Mikes "Flug" mit dem Bass
von
Minit
"Wer hätte schon gedacht, dass ich mich jemals an so einen Ort verirre", dachte sich Mike und ging weiter seinem Freund hinter her. Er war an dem grossen Zürcher Hauptbahnhof. Er hatte sich, seit er seinen Freund Roger kannte, immer gegen Trancepartys gewehrt. Und jetzt war er auf einmal auch einer von Denen. Roger war in schwarz gekleidet. Er trug Schlaghosen, ein enges Shirt und Buffalos. Das machte Mike noch kleiner als er schon war. Doch ihm war das eigentlich zurzeit ziemlich egal. Er hatte sich im Style angepasst, denn wenn er schon an so ne Party ginge, dann auch richtig. Er trug ein graues hautenges Shirt, dass seinen muskulösen Oberkörper betonte, eine blaue Schlaghose welche Rogers Mutter gehörte und dazu seine Skaterschuhe. Normalerweise trug er weite Hosen die ohne Gürtel auf keinen Fall halten würden. Dazu vielleicht noch ein Pullover mit Kapuze oder so was in der Art. Die Frisuren der Raver mochte er zwar schon immer, doch heute hatte er sich speziell raus geputzt. Er stylte sich bei seinem Freund fast eine halbe stunde und das Resultat war ein stolzer Dreikamm.
Mike wurde aus seinen Gedanken gerissen. "Hey, du solltest noch was essen, solange es noch geht!". Roger hielt ihm ein abgebissenes Sandwich hin. Er hatte recht. Denn Mikes Magen fühlte sich jetzt schon an, als ob ein ganzer Vogelschwarm darin wüten würde. Er würgte das Sandwich herunter, denn es war wichtig, genug gegessen zu haben vor so einer Party. Der Bahnhof war voller Leute. Es sah aus wie in der Karnevals Zeit. Alle waren verkleidet, angemalt, trugen Sonnenbrillen, oder waren wie ihre Truppe in Raverkleider gehüllt. Roger und Mike waren nämlich nicht alleine unterwegs. Sie waren etwa zehn Leute. Mike kannte keinen von ihnen. Es waren alles Freunde von Roger. Sie alle waren schon oft an Partys wie diesen. Sie kannten sich auch mit den Drogen aus.
Nach dem kleinen Imbiss gingen sie in den oberen Stock des Hauptbahnhofs. Als sie die Rolltreppe hochkamen, schlug die Hitze mit all ihrer Gewalt dumpf in die Gesichter der Partygänger. Es war Nachmittag, Wolkenlos und die Temperatur betrug um die 35°C.
Die Vorstellung jetzt unter tausenden von Leuten in den Strassen Zürichs zu wandeln war einfach krank. "Ich hab dir doch gesagt, wir sollen nicht so früh gehen", sagte Mike zu Roger. "Bis am Abend liegen wir alle irgendwo unter nem Baum und haben Kopfschmerzen". "Ok, du hattest recht. Denn ich gehe jetzt bestimmt auch nicht an die Streetparade", erwiderte Roger. "Ich will den Abend geniessen." Da sie sich nicht schlüssig waren, was sie jetzt tun sollten, teilten sie sich auf. Mike, Roger und ein Raver namens Beno gingen zusammen in einen Park. Dort war es schon einiges Ruhiger. Sie suchten sich einen Platz im schatten. Nur, was macht man, wenn man noch etwa 3 stunden warten muss? Ganz klar, man verwirrt seine Sinne, so dass die Zeit mindestens doppelt so schnell vergeht. Also rauchten sie ihren ersten Joint diesen Tag. Eigentlich wollte Roger nicht, weil die Hitze zusammen mit dem Grass nicht so schöne Effekte erzielt. Es ergibt sich daraus mehr ein Unbehagen. Doch auch er wollte sich etwas ablenken. Man hörte alle 10 Minuten ein Krankenauto. Hitzschlag zu viele Drogen oder was auch immer.
