Melina
von
Certeinth
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entdecken sie am Ende des Hügels ein Höhleneingang. Sie gehen schneller, als ihnen etwa auf dem halben Weg ein alter Mann mit einem schneeweissen Bart ihnen entgegenkommt.
Die beiden Elfen verbeugen sich vor ihm. „Hallo ihr Lieben. Komm, folgt mir in meine Höhle!“ Die Vier gehen zusammen auf die Höhle zu.
In der Höhle ist es schön warm. Sie setzen sich um ein Feuer, dass in der Mitte der Höhle brennt. „Also, du willst nach Hause, Melina?“ Melina nickt heftig. „Gut, ich werde dir morgen das Tor zurück in deine Welt öffnen!“ Melina nickt noch einmal. „Habt vielen Dank, ehrenwürdiger Weiser.“ Der alte Weise lächelt sie gütig an. „Geht jetzt schlafen, ihr werdet müde sein. Und ihr Beiden könnt ebenfalls hier in dieser Höhle schlafen. Morgen könnt ihr dann zurück fliegen.“ „Vielen Dank, Herr. Wir nehmen ihr Angebot dankend an!“
Dann legten sie sich auf den Boden und schliefen sofort ein. Für Melina war es eine traumlose Nacht...
Früh am nächsten Morgen weckten die beiden Elfen Melina, um sich von ihr zu verabschieden. Dann kam der ehrenwerte Weise auf sie zu und verabschiedete sich ebenfalls von den beiden Elfen. „Auf Wiedersehen, Lia und Jila. Grüsst die Königin von mir! Gute Reise!“ Die Beiden nicken ihm dankend zu und verlassen dann die Höhle. „Wir frühstücken jetzt zusammen und dann, öffne ich das Tor! In Ordnung?“ „Vielen Dank. Ein Frühstück kann ich jetzt gut gebrauchen!“ Darauf gehen die Beiden zum Feuer und setzen sich, wobei sie beide je einen Teller mit Essen bei sich tragen.
Als die Sonne schon sehr hoch steht, verlassen sie die Höhle und steigen auf den höchsten Felsvorsprung. Dann hob der alte Weise seine Arme, sprach ein paar Wörter in einer unbekannten Sprache und dann tauchte ein schwarzer Kreis vor ihnen auf. „Wenn du da hineintrittst, kehrst du an den Punkt zurück, von dem du in diese Welt gekommen bist! Auf Wiedersehen, kleine Melina!“ „Auf Wiedersehen, ehrenwürdiger Weiser! Vielen Dank für alles, und auf Wiedersehen!“ Dann tretet Melina in den schwarzen Kreis und findet sich augenblicklich auf dem Waldboden wieder.
Sie steht auf und geht zurück durch den Wald und kommt bald auf die Strasse. Dann geht sie so schnell wie sie kann nach Hause. Dort angekommen, ist ihre Mutter am Abendessen kochen. „Melina, wieso kommst du so spät? Die Schule ist schon vor zwei Stunden vorbei!“ Als Melina ihre Mutter sieht, rennt sie los und in ihre Arme. Die Mutter kann das nicht verstehen, doch Melina flüstert ihr etwas ins Ohr: „Ich hab dich lieb, Mami!“
Am Abend liegt Melina wieder in ihrem Bett, in ihrem warmen, weichen Bett. Sie schläft gleich ein und träumt noch einmal den Traum von der Zauberwiese. Nur das dieses Mal erschreckt sie nicht und sie wacht auch nicht auf, als der Zwerg vor ihr auftaucht!
Von da an war Melina ein starkes und hübsches Mädchen, dass das Leben geniesst und später einmal glücklich wird...
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Kommentare
Susanne schrieb am 2009-06-26 20:37:57:
Whow, schöne Geschichte, danke dafür, hat richtig Spass gemacht, sie zu lesen.
Gibts da ne Fortsetzung? Würd ich mir glatt kaufen....
Wünsche dir noch viele gute Ideen und mir noch viele davon lesen zu können.
Melina schrieb am 2009-05-15 15:40:00:
Das ist echt super!!!
Ich freue mich doch sehr die Story zu lesen!
prima weiter so!!!!
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