Melancholie
von
Dämon
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Eine Silhouette im Wind
Nur einen Hauch entfernt
Umschmiegt den kalten Regen
Im Stillschweigen des Lärms
Neben dem alltäglichen Treiben
Steht sie in der Anderswelt
Stumm und Unsichtbar
Allein in ihrem Kummer
Trübsinn hier und da
Wolken im Glanz der Wonne
Sie versucht zu sagen
Ich bin da
Doch niemand hört sie
Bis auf die Verlorenen
Die in ihrer Einsamkeit selbst
Nicht mehr als Silhouetten sind.
Schwarze Wellen
Die Tiede ist grau
So blau wie das Meer
Ich bin leer
Schwarzer Sand
Die Dünen sind weit
So weiß wie die Sonne
Ich schwebe
Der Sturm in mir
Er ist erloschen
Schwarze Wellen
Die Tiede ist grau
Kalt und grau
Ich bin vergessen
Gläsern brechen die Äste
Blutrot und dunkelgrau
Alles zu Asche
Im Ende, Im Nichts
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Kommentare
Traumfänger schrieb am 2011-09-07 14:10:15:
Sehr schön.
green_cat schrieb am 2010-08-27 21:39:29:
wow das gedicht ist echt wunderschön :)
eine eigene traumwelt
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