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Kategorien > Fabeln & Märchen > Märchen

Lisa und der blaue Drachen

von Christine Köck


Es war einmal vor vielen, vielen Jahren, also ungefähr 4 oder 5, da lebte ein kleines Mädchen in einer kleinen Stadt.
Das Mädchen hieß Lisa Neuman und war 8 ½ Jahre alt. Also schon fast groß, fand Lisa.
Und die Geschichte, die ich erzählen möchte fing an einem warmen Abend im Mai an.

„Und mach’ keinen Unfug, hörst du, Lisa?!“ rief Lisas Mama die Treppe hoch. Das hatte sie im Laufe des Abends schon ziemlich häufig gesagt, aber Lisas Mama war sehr aufgeregt, denn es war der erste Abend für sie ganz ohne Lisa.
„Nein, nein, keine Bange. Viel Spaß, Mama!“ rief Lisa zurück.
„Puh, das wäre geschafft.“ Mit einem Seufzer der Erleichterung schloss Lisa die Tür.
Ihre Eltern gingen heute Abend in die Oper irgendetwas von einem Ring im Nebel, Nebelungen oder so, ohne Lisa, denn die Aufführung war sehr lang.
Außerdem klang es komisch fand Lisa.
„Nebelungen“.
Sie war schon mal im Theater gewesen, in der „Lebkuchenmann“ und das war ein sehr lustiges Stück.
Von einem Lebkuchenmann, der in einer Kaffeekanne wohnt. Lisas Mama wollte erst gar nicht gehen, weil sie Lisa nicht alleine zu Hause lassen wollte, aber Lisas Papa sagte, dass sie ein sehr vernünftiges kleines Mädchen wäre und prima einen ganzen Abend auf sich selbst aufpassen könnte.
Das stimmt.
Schließlich war Lisa schon 8 ½ und in der zweiten Klasse und hatte ihren Eltern versichert, kein bisschen Angst zu haben, wenn sie alleine zu Hause bliebe.
Ihre Mutter hatte ihr ganz viele Brote gemacht, obwohl Lisa ja abends eigentlich immer nur ein Brot aß.
Verhungern konnte Lisa also nicht, auch nicht im Falle einer akuten Hungersnot, denn mit acht Käsebroten war man gut ausgerüstet.
Gegen 24 Uhr kämen Lisas Eltern zurück.
So lange durfte Lisa aber nicht aufbleiben, um 20 Uhr sollte sie ins Bett.
Den Gutenachtkuss hatte Lisa schon vorhin bekommen.
Lisa fand, dass sie schon sehr gut mal alleine bleiben könnte, schließlich war sie schon fast groß.
„Und sowieso ist man immer ein kleines bisschen größer und vernünftiger, wenn man auf sich selbst gestellt ist“, dachte sich Lisa.
„Auf – sich – selbst – gestellt“, das hatte Lisa in einem Film über Eskimos gesehen.
Wenn die alleine im Eis sind, machen sie sich erst mal eine heiße Mahlzeit und bauen sich ein Lager.
Oder war es anders herum?
„Hmmm..., ein heißer Kakao würde es vielleicht auch schon tun.“
Lisa ging in die Küche und knipste das Licht an.
„Der Topf aus dem Schrank, und die Milch in den Topf, aber nicht soviel und dann den Topf auf den Herd gestellt. So.“
Eigentlich sollte Lisa ja nicht an den Herd, aber es war ein Ausnahmetag, weil „auf-sich-selbst-gestellte-Lisas“ eben dringend einen heißen Kakao benötigten.
Als sie den Topf von der Herdplatte nahm und die Milch in den Becher goss, dachte Lisa kurz, dass sie ein Geräusch gehört hätte. So ein bisschen, als ob einer mit der Nase geschnüffelt hätte.
„Unsinn“, sagte sie laut, „Lisa Neumann, du bist jetzt 8 ½, du wirst doch wohl keine Gespenster hören!“
Sie rührte das Kakaopulver in die heiße Milch und schaute sich immer wieder unauffällig um.
Sie hatte nämlich ein ziemlich mulmiges Gefühl im Bauch, fast so, als wenn sie Angst hätte.
Aber Lisa hatte natürlich keine Angst, schließlich war sie schon fast groß.
Aber eben nur fast.
Und um sich abzulenken, fing Lisa an, vor sich hin zu summen.
Erst leise, dann lauter und als es anfing ihr Spaß zu machen, fing sie laut an zu singen.
Erst „eine Seefahrt, die ist lustig“, dann „mein Hut, der hat drei Ecken“, dann „drei Chinesen mit dem Kontrabass“.
Irgendwann gehen auch den größtem Sänger mal die Lieder aus, und dann muss man improvisieren.

