dann auf um ihm zu helfen. In diesem Moment löste sich meine Starre und ich sprang ebenfalls auch auf um ihm auch zu helfen. "Na, wo willste denn hin?" fragte Nadja und packte ihn unterm Arm. Ich nahm rasch den Anderen und wir schliffen ihn zur Toilette. "Man ist der schwer," keuchte Nadja als wir ihn vorsichtig vor der Toilette abluden. Sie streckte ihren athletischen Körper, gähnte mir vorgehaltener Hand, wie sich es für eine Dame gehört, und sagte dann, "du sottest bei ihm bleiben!" Es ist schon bald 1 Uhr ich muss weck, wegen meiner Ma, die macht sonst Stress." "Oh., ja einer sollte wohl bei ihm bleiben, " sagte ich zögerlich und rette Ronny gerade noch vor einem weiterem Sturz in die Toilette. "Wir sehen uns dann morgen bei Keff oder? Fragte Nadja. "Ja, ich glaube schon ich hatte vor zu kommen, " antwortete ich noch etwas unsicher. "Gut, dann sehen wir uns morgen!" Keff war ein gemeinsamer Freund von uns, eigentlich hieß er Kevin. Er wollte am morgigen Tage einen großen Videoabend machen und scheinbar war sie auch dabei. Nun, kam die schwerste und wahrscheinlich schrecklichste Verabschiedung die ich erlebt hatte. Ich hatte keine Ahnung wie ich mich verhalten sollte, sie Umarmen oder sogar einen Kuss geben, nein das war doch viel zu Übertrieben. Also die Hand geben, nein das könnte doch abwendet wirken. Am liebsten war es mir natürlich die ersten Möglichkeiten aber wer weiß schon was sie dann von mir hält. Gott seid dann nahm sie mir die Entscheidung dann doch ab und wir Umarmten uns, nicht besonders tief aber es war schon nicht schlecht. Leider taten wir das erst nachdem ich eine halbe Ewigkeit gezögert hatte, ich glaube ich bin nicht besonders geschickt mit Frauen. Mir war so heiß und ich glaube, dass mir die Scham ins Gesicht gestiegen war! Im Nachhinein war es gar nicht so schlimm aber in diesem Moment, als sie mich erwartungsvoll aus ihren wunderschön bersteinfarbigen Augen ansah, war ich so fasziniert das ich bestimmt einige Sekunden nur dort gestanden habe um nur in ihrem tiefen Blicken zu versinken. Man sagt ja das die Augen der Spiegel der Seele wären, ich glaube das. Und für einen Augenblick dachte ich, ich könnte sie sogar fühlen, wie sie atmet, wie ihr langes, weiches Haar auf den nackten Schultern kitzelt und wie ihr Herz den herrlichen Rhythmus der Leben wieder spiegelt. Doch all diese schönen unvergleichlichen Gefühle waren plötzlich verblichen. Genau dann als sie sich umdrehte und den Flur entlang schritt wie ein Modell auf dem Laufsteg. Sie warf mir noch einen freundlichen Blick zu und dann war sie weg. Die Gefühle hatten sich wenige Minuten später ins direkte Gegenteil umgedreht. Mein Herz schmerzte und ich hatte das Gefühl als wäre sie für immer aus meinem Leben getreten und ich können sie nie wieder sehen. Das war das erste Mal das ich das Word Liebeskummer in aller gemeinen Deutlichkeit erfahren hatte. Genau hier fängt die Beziehung zwischen mir und Nadja an und deshalb werde ich hier erst einmal Aufhören, denn diese Geschichte zu schreiben ist nicht leicht und noch immer tut es sehr weh mit Jemanden darüber zu reden. Ich hoffe das es Menschen gibt die mich verstehen und vielleicht auch selber erfahren haben wie schmerzhaft Enttäuschung ist, aber davon erst später.
Kommentare
vanessamausii@live.de schrieb am 2010-10-13 17:15:27:
ey richtig geil es war richtig coll zu erfahren das jungs auch sensibel sein können ich find dich richtig gutt ich freu mich dann schon mal auf die die fortsetzung richtig gutt :)
Laura schrieb am 2009-12-07 17:48:07:
Wow.. das ist echt .. auch wenns für dich nicht so ist ... total schön... bis jetzt.. ich würde gern die Fortsetzung lesen.. weil ich grade selbst ein Freund gewonnen hab und wissen möchte was man nicht tun oder ach tun sollte.. ^^
par.e@live.de schrieb am 2009-07-15 16:10:36:
wo ist die fortsetzung?
ist dir gut gelungen ...daumen hoch
michaela schrieb am 2008-12-20 15:01:50:
deine geschichte ist echt spannend ich musste vor ein paar tagen ähnliches fühlen ich habe mich verknallt in einen guten freund von meiner besten freundin er aber verliebte sich in sie das tat weh als ich gelesen habe was er ihr schrieb(Also... ja Ich liebe dich) am liebsten wäre ich einfach nur weggerant sie weis nichts davon und verarcht ihn nur
andi schrieb am 2008-11-29 15:46:07:
wow,finde ich richtig toll!
vorallem sehr spannend geschriben.ich habe mich beim lesen so gefühlt,als ob ich live mit dabei war.
xxx schrieb am 2007-12-17 13:30:41:
hehe ja spannende geschichte ...ich hab auch eine die mir sehr schwer fällt zu erzählen...MEINE ERSTE GROSSE LIEBE BIS HEUTE NOCH...
ich hatte mich vor 2jahren in einen jungen verliebt ,der aber eine freundin hatte und immer noch hat ...
