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Kategorien > Action, Fantasy, Liebe und Science-Fiction zusamm > Fantasy

Mellie und Hannes

von metalmom

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Mellie und Hannes
Hannes stand auf dem grünen Hügel und schirmte die Sonne mit den Handflächen ab. Langsam drehte er sich im Kreis und bewunderte die blühende Landschaft um ihn herum. In weiter Ferne konnte er das Meer schon sehen und ein salziger Geruch hing in der Luft."So weit ist es ja nicht mehr", dachte er sich und schulterte erneut sein Gepäck."Also auf geht´s"
Es war doch ein wenig weiter als er gedacht hatte, denn erst kurz nach Sonnenuntergang kam bei den Sanddünen an, die das Festland vom Meer trennten. Er stand einfach nur da und genoss den Moment, hörte wie die Wellen rauschten und roch die kühle Abendluft. Als erstes suchte er sich eine geeignete Stelle, an der er sein Zelt aufschlagen konnte, als dieses endlich stand, schaute er sich nach Feuerholz um. Da brauchte er nicht lange suchen, überall lag Treibholz. Schwieriger war es eher für ihn, auch ein Feuer zu entfachen. Als dieses ,umständlich, endlich zu knistern begann und die bläulich, grünen Flammen unter den Ästen hervorschauten, streckte er sich lang auf seiner Decke aus. Die Nacht war viel zu schön, um im Zelt zu schlafen.
Er musste kurz eingenickt sein, denn ein Geräusch ließ ihn aus dem Schlaf fahren (obwohl er gerade einen verboten guten Traum hatte ;-). Er wischte sich den Schlaf aus den Augen und dachte er träume noch immer. Da stand ein wunderschönes Mädchen am Rande des Feuerscheins und sah ihn an.
"Wer..Wer bist du denn?", stammelte er. "Du musst mir helfen, sie hält mich gefangen!" Ihre Stimme wehte wie aus weiter Ferne zu ihm hin, obwohl sie direkt vor ihm stand."In...In dem...Turm! Hilf...Mir..." Und da war sie verschwunden. Wieder wischte Hannes sich die Augen. Was war das denn? Hannes war sich nicht so sicher, ob er vielleicht immer noch träumte, jedenfalls war er sehr verwirrt und legte sich wieder nieder. Aber dieses Mädchen ging ihm nicht mehr aus dem Kopf.
Als sich am Morgen der Horizont erhellte, wachte er auf. Sein Magen knurrte fürchterlich und als erstes wühlte er in seiner Schultertasche nach den letzten Resten seines Vorrats. Mit einem trockenem Stück Brot bewaffnet, ging er zum Wasser runter um sich zu erleichtern. Danach wusch er sich in ebendiesem Wasser. Dabei grübelte er unablässig über letzte Nacht. Er erinnerte sich nicht mehr an jede Einzelheit, aber das Gesicht des Mädchens war noch fehlerfrei in seinem Kopf. So ein atemberaubendes Geschöpf ist ihm noch nie begegnet und wie geheimnisvoll sie verschwunden ist. Irgendetwas hat sie von einem Turm erzählt...Sie sei dort gefangen, sagte sie. Suchend blickte er sich um. Aber einen Turm konnte er niergendwo entdecken.
Als sein Lager wieder vollständig abgebaut und verstaut war, machte sich Hannes auf den Weg den Strand entlang. Er hoffte, er würde auf eine Menschensiedlung oder ein Dorf stoßen. Doch erstmal erstreckte sich nur ne Menge Sand vor ihm. Und Wasser. "Wie konnte ich nur so erpicht darauf sein zum Meer zu gehen.Hier gibt es NICHTS" Wütend trat er gegen einen Flintstein, der das Pech hatte ihm im Weg zu liegen. Doch was kam dort unter dem Stein zu Tage? Etwas goldenes lag dort und neugierig hob Hannes das Etwas auf.
Es war eine Halskette. Ein Medallion, um genau zu sein. Es war wunderschön, sah aber schon recht alt aus. Gespannt klappte Hannes es auf und stellte verwundert fest,das im inneren des Medallions, ein Foto des Mädchens steckte. Das war erstmal zu viel für ihn. Also gab es sie tatsächlich? Und er besaß nun etwas das ihr wahrscheinlich gehörte? Wenn er sie fände müsste sie ihm Dankbar sein, dass er ihr, die Halskette wiederbrachte. Sehr, sehr dankbar. Vergnügt schmunzelnd und sich sonst was für Schweinereien durch den Kopf gehen lassend, setzte Hannes seinen Weg fort.