Improvisieren bedeutet soviel, wie:
man hat keine Ahnung, von dem was man tut, aber man tut so als ob.
Erwachsene machen den ganzen Tag nichts anderes, falls du dich schon mal gefragt hast, was deine Eltern den ganzen Tag auf der Arbeit machen... jetzt weißt du Bescheid.

Also Lisa fing an zu improvisieren...
Sie holte sich Papas Schal von der Garderobe, schlang in ein paar mal um den Hals und ging zurück in die Küche
Uns so stand Lisa mitten in der Küche. .
„Meine Damen und Herren, sie haben nun das einmalige Erlebnis ‚Liselungen’ von Lisa Neumannkowski zu hören.“
Lisa verbeugte sich nach allen Seiten zu ihrem Publikum.
Ein kurzes Räuspern: “traa...trallallallalla...trallallallallalla!“
„Trallallalla!“ sang Lisa.
„Trallallallallalla,“ sang..., ja wer sang das denn???
Lisa stand wie angewurzelt in der Küche und bekam ihren Mund nicht mehr zu.
Da! Schon wieder! „Trallalla!“
Und dann etwas fragend: “tra? Trallallalla?“
Lisa drehte sich einmal im Kreis. Nichts zu sehen! Vorsichtig tastete sich Lisa zum Tisch und schaute drunter. Doch auch da war nichts zu sehen. Und dann war auch nichts mehr zu hören.
„Vielleicht war ja gar nichts,“ dachte sich Lisa.
Ganz leise sang sie weiter: “tralla...trallala.“
Und dann hörte sie wieder Gesang.
Er kam aus Richtung Herd.
Lisa stellte sich vor den Herd und schaute ihn fest an.
„Sag’ mal, warum kannst du singen?“ fragte Lisa den Herd.
„Ja, du kannst doch auch singen!“
Lisa machte kugelrunde Augen.
Da hatte doch der Herd gesprochen.
„A...aber...ich bin ja auch ein Mensch!“ stotterte Lisa.
„Ja und?“ kam die Antwort.
„Und du ein Herd. Und ein Herd kann nicht sprechen!“
Da hatte Lisa aber recht, ein Herd kann nicht sprechen.
Doch was sagte da der Herd?
„Ich bin ja auch kein Herd!“
„Was bist du denn dann?“ fragte Lisa erstaunt und schaute sich den Herd noch mal genau an.
Er sah aus wie ein ganz normaler Herd
„Moritz Samtpfote ist mein Name. Und du heißt bestimmt Lisa Neumannkowski.“
„So ähnlich, Lisa Neumann.“
„Ahh, verstehe, dann ist Neumannkowski dein Künstlername.“
Das gefiel Lisa ausgesprochen gut, ein „Künstlername“.
„Du sag mal, Moritz, bist du so klein, dass du im Herd wohnst und ich dich nicht sehen kann?“ fragte Lisa und spähte angestrengt in den Herd.
„Nein, nein... ich lebe im Heizungskeller und heize, damit dein Herd immer schön warm wird.“

Das war ja ein Ding. Bis gerade eben hatte Lisa keinen blassen Schimmer gehabt, wie ein Herd funktioniert.

