Lost Title Teil 1 Part 4
von
Lillium
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und die Kapuze übergestreift hatten, um ihr Gesicht zu verhüllen. Ascot stellte sich an die Bar und ließ seinen Blick misstrauisch durch das Zimmer schweifen. Die mysteriösen Gäste unterhielten sich nicht wie normale Menschen, sie wisperten, flüsterten und spickten ab und an zu den beiden Abtrünnigen.
„ Mir ist nicht wohl“, flüsterte Hoya Ascot zu und drückte ihren Körper an den seinen. Ascot antwortete nicht sondern hatte den Blick fest auf eine Gestalt gerichtet, die allein an einem Tisch saß und deren Kutte nicht schwarz sondern blutrot war. Unerwartet trat Ascot auf diese zu, Hoya trippelte ihm hinterher. Der Schein der kleinen Kerze tauchte den unheimlichen Gesellen in ein dumpfes Licht.
„ Habe…ich mich doch nicht getäuscht“, wisperte die Gestalt, als Ascot vor ihm stand. Seine Stimme erinnerte an das Zischen einer Schlange.
„ Du bist der Simpai….nicht wahr? Nehmt doch Platz“ Ascot nahm das Angebot an, Hoya tat es ihm gleich.
„ Sind das alle deine Gefolgsleute?“, wollte Ascot wissen. Ein Lachen tönte unter der Kapuze hervor. Ein unangenehmes Lachen, leise und hämisch.
„ Gut erkannt“ Hoya bemerkte, dass sich die schwarzen Gestalten langsam um sie aufstellten.
„ Ascot“, fiepte sie nervös.
„ Was haltet ihr von der jetzigen Situation“, fragte Ascot ohne auf Hoya einzugehen.
„ Seit der hohe Rat regiert, haben wir viel verloren“, antwortete die Gestalt zischend, mit einer Spur von Verbitterung in ihrer Stimme. Ascot nickte.
„ Würdest du dich anschließen, wenn wir dir dafür garantieren können, dass ihr eure frühere Macht wiedererlangt?“
„ Könnt ihr das denn?“ Über Ascots Lippen huschte ein böses Lächeln.
„ Und ob…“ Die Gestalt bewegte sich langsam, als würde sie sich zum Takt einer ruhigen Musik bewegen. Sie erhob sich.
„ Meine Brüder…unser neuer Gebieter soll Syron sein, wir wollen ihm zu Diensten stehen“
„ Sehr gut“, murmelte Ascot verhalten.
„ Allerdings wollen wir unser Reich wieder zurück“ Mit einem Schlag wurde Hoya klar, welche Wesen diese erschreckenden Wesen waren. Es waren Schatten, körperlose Kreaturen ohne Seele, ohne Mitgefühl. Sie hatten einst ein großes Gebiet in Polarris beherrscht, bis sie vom hohen Rat gestürzt worden waren. Sie mussten sich in den Untergrund stehlen, um ihren Verfolgern zu entgehen. Schatten waren gegen jede Art von Waffe immun, allerdings nicht gegen Zauberei und da der hohe Rat ausschließlich von weisen Magiern bestand konnten sie vertrieben werden.
Ascot erhob sich ebenfalls und lächelte. Feierlich gab er bekannt: „ Das Reich der Schatten soll wieder so viel Schrecken verbreiten wie einst vor langer Zeit“
Hoya war sich nicht sicher, ob ein das Bündnis mit den Schatten eine gute Idee gewesen war.
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So vierter Part....Wer Rechtschreib- und Grammatikfehler entdeckt, dem soll gesagt sein, ich habe mir noch nicht die Zeit genommen es zu überarbeiten, da die Geschichte erst im Anfangstadium ist und ich erst einmal sehn muss, ob es sich lohnt weiter zu schreiben.
Kann auch ein wenig dauern, da jetzt mein erstes Buch rauskommt *freu*
Danke für die Kommentare und, dass ihr meine Geschichte lest....wenn ich weitere Antworten von euch erhalte, werde ich speziell für euch natürlich weiterschreiben, dichten, tüffteln ^^
Lg Lilli
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Kommentare
TJ Omar schrieb am 2008-08-13 00:55:00:
Du hast tatsächlich ein paar Rechsreibfehler. Aber was solls. Du hättest noch den Handel mit den Piraten beschreiben sollen. Das würde die Geschichte etwas abrunden. Ansonsten ist die Geschichte net schlecht.
MfG TJ Omar
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