Es wurde wieder Abend und ohne etwas gegessen zu haben, lies sich Hannes in den Sand fallen. Verschwitzt wie er war, wollte er einfach nur noch schlafen, doch da sah er etwas, das ihm einen Moment das Herz still stehen ließ.
Ein Turm, einen riesigen Turm. Direkt vor ihm. "Wie konnte ich den denn die ganze Zeit übersehen haben?", wunderte Hannes sich.
Ein wenig Hoffnung auf ein warmes Bett, lockte ihn näher an den Turm herran. Einmal umrundete er den Turm ,ehe er den Eingang fand. Es war eine große, verwitterte Eichenholztür mit einem riesen, schwarzglänzenden Türklopfer. Weder einen Griff noch ein Schlüsselloch gab es. Nach wenigem zögern, griff er nach dem Klopfer und schlug zweimal sacht gegen das Holz.
Es dauerte einen Moment, dann hörte er hastige Schritte hinter der Tür. Als sie vorsichtig einen Spalt geöffnet wurde, sahen ihn zwei Saphierblaue Augen an. Nach kurzer Musterung, öffneten ihm die Augen die Tür ganz. Zu diesen Augen gehörte eine schöne, schwarzhaarige Frau, die nur leicht bekleidet war. Mehrere Tücher bedeckten die pickanten stellen. Mit einem Lächeln, das keine Wünsche offen lies, sagte sie:" Na sieh mal einer an, wen haben wir denn da. Lass mich raten, du bist ein Reisender, der das große Glück sucht, nicht wahr? Komm nur herein, hier wartet ein warmes Bett und eine gute Mahlzeit auf dich." Verwirrt und neugierig, betrat Hannes den Turm. Diese Frau war zwar nicht das Mädchen vom Strand, aber so schlecht sah sie auch nicht aus.
"Wohnst du hier ganz allein?", fragte er sie. Sie schmunzelte nur und bedeutete ihm, ihr zu folgen. Langsam ging er die Stufen, die sich dem Turm hochwanden, hinter ihr her. Es gelang ihm nich ganz, den Blick von ihrem runden Hinterteil abzuwenden, den sie vor seinem Gesicht hin und her schwang.Oben angekommen, stand schon ein prächtiges Festessen für ihn bereit. "Erwartest du noch jemanden?", fragte er mit Blick auf die Leckerbissen. "Oh nein, das ist alles für dich. Ich beobachte dich schon eine Weile.", sagte sie."Von meinem Turm aus", fügte sie mit Blick auf sein fragendes Gesicht hinzu. "Mein Name ist Uba und ich freu mich, das du hier bist", lächelte sie und bot ihm einen Teller voll mit leckeren Dingen an. Erst etwas zögernd, doch dann immer schneller stopfte sich Hannes die Göttlichkeiten in Mund. So etwas wunderbares hatte er noch nie gegessen und ein wenig traurig das er irgendwann einfach zu satt war, war er dann auch. Mit einem Lächeln lehnte er sich in dem Sessel zurück und unterdrückte ein Aufstossen. "Das war...wirklich fantastisch. Vielen Dank."
Uba, die ihn die ganze Zeit von einer Ecke aus beobachtet hatte, kam nun näher. "Jetzt sehnst du dich bestimmt nach einem warmen Bett...und etwas Zuneigung?"
Hannes starrte nur die Frau an, die ihn an der Hand nahm und zu dem großem Bett führte, das ihm erst jetzt auffiel. Irgendwas war hier merkwürdig, der Tisch mit dem Essen war auch verschwunden und das Licht, dass die ganze Zeit warm geleuchtet hatte, dämpfte sich von selbst. Uba stieß ihn mit sanfter Gewalt auf dieses Monster von einem Bett und fing an ihn zu streicheln. Hannes konnte sich nicht wehren selbst wenn er es gewollt hätte. Langsam näherte sie sich seiner Brust (-Wo zum Teufel war sein Hemd auf einmal-) und küsste sich einen Weg

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Kommentare

Ein-guter-Tipp schrieb am 2010-02-07 21:07:51:
Hallo, daß hat zwar nichts mit der Geschichte zu tun, aber ich muß hier mal was loswerden:
Nervt das euch nicht auch, wenn man in den Suchmaschinen nur Angaben findet,
die man nicht gebrauchen kann? Wenn man ein Suchwort eingibt, werden meistens
auf den forderen Plätzen nur irgendwelche Müllseiten angezeigt.
Das muß aber nicht sein, ich kenne jetzt eine Seite, wo man mit einem Klick
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