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Kategorien > Fantasie und Liebe > Vampire

Melgana Das leben führt zum Licht

von Hamsen Julina

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Prolog

Lea hat ein Leben das etwas kompliziert ist, aber sich tapfer durch das Leben kämpft. Layla – Ihre beste Freundin, Ist immer für sie da. Doch Lea merkt, dass selbst selbst Layla nicht immer da sein kann.
Es brauchte nur ein ein Junge auftauchen und alles änderte sich im Leben von der 19-Jährigen.
Von da an musste sie noch tapferer sein al sonst, doch sie merkt schnell das, auch wenn sie das tapferste Mädchen der Welt wäre, hätte sie das nicht meistern können.

Ein Paar Jahre später stand Lea ganz allein dort und war von fremden Gestalten umzingelt und war in einer ganz neuen Position.
Doch was war geschehen... ?





















Man soll sich gut überlegen, wen man als Freund oder Freundin nimmt. Oder in wen man sich verliebt. Der Junge beziehungsweise das Mädchen kann einen schnell verletzten, ohne das der oder die das will. Im schlimmen Fall sogar töten. Vielen Menschen ist nicht bewusst, wie oder wann sie sterben werden? Ich war ebenfalls so eine, die nie an ihr tot gedacht hat, obwohl mein Leben nicht immer ganz einfach war. Heute wünsche ich mir mein altes Leben wieder zurück. Denn im Moment ist es ein Albtraum.

