Mein Leben und ich
von
Liv
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Blutige Tränen rinnen in die schimmernde Dunkelheit. Ich selbst bin nur noch ein Schatten. Eine Gestalt in ihrer düsteren kleinen Welt, welche gerade durch nichts anderes als das funklen der bedrohlich, aber zu gleich beruhigend wirkenden Rasierklinge erhellt wird. Ein kaum spürbarer Schmerz erscheint. Viel besser als der seelische Schmerz, der schon lange an mir nagt. Alles ist besser als das. Alles um mich herum wird immer dunkler. Und manchmal möchte ich dem Licht amliebsten folgen. Dem Licht, dem kleinen funkeln, das mich wenigstens ein bisschen beruhigt.
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Kommentare
Hunney schrieb am 2010-04-01 18:45:57:
Ich muss sagen das ist echt schön geschriebn aber glaub mir Selbstmord ist keine Lösung, geh doch mal heraus und schau dir denn Himmel an diese unbegreifliche weite, die schöhnheit an einem frühlinsmorgen wenn alles noch ganz leise ist, der kühle Wind über deine Haut streich der Duft der ersten Blumen in der Luft... stell dir das alles vor, lohnt es sich nicht schon nur dafür zu leben...
Tina schrieb am 2007-04-24 19:40:01:
Zu nina butz: Wieso schreibst du das da rein?!
Zu Liv: Hey, Kopf hoch, stehst nicht alleine da, such dir Hilfe!
nina butz schrieb am 2007-04-23 21:42:24:
Es war einmal ein Dorf wo viele Zwerge starben .Weil viele Menschen in dem Dorf wohnten.Zwerge kann mann nicht sehen weil sie winzig sind und deshalb starben viele zwerge.Die Zwerge die in den unterenTeil wohnten waren die
neten und lieben Zwerge die nur nett wahren.Der andere Teil des Dorfes waren die saueren Zwerge die alles woll-
ten um beliebt zu sein aber das konnten sie nicht schaffen und machten sie gegen die anderen Zwergen einen Kr-i
ig .Schon am nächsten Tag fingen sie an zum planen was sie gegen die anderen machen kann .Den nächsten Tag
fingen sie an zu greifen alle starben aufeinmal mal jeder sich angegriffen hatte.Und dann starben sie und gabst
keine Zwerge auf der wellt
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