Nach etwa einer Stunde tauchten vier weitere Raver von Ihnen auf. Einer der Typen hatte Lachgas dabei. Mike kiffte schon seit vier Jahren. Er kannte sich mit dem Zeug gut aus. Doch er hatte sich geschworen, dass er bis 18 nichts anderes mehr konsumieren werde, da die Abhängigkeit sogar bei Grass schon nach kürzer Zeit spürbar wurde. Jetzt war er 18 und er konnte es kaum erwarten, sich einmal in diesem Jahr richtig voll und ganz gehen zu lassen und einen lang geträumten Pubertäts-Traum auszuleben.
Mike hatte ein recht mulmiges Gefühl im Magen, als ihm einer nen Ballon gefüllt mit dem Gas hinhielt. Doch er wollte es spüren. Sie setzten alle gemeinsam an. Einatmen, ausatmen, einatmen, ausatmen, einatmen ausatmen. Die Ballons füllten und leerten sich. Die anderen Leute im Park schauten ihnen belustigt zu. Mikes Ballon war leer. Er setzte ab, hielt aber immer noch die Luft an. Es fing langsam an im Kopf zu kribbeln. Er atmete aus. Ein Gefühl legte sich über ihn, wie eine warme Decke. Alles in seinem Gesicht fing an zu kribbeln. Jetzt drückte es. Mike wusste nicht, wie lange er sich noch oben halten könnte, denn er fiel fast zu Boden. Das Gefühl wollte nicht mehr enden. Doch auf einmal wurde er zurück in die Realität gesaugt. Die Stimmen um ihn wurden wieder lauter.
Mike lachte nur noch vor sich hin und beobachtete die anderen. Einer von ihnen viel sogar zu Boden. Schon wanderte der nächste Joint durch die Runde.
Die Stunden vergingen und die grosse Stunde Rückte näher. Sie hatten sich alle wieder gefunden und verliessen nun das Zentrum Zürichs. Ihr Ziel war die "Energy" die im Hallenstadion stattfand. Anscheinend die grösste Tecnoparty von ganz Europa. Sie kamen zum Eingang. Auf dem Vorplatz tummelten sich schon um die hundert Raver. Und von Minute zu Minute wurden es mehr. Wir stellten uns in die Nähe des Eingangs den Schlangen an und warteten auf die Türöffnung. Es dauerte wieder eine halbe Ewigkeit bis sie endlich alle drin waren. Nur gut dass niemand dass weisse Pulver oder die paar kleinen Pillen im Gepäck von einer Raverin von ihnen gefunden hatte. Nun sollte es losgehen. Wir sahen uns einmal das ganze von Innen an. Die Truppe hatte ihren Lieblings Floor schon gefunden. Es war der Hardstyle Floor. Dort drin herrschte härtere Musik, oftmals andere Kleidung und ein anderer Tanzstiel. Mike interessiert Hauptsächlich der Mainfloor. In der Mitte die Tanzfläche, rundherum Bänke. Es war halt ein Stadion. Sie machten einen Platz ab, an dem sie sich wieder treffen würden. Denn unter 10000 Menschen niemanden zu verlieren ist fast unmöglich.
Jetzt kam die Abgabe. Roger gab jedem eine der sonderlichen gelben Tabletten. Das war das erste Mal, dass Mike so etwas von nahem sah. Er kriegte mal ein viertel, denn er war bekannt für seine Halutinationen unter Drogen Einfluss. Er wartete und tanzte ein bisschen. Doch nichts passierte. Roger fragte ihn, ob er auch mal an die frische Luft komme, denn die Anderen waren auch draussen.
Was Mike da sah, kam ihm dann doch etwas komisch vor. Die anderen sassen am Boden und waren nicht gerade sehr gesprächig. Beno war völlig bleich und biss auf seinen Zähnen rum. Seine Freunden die das Zeug transportiert hatte, klagt über Bauchschmerzen. Da Mike