Meine Liebe - Mein Leben
von
Kevin Scharr
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Wenn's morgens rot nach Wolken greift,
und mein Gesicht erhellt.
Wenn sacht der Wind die Blätter streift,
der See sich unruhig wellt.
Erde trocknet jede Träne,
fern scheint stehts so nah.
Ich spüre fortan jede Sehne,
denn du bist nicht mehr da.
Die Nächte dunkel, alles ruht,
der Mond treibt leis im finstren Meer.
Find ich auch stetig neuen Mut,
vermiss ich dich doch sehr.
Hab Geduld und wart auf mich,
es wird viel Zeit vergehn.
Bis der Schmerz ereilt auch dich,
und wir uns wiedersehn.
gewidmet für N.C.
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Kommentare
sina franke schrieb am 2007-07-16 00:45:13:
ich finde, dass du einen sehr schoenen stil hast
ich werde mehr von dir lesen
ganz liebe gruesse sina
N.Ciborius@gmx.de schrieb am 2007-01-22 12:39:43:
ein sehr schönes Gedicht......würde gern mehr von dir hören...........lg N.C.
Sabrina Trippner schrieb am 2006-11-16 18:34:27:
hübsches gedicht, schöner schreibstil. respekt, wirklich. würde gern mehr gedichte von dir hören.
lg sabrina
Lexa schrieb am 2006-11-14 15:16:11:
Man reiche mir das große schwarze Loch, Relativität hin oder her. LG Lexa
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