„Wenn du den Herd anmachst, dann leuchtet bei mir eine Signallampe und ich puste warme Luft nach oben.“
„Aha,“ sagt Lisa, denn das klang sehr einleuchtend, “das ist ja sehr interessant. Möchtest du mich vielleicht besuchen? Dann können wir zusammen singen. Du singst sehr schön!“
„Auja, das wäre Klasse. Bin gleich da.“
Oh, oh, oh, eigentlich sollte Lisa keine Fremden in die Wohnung reinlassen.
Aber da sowieso Ausnahmetag war, machte das auch nichts mehr aus.
Lisa stand vor der Tür und lauschte, doch es war kein Klingeln oder Klopfen zu hören.
Sie ging zurück in die Küche und lauschte am Herd, doch auch dort war es mucksmäuschenstill.
„Puh, ob ich das wohl nur geträumt habe?“
Sie kniff sich in den Arm. „Au.“ Also kein Traum.
Lisa hatte ein ziemlich mulmiges Gefühl im Bauch.
Und dieses Gefühl wurde zu einem regelrechtem Kloß.
Grübelnd saß sie am Tisch und rührte in ihrem Kakao, mittlerweile wäre sie doch wirklich lieber nicht alleine in der Wohnung gewesen.
Sie stützte ihr Kinn in ihre Hand und schaut aus dem Fenster.
Und dann fielen ihre Kinnlade und der Löffel herunter,
und dann schrie sie:
„AAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHH!!!“
Sie musste kurz Luft holen und doch dann brüllte sie wieder
„was ist DAS?!!!!???!!?“
Draußen vor dem Fenster schwebte nämlich Moritz Samtpfote und versuchte freundlich herein zu lächeln, was nicht ganz leicht ist, wenn man so angebrüllt wird.
Aber Lisa hatte sich Moritz Samtpfote, den Herdheizer, eben ganz anders vorgestellt.
Und sie hatte auch nicht damit gerechnet, dass er vor dem Küchenfenster hin und her flattern würde.
Schließlich wohnte Lisa im dritten Stock.
Denn was Lisa nicht wissen konnte ist, dass Moritz Samtpfote ein kleiner blauer Drache war.
Wobei er nur im Vergleich zu anderen Drachen klein war.
Im Vergleich zu Lisa war er gigantisch.
Langsam ging Lisa die Luft aus und dadurch hatte sie die Möglichkeit sich Moritz etwas genauer anzuschauen.
Eigentlich müsste Lisa ja jetzt Angst haben, denn Drachen sind ja bekanntlich böse, fressen kleine Mädchen, ärgern Prinzen und all so was.
Doch der blaue Drachen draußen vor dem Fenster sah alles andere als böse aus. Eher ein bisschen schüchtern.
Und so kam es, dass Lisa das Fenster öffnete und sagte:
„Hallo! Bist du Moritz Samtpfote?“
„Genau, der bin ich! Normalerweise gehe ich nicht aus dem Keller heraus, damit sich niemand vor mir erschreckt.
Meistens erschrecken sich die Menschen vor mir.“
Und als er das sagte, sah er ganz geknickt aus.
„Dann lebst du ganz alleine im Keller?“ fragte Lisa, und als Moritz nickte, fügte sie hinzu: “eigentlich darf ich ja nicht mit Fremden reden, hat meine Mama gesagt, doch sie hat nichts von fremden Drachen gesagt. Und außerdem bist du ja auch kein richtiger Fremder, du doch auch in diesem Haus, und damit sind wir ja Nachbarn.“
