Mary Jane Wusters Familie
von
Mia Pia
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Mary Jane Wuster
und die 70er Jahre Familie
Eine junge Frau steht mit einer Tasche vor einem großem Haus und guckt sich die Tür an.
Vor 3 Jahren ist sie mit 2 Koffern aus dem Haus gegangen und hat noch einen letzten Blick zur Haustür geworfen. Es war spät nachts und ihre Familie hatte schon fest geschlafen. Der Vollmond hat ihr den Weg zum Auto geleuchtet. Leise sagte sie:
"Auf Wiedersehen."
Danach stieg sie in ihr Auto und fuhr los.
Sie fässt ihren Bauch an, wo ihr 6 Monate altes Baby drin ist. Sie erinnert sich noch dadran wie sie heraus gefunden hat, dass sie schwanger ist.
Sie und ihr Freund, damals waren sie genau ein Jahr zusammen, sind zusammen mit seinen Kumpels zu einem Mofarennen gegangen, wo ihr Freund und seine Kumpels mit fahren wollten. Gerade als sie ihre Sachen aufbauen wollten, schrie eine junge Frau laut los:
"MJ!"
Die, noch nichts ahende, Schwangere und ihr Freund, der seinen Arm um sie gelegt hatte, drehten sich zu der Frau um. Lächelnd lief die junge Frau los und umarmte die Schwangere.
"Wie geht es dir MJ?"
"Hannah?"
Die Schwangere, die MJ genannt wird, war verwirrt, weil sie Hannah schon seit gut 3 Jahren nicht mehr gesehen hatte. Aber sie war auch überglücklich und umarmte Hannah. Ihr Freund war verwirrt, weil er noch nie was von Hannah gehört hatte. Somit ließ er seine Freundin los, damit sie sich umarmen konnten. Nachdem sie sich vor Freude immer und immer wieder umarmt hatten, lächelte MJ und zeigt auf ihren Freund:
"Das ist Walter, mein Freund."
Danach lächelte sie ihren Freund an und meinte:
"Das ist Hannah, meine beste Freundin."
Hannah und Walter begrüßten sich, danach wendete sich Hannah wieder zu MJ.
"Du fährst wieder?"
"Nein. Walter und seine Kumpels fahren."
"Ohne dich?"
"Ja. Männersport, weißt du doch."
Hannah lächelte Walter an und fragte:
"Macht es dir was aus, wenn sie bei uns mit macht?"
"Nö. Wenn sie will, kann sie doch machen was sie
will."
Walter gab MJ einen Kuss und meinte dann zu ihr:
"Ich muss jetzt aufbauen. Bis nachher."
Danach ging er und ließ die Frauen alleine. Hannah und MJ gingen zu Hannahs Stand. Sie und zwei weitere Freundinnen nahmen auch an den Rennen teil. Als MJ das Mofa sah, lächelte sie:
"Das ist doch Corabeth."
Corabeth hatten sie das Mofa getauft. Es ist knall rot.
"Von Corabeth können wir uns nicht trennen", erklärte Hannah.
Sie regelten alles, damit MJ auch mit fahren konnte. Immer wieder ging MJ zu ihrem Freund und setzte sich zu den. Als sie mal wieder auf seinem Schoß saß und kuschelten, fragte er neugierig:
"Wofür steht den MJ?"
"Für meinen Namen."
"Was bedeutet denn M?"
"Ist doch egal."
"Seit wann fährst du denn?"
"Seit ich 16 bin. Ich habe immer die Unterschrift
meiner Mutter gefälscht, weil sie mir das nie
erlaubt hätten. Und ich war auch froh, dass sie
nie mitgekommen sind. Die sind nämlich total krank
im Kopf."
"Das denkt wohl jeder Teenager von seinen Eltern."
"Meine sind Anders. Glaub mir."
"Viel Glück beim Rennen."
"Dir auch."
Lächelnd ging MJ wieder zu den Mädchen. Die Mächen lächelten MJ an und ein Mädchen, dass neben Hannah saß, meinte:
"Hannah, Kaharina und ich haben beschlossen, dass du
den Start machst. Du bist die Beste."
"Ich bin seit 3 Jahren nicht mehr gefahren."
"So was verlernt man nicht. Mach eine Testfahrt."
"Wieso ausgerechnet ich?"
