Mann erschießt Frau & Kinder
von
Dusselmann
Bochum. Ein 47-jähriger Familienvater erschoss vorgestern Abend gegen 23 Uhr seine Frau und seine beiden 11- und 13-jährigen Kinder. Laut Aussagen der Nachbarn ging eine lautstarke Auseinandersetzung des Ehepaares dem Drama voraus. Es ist anzunehmen, dass der Mann unter Alkoholeinfluss stand, da er zuvor in einem Nachtklub gesehen wurde. Er selbst war auf der Flucht und wurde gestern Morgen im Rosengarten des Stadtparks tot aufgefunden. Die Todesursache konnte noch nicht geklärt werden.
"Herzlich Willkommen im Zirkus Nefas! Ich begrüße Sie zu der sagenhaften, noch nie da gewesenen Show mit dem großen, phänomenalen und atemberaubenden Diabolus! Sie wissen nicht, was Sie erwartet und ich muss ehrlich sein, ich weiß es auch nicht. Also, lassen wir uns überraschen. Hier ist er, mit seinem Debüt bei uns - für Sie - Diabolus!"
Applaus. Dann ein Donnern. Blitze und eine Rauchwolke, so dass man kaum noch seine eigenen Hände erkennen konnte. Ein erneutes Grollen des Donners. Dann Ruhe. Man spürte die Begeisterung für diesen Auftritt. Sie riss einen mit sich. Die Bänke bebten, das Publikum jubelte, Beifall raste und tobte durch die Reihen.
Und plötzlich ging das Licht aus. Es war stockfinster und eisig kalt. Klirrende Kälte ließ vermuten, dass nun etwas sehr ungewöhnliches folgte. Es wurde wärmer. Die Rauchschwaden verzogen sich allmählich. Es wurde immer wärmer. Als der Nebel zunehmend verschwand, wurde ihm erst klar, dass er nur noch ganz allein in diesem Zelt saß. Keine Menschenseele weit und breit.
"DU!" ertönte es aus der Manege mit rauher, tiefer Stimme. "Ich bin gekommen dich zu holen." Plötzlich packte ihn etwas von hinten im Nacken, schleifte ihn nach unten und schmiss den vor Schock überwältigten Körper wie leblos auf den Boden. Mit dem Gesicht voran. Vor ihm stand etwas. Er vermochte nicht zu erahnen, was es war. Doch er konnte es riechen. Ganz deutlich! Es roch verbrannt, nach verbranntem Fleisch oder so. Er wusste nicht so recht nach was. Dieses Etwas kniete sich nieder, packte den Mann am Schopfe, warf seinen Kopf über den normalen Bewegungradius hinaus bis zwischen die Schulterknochen. Ein lautes Knacken. Ruhe.
Das Bild, welches sich in seine Augen brannte, war ein bullenähnlicher Kopf mit 2 Hörnern und rot leuchtenden Augen. Er verstummte für immer.
Seine Frau und seine beiden Kinder hatten ein ähnliches Bild vor Augen. Mit dem einzigen Unterschied, dass dieses Etwas keine Hörner hatte.
Kommentare
Dreamgyrly@aol.com schrieb:
Hi,
ich finde die geschichte etwas wirrn und um ehrlichzu sein verstehe ich sie auch nicht,was ja nicht heißen muss,dass sie schlecht ist. kannst sie mir ja mal erklären,würde mich freuen :)
Deine,
Natascha
Rock@hotmail.com schrieb:
Die Geschichte ist gut und wie Natascha schon sagte etwas wirr.Aber mir geffalen solche mystischen Sachen.
Iris
Luise465@compuserve.de schrieb:
Recht nett den Familienmörder als Teufel zu bezeichnen ...! Ich nehme mir mal heraus zu kritisieren. Bitte nich böse werden ... meiner Meinung fehlt dieser "mystischen" Geschichte der tiefsinnige Hintergrund, der ja eigentlich Voraussetzung schwarzer Literarur ist. Is nur meine persönliche Meinung. Trotzdem recht nette Geschichte deren Ansichten bestimmt alle teilen! Luise
Luise465@compuserve.de schrieb:
... ich finde man kennt Besseres, Geistreicheres und so viel Tiefsinnigeres von ihnen! nochma die Luise
nina@teleos-web.de schrieb:
Ihc finde die Story richtig klasse, gab es den Zeitungsartikel wirklich?
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