Da lächelte der Drache und Lisa hatte überhaupt keine Angst mehr. Sie hätte Moritz gerne in die Wohnung lassen, doch er war leider so groß, er hätte noch nicht einmal mit einem Fuß durch das Fenster gepasst.
„Naja, wenn du nicht zu mir rein kannst, da könnte ich ja zu dir rauskommen.“ Lisa kletterte auf den Küchentisch und öffnete das Fenster weit.
Ganz behutsam nahm Moritz Samtpfote Lisa hoch und setzte sie auf seinen Rücken. Lisa hielt sich gut fest, denn auf einem Drachen zu fliegen ist nicht ganz ungefährlich. Außerdem wärmt ein Drache ganz hervorragend, wenn man sich an ihn kuschelt
Er war weich, gar nicht schuppig, eher wie das Plüschsofa von Oma Trude.
Und dann ging es los.
Moritz flog erst eine kleine Linkskurve, und dann hoch in die Lüfte.
Lisa staunte nicht schlecht.
Wie klein ihre Stadt von oben aussah.
Jetzt konnte Lisa ihre Schule sehen.
Erkennen konnte Lisa ihre Schule nur am roten Dach.
Zu Fuß brauchte sie jeden Morgen 15 Minuten, doch wenn man mit einem Drachen unterwegs ist braucht man keine 5!
Wie lange schlafen man schlafen könnte, wenn man morgens per Drache zur Schule fliegen könnte?
„Schau mal, da vorne ist meine Schule!“ rief Lisa.
„Gehst du gerne zur Schule?“ fragte Moritz.
„Och, ja,“ das stimmte nicht ganz, denn Lisa mochte überhaupt nicht gerne Rechnen.
„Am schönsten sind die Pausen, da spiele ich mit meiner besten Freundin, der Lucie,“ sagte Lisa.
„Mit der treffe ich mich auch immer nach der Schule, die weiß immer so gute Sachen, die man spielen kann.“
„In meiner Freizeit gehe ich gerne tanzen,“ sagte Moritz. Und als Lisa ungläubig guckte sagte er: “Ich zeig’ es dir. Dazu muss ich aber landen, in der Luft lässt sich so schlecht tanzen. Kennst du nicht den Drachen-Boogie-Woogie?“
Moritz landete in dem kleinen Park, direkt hinter dem Sportplatz von Lisas Schule.
„Kannst du schuckeln?“ fragte Moritz Lisa.
Lisa hat keine Ahnung was ‚schuckeln’ sein sollte und vom Drachenboogiewoogie hatte sie auch noch nie etwas gehört.
„Ich mach’s dir vor!“
Und dann schuckelte Moritz Samtpfote los.
‚Schuckeln’ bedeutete ungefähr soviel, dass man seinen Kopf, seine Arme und Beine und bei Drachen auch noch den Schwanz rhythmisch bewegte.
Unter Moritz’ großen Pfoten erzitterte der Boden, und Lisa spürte das Vibrieren unter den Füßen.
Zaghaft fing Lisa auch an zu tanzen, und als Moritz anfing zu singen gibt es kein Halten mehr.
Sie schuckelten zum Drachen-Boogie-Woogie-Lied, was das Zeug hielt:
Dudeldidu dudeldidu,
dudeldidudeldidudeldidu,