in den laufenden jahren sah ich ihn manchmal hab mich mit ihm auch freundschaftlich getroffen ( oh mann diese gefühle dich ich hatte bei jedem mal als ich ihn sah ,ich hab immer eine neue geschichte zu erzählen jedes mal als ich ihn sah das ist das schönste gefühl was ich bis jetzt im leben hatte) der junge ist von meinen bruder und von meine couseng einer der besten freunde ,von daher war es schon nicht grad gut mich in den zu verlieben doch man kann ja gegen die liebe nichts machen....dann eines tages waer ich auch in einem treffort wo viele jugendliche waren ich hab mit ihm ein kleines bissl geredt weil dann plötzlich seine freundin kam und ich konnt nicht zu sehen das war zu schmerzhaft sie zusammen zu sehen und ich bin gegangen .....dann eines abends hab ich mit ihm in icq geschrieben und dann hat er gesagt warum ich weg gegangen bin so plötzlich und was los gewesen sei...2 min. später hab ich gefragt ob wir uns treffen können er sagt ja und ich machte mich auf den weg zu ihm doch... dann fing es an ich hab ihn allles erzählt und auch gesgt das ich ihn liebe ...ich wusste aber auch das da nichts drauß wird da er ja schon glücklich mit seiner freundin ist .....er konnte nichts dazu sagen nur das er es mutig findet und darüber nach deneken muss....paar tage später traute ich mich nict ihm in icq zu schreiben hab gewartet bis er mich sanschreibt was er auch tat doch dann plötzlich mussten wir uns entscheiden nicht mehr zu schreiben oder sonst was ....doch es kamen ein paar anrufe in den laufenden tagen und irgendwann konnnt ich nicht mehr hab gest hey du hast eine freundin und ich kann das nicht mit dir reden..es tut einfach zu sehr weh....und jetzt ja ist nichts mehr zwichen uns ,gar nichts ...ich kann einfach nicht mehr.....vielleicht könnt ihr mir ja helfen
more than lost schrieb am 2007-09-05 14:46:26:
ich finde die geschichte super. da ich selbst erst vor kurzem ziemlich entteuscht worden bin, diese geschichte zeigt mir das es anderen auch so mies gehen kann und ich nicht alleine bin. mann kann sehr viel verlieren je mehr mann liebt.
Flippi schrieb am 2007-06-25 15:32:04:
ich würde auch gern den Rest hören!! Von einem Jungen hört man selten sowas emotionales!! Respekt
hoffe auf Fortsetzung Flippi
Alli schrieb am 2007-01-02 13:49:52:
hab auch gerade schrecklichen liebeskummer, deswegen hab ich mal nach geschichten gesucht in denen es anderen genauso geht. komisch, man fühlt sich echt besser wenn man weiß, dass man nicht der einzige mit solchen gefühlen ist. es tröstet mich auch, dass jungs genauso fühlen können. also die geschichte ist echt toll, bitte schreib weiter, auch wenns schwer fällt. is ne gute idee... naja, hoffe dir gehts auch bald wieder besser. lg
Ann schrieb:
ich fand deine Geschichte auch interessant, deshalb interessiert es mich auch wie es mit euch beiden weitergeht.
funlife@yahoo.de schrieb:
Wie ich sehe hast du noch keinen einzigen Kommentar. Seltsam, ich finde deine Geschichte nämlich sher ergreifend. Wie gings weiter? Erzähl ruhig, mich interessierts sehr!
Ich warte auf die Fortsetzung!
Lany
cool.haha@asozial.de schrieb:
LOL! =)...jaaa aufjedenfall eine fortsetzung
Inchen schrieb:
Love rulez. Du hast echt talent im schreiben. Ich freu mich auf die ( hoffe es gibt eine)Fortsetzung... ;)
Thilo.hofy@t-online.de schrieb:
hi ihr,
freutr mich, dass euch die Geschichte gefällt. Ich weiß noch nicht ob ich weiter schreiben soll/ will! ist mir eigentlich zu kitisch oder?
Kingkarados
lembevara@nix.ch schrieb:
laber laber...mal im ernst..das kann ja niemand interessieren..was willst du hören? guter text, du bist talentiert, weiter so, olé olé, du hast superheldenhaft reagiert in dieser situation etc etc
well well
isi_happyqueen@hotmail.com schrieb:
Ich liebe es, wennn Jungs auch mal ihre weiche Seite zeigen können und dass sie auch verletzbar sind... Ich finde es wundervoll, wie du deine Gefühle zu "Papier " bringst.....
asi schrieb:
ja du achloch
100schalkerjahregirl@web.de schrieb:
ICH WILL AUCH NE FORTSETZUNG, nein wie geil...
caro_tracy@web.de schrieb:
Hi duhu!!!!
aslo als ich deine storry gelesen hab war ich baff... nein wirklich, echt super geil geschrieben und so... grade das sie von einem Jungen handelt gefällt mir, sonst kenne ich nur geschchten das mäddels liebeskummer haben.... aber...ähm... also wenn ich ich ne lehrerin wäre *g* (was ich niemals hoffen werde) würde ich dir ein duzend einsen dafür geben... kann dir zwar keine eins geben aber da haste nen kleenet bildchen-lächel
(ick hoffe das dat jetzt klappt:
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so nun tu du mir aber auch noch einen gefallen ok?
schreib bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte ... einen zweiten teil, kann das kaum abwarten den dann zu lesen *g*
also ich bin schonmal nen fan von dir
stella_glassmann@web.de schrieb:
Ich brauch unbedingt eine Geschichte für den Englischunterricht!!
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