"Weil wir das nicht können. Hannah war zwar immer
besser als wir, aber man kann dich nicht
schlagen."
"Oh danke. Ich bin eine Legende", lächelte MJ.
MJ machte eine Testfahrt und hielt dann wieder am Pavillion der Mädchen an.
"Na gut. Nur weil es ihr seit."
"Danke schön", lächelten die Mädchen.
Als das Rennen anfing, stand MJ mit Corabeth, Walter mit Teufel, das Mofa ist schwarz und rot, und die anderen Teilnehmer am Start. Als das Siganl ertönte, fuhren sie schnell los. Immer wieder überholten sich MJ und Walter. Auf der Farbahn waren immer wieder Hügel, über den sie fuhren müssen. Nach 3 Runden bekam MJ starke Bauchschmerzen. Solche Schmerzen hatte sie noch nie. Die Schmerzen sind nach den Hügeln gekommen, immer doller. Auf einer geraden Strecken hielt sich MJ mit einer Hand den Bauch fest. Walter fuhr neben ihr und fragte besorgt:
"Was ist?"
Durch den ganzen Krach hörte man ihn nicht. Sie guckte ihn an, wobei in ihrem Gesicht Schmerz zu erkennen war. Er machte ihr ein Zeichen, dass sie raus fahren sollte. Beide fuhren zu ihren Pavillion und hielten da an. Walter stieg schnell ab und lief zu seiner Freundin. Er setzte sie auf einen Stuhl hin, wo sie sich noch immer den Bauch fest hielt. Besorgt gingen sie weg. Walter und MJ machten nicht mehr mit. Sie wollten zu einem Arzt, der sich um MJ kümmeren sollte. Auf dem Platz war ein Krankenwagen mit Notärzte. Ein Arzt ging auf sie zu und fuhren sie dann ins Krankenhaus. Auf dem Weg zum Krankenhaus hatte MJ noch immer diese Schmerzen. Walter war ohne bedenken an sein Team mit gekommen. Er zieht MJ vor alles vor. So sehr liebt er sie. Besorgt guckten die Freundinnen dem Krankenwagen hinter her. Als er aus der Sichtweite war, wollten die Mädchen sich ablenken. Sie fuhren weiter, aber ihre Gedanken waren immer noch bei MJ. Walters Freunde kamen hin und wieder zu den Mädchen, da sie sich auch um MJ Sorgen machten. Im Krankenhaus musste Walter draußen warten, während seine Freundin untersucht wurde. Als ihre Schmerzen wieder besser wurden, untersuchte der Arzt noch immer MJ. Als er etwas gefunden hatte, lächelte er und meint:
"Es ist nichts Schlimmes. Sie sollten bloß keine
Rennen mehr fahren. Sie hätten bald ihr Kind
verloren."
"Mein was?"
Da war MJ total geschockt. Sie wusste bis dahin noch nichts von der Schwangerschaft.
"Sie wussten nooch nichts davon?"
"Nein."
"Na dann herzlichen Glückwunsch."
MJ konnte nichts dazu sagen, sie war noch immer geschockt. Als se zu ihrem Freund ging, stand er sofort auf und ging zu ihr hin.
"Was ist los?"
"Ich darf nicht am Mofarennen teil nehmen."
"Warum?"
"Weil ich mein Kind fast verloren hätte, von dem ich
nichts wusste."
"Du bist Schwanger?"
Walter war genauso geschockt. MJ konnte zu dem Zeitpunkt nur nicken.
Seitdem trägt sie nur sehr weite Shirts, damit man das nicht sofort bemerkt. So auch heute. Wenn man sie von vorne sieht, fällt es nicht direkt auf. Man darf sie bloß nicht von der Seite beobachten. Der Garten ist mit vielen Blumenbeeten bestückt und der Rasen sehr kurz. So kennt sie es gar nicht anders von ihrer Familie. Die junge Frau nimmt ihre Tasche und geht rein. Sie hat sich bei ihrer Familie gar nicht gemeldet, dass sie zu Besuch kommt. Sie wollte ihre Familie überraschen. Ihre Mutter liebt Überraschungen und würde sich somit darüber sehr freuen. Als sie die Tür hinter sich schließt, stellt sie fest, dass sich seit 5 Jahren nichts geändert hat. Die
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