Das ist das Drachen-Boogie-Woogie-Lied,
dudeldidu

kommt und singt alle mit,
Dudeldidu

dieser Rhythmus geht sofort ins Blut,
Dudeldidu,

und Schuckeln tut dem Blut so gut,
Dudeldidu dudeldidu dudeldiduuuu...

Das ist ganz andere Musik, als Lisas „Liselungen“, die sie in der Küche gesungen hatte.
Nach einiger Zeit ging Lisa die Puste aus und sie ließ sich ins Gras fallen.
„Schau mal Moritz, der Mond!“
„Heute ist Vollmond. Meine Mama hat mir immer erzählt, dass ein großer Drache jede Woche zum Mond fliegt und ein Stück abbeißt bis nur noch eine kleine Sichel zu sehen ist. Der Mond schmeckt nach Sahnetorte.“
Uh, das glaubte Lisa nicht, sagte sie aber nicht, weil sie ihren neuen Freund nicht verärgern möchte.
Schließlich wird der Mond ja auch wieder größer und kugelrund so wie heute.
„Du Moritz, ich glaube ich muss zurück, ich bin schon müde.“
Und wenn Lisa zugibt, dass sie müde ist, dann muss sie wirklich schon sehr müde sein.
Auf dem Rückweg kamen sie an der Kirche vorbei und als sie auf die Kirchuhr schauten, sahen sie, dass es schon 5 vor zwölf ist.
Da bekamen die beiden einen riesigen Schrecken, denn dass es schon so spät war, hätten sie nicht gedacht.
Wenn man auf einem Drachen durch die Gegend fliegt, vergeht die Zeit halt auch, wie im Flug.
Moritz flog Lisa so schnell wie möglich nach Hause.
Zum Glück waren Lisas Eltern noch nicht da.
Als sie vor der Haustür landeten, kletterte Lisa Moritz auf die Nase und schaute ihm in die Drachenaugen.
„Du, Moritz und Morgen treffen wir uns wieder und machen so einen tollen Ausflug, ja? Und dann sag’ ich der Lucie Bescheid, und...“
Doch Moritz schüttelte nur vorsichtig den Kopf, damit Lisa nicht herunter fiel.
„Das geht nicht, kleine Lisa. Weißt du, die anderen Menschen haben Angst vor mir und ich möchte niemanden erschrecken. Du musst mir versprechen, niemandem etwas von mir.“ Da war Lisa erst ein bisschen traurig. Doch zumindest hatte Lisa ein gutes Geheimnis, denn einen geheimen Drachenfreund zu haben, ist ja wohl mindestens das beste Geheimnis, das man haben kann.
„Aber, wenn ich mal wieder alleine zu Hause bin, dann kommst du mich besuchen, versprochen?“ fragte Lisa.
„Versprochen! Und jetzt ab mit dir ins Bett.“
Moritz flog vor das Küchenfenster und setzte Lisa auf das Fensterbrett.
„Gute Nacht und schlaf gut, kleine Lisa.“
„Gute Nacht!“

Als Lisa in ihrem Bett lag fielen ihr sofort die Augen zu und sie träumte vom Fliegen und Drachen.
Sie hörte auch gar nicht, wie ihre Eltern ihre Zimmertür aufmachten und ihr einen Gutenachtkuss gaben.

„Na, du Schlafmütze, jetzt wird es aber mal langsam Zeit zum Aufstehen.“
Verschlafen rieb Lisa sich die Augen „guten Morgen, Papa,“ nuschelte sie noch ganz verschlafen.
„Wie spät ist es denn schon?“
„Elf Uhr, gut, dass heute Sonntag ist.“
Lisa rieb sich immer noch die Augen.
Was sie für komische Träume hatte.
Von einem Drachen, der Moritz Samtpfote hieß und vom Fliegen und ihrer Schule und...“komm schon, das Frühstück ist schon fertig!“ rief ihr Papa.
Als Lisa in die Küche kommt, goß ihre Mutter gerade Milch in den Topf.
„Guten Morgen, Schatz, ausgeschlafen?“
„Guten Morgen, Mama,“ und auf einmal hatte Lisa das Gefühl, ein Geräusch gehört zu haben, so ein Naseschnüffelngeräusch, und da musste Lisa ganz doll lächeln.
Und während sie den Kakao trank summt sie vor sich hin.
Das Drachen-Boogie-Woogie-Lied.

- Ende -




Kommentare

Maria Heger schrieb am 2010-11-19 19:58:40:
Schöne Geschichte, besonders der Anfang gefällt mir, da hört man den selben Humor wie aus Rotkäppchen heraus.
Chips&Wine schrieb am 2009-03-28 00:08:59:
eine schöne und herzliche geschichte, wunderbar!
SkippiHoyel@aol.com schrieb:
Hallo Christine
Deine Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Ich glaube du hast das ganze selbst erlebt, oder?
Ich freue mich auf Deine nächste Geschichte.
Gruß Skippi

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