Mein Name ist Lea-Marie. Ich bin neunzehn Jahre alt und komme aus Ofenerdiek. Toll ist es hier nicht. Außer die Innenstadt gibt es hier nichts. Ich Lebe schon seit fünf Jahren bei meiner Mutter. Fragt ihr euch ob meine Eltern getrennt sind? Nein sind sie nicht. Leider. Mein Vater ist schon vor vier Jahren gestorben, sodass ich gezwungen bin, bei meiner Mutter zu leben. Das zählt aber nicht, da meine Mutter seit einigen Wochen nicht mehr nach Hause kommt. Sie Meldet sich noch nicht mal. Ich verstehe nicht wieso, denn vor Papas tot, haben wir uns sehr gut verstanden.
Mein Leben ist eigentlich wenig aufregend. Es gibt viele die in mich verliebt sind. Auch die meisten Jungs aus einer Klasse sind in mich verliebt, doch das interessiere ich nicht. Ich bin eine der Beliebten, obwohl ich das nicht möchte. Ich bin nicht so wie die anderen. Alle denken nur an das eine. Ich bin nicht so drauf, dass ich mit jedem zusammen bin, oder mit ihm schlafe. Ich habe im Moment nur zwei Menschen in meinem Leben, die immer für mich da sind. Einmal meine beste Freundin Leyla. Mit ihr bin ich schon seit klein auf befreundet. Sie weiß gut über mein Leben Bescheid´. Dann ist da noch Ian. Den hab ich kennengelernt, als Leyla und ich mal in der Stadt waren. Er hat mir aus versehen Cola über meine weiße Hose geschüttet. Man war ich da sauer.
Im Moment liege ich in meinem Bett und betrachte meine wunderbar Wand, die lila ist und schwarze Blumenmuster an den Rendern hat. Mein Handy lag bei mir auf meinem Bauch, bevor es anfing zu Vibrieren, als Leyla mich angerufen hat. Witzig, immer wenn ich an sie denke, ruft sie mich auf meinen Handy an.
>> Hallo was ist los? <<
>> Ach man Marco regt mich voll auf. <<
>> Wieso was macht der denn schon wieder? <<
>> Ich soll mit dir noch mal reden, weil er dich ja so sehr liebt. << >> Ich dachte das Thema ist gegessen Leyla! <<
>> Ja, Lea, tut mir leid, echt. <<
Seufzend lege ich mir meine Hand auf meinen Kopf. Überlegend packe ich immer eine Strähne und ließ mir diese wieder in Gesicht fallen.
>>Wo ist Marco denn jetzt?<< >> Hier zu Hause. Soll ich ihm dir mal geben? << >> Nein! Sag einfach zu ihm, dass er in einer Stunde in der Stadt sein soll. Ich werde noch mal mit ihm reden. << >> Okay sag ich ihm. Bis Montag dann, Schatz. <<
Nächste Woche sind die Abschlussprüfungen und der macht mir jetzt so ein Stress. Es ist wichtig das ich mich nur auf die Prüfung konzentriere und nicht auf solche Sachen wie Marco. Ich schnappe mir schnell meine Tasche und packe eben noch meine Deutschschulsachen ein, damit ich mich gleich noch in die Bibliothek setzen kann, um zu lernen, wenn ich die Sache mit Marco geklärt habe.
Nach etwa zwanzig Minuten bin ich auch bei dem Café angekommen, wo Marco und ich uns eigentlich verabredet haben. Doch er kam nicht. Stock sauer krame ich mein Handy aus meiner Tasche, um zu gucken, ob er mir geschrieben oder angerufen hat. Fehlanzeige. Werder eine SMS noch ein Anruf. Ich bemühe mich nicht mal ihn anzurufen, damit ich ihn fragen könnte, wo er geblieben ist. Doch dazu war ich jetzt zu Stolz. Nun soll er selbst damit klar kommen. Dennoch bin ich rein gegangen und hab mir mein Kaffee geholt. Nachdem hab ich mich auf dem Weg zur Bibliothek gemacht. Der Weg dorthin ist nicht weit. Wenn man zu Fuß geht, ist man in zehn Minuten da. Der Wind, der mir in mein Gesicht weht, macht das Wetter etwas erträglicher. Heute ist es in Oldenburg achtundzwanzig Grad heiß. Zum Glück geben die ganzen
Bäume einen schönen kühlen Schatten ab.
Ich stand gerade vor der Eingangstür der Bibliothek, als mein Handy erneut klingelt.
>> Was willst du Marco. <<
>> Lea es tut mir leid, aber ich hab den Bus verpasst und ich konnte nicht kommen. <<
>> Ich habe zehn Minuten gewartet, doch du bist nicht gekommen, weißt du wie scheiße das für mich ist? <<
>> Ja tut mir echt leid Lea. Wo bist du jetzt? <<
>> Ich will jetzt für die Prüfung am Montag lernen, dass heißt also, dass ich keine Zeit habe. <<
>> Hmm … Okay ich verstehe. Schätzte wir sehen uns dann erst Montag wieder. <<
>> Schätzte schon. <<
>> Ok bis dann tschüss. <<
Mittlerweile saß ich auch schon zwischen den Büchern und schnappe mir ein paar deutsche Gedichte, um es den verschiedenen Kriterien zuzuordnen. Vor mir lag ein Gedicht von Joseph von Eichendorff, er hat vom achtzehnten bis zum neunzehnten Jahrhundert gelebt. Der war einer der bedeuteten Romantiker in der damaligen Zeit. Ob ich das alles mit den Daten auch wissen muss am Montag? Ich glaub ehe nicht. Mit seinen Gedichten konnte man echt gut lernen. Ich befasse mich intensive mit dem Thema Gedichten, weil es in jeder Prüfung dran kam, also warum denn nicht auch in meiner. Trotzdem muss ich noch für die anderen Themen lernen. Und die sind Inhaltsangabe, Kurzgeschichte, Rechtschreibung und noch ein paar andere Dinge.
Es würde immer später. Nach vier Stunden lernen hatte ich auch keine Lust mehr. Erschöpft packe ich meine Sachen wieder ein. Das Buch von Eichendorff nehme ich mit zur Rezeption, denn ich will später noch daran arbeiten. Draußen schnappe ich erst mal tief Luft, denn es war sehr warm da drin. Oh verdammt es ist schon fünf Uhr. Bevor ich nach Hause
gehe, will ich noch eben zu Leyla gehen und mit ihr noch ein paar Sachen besprechen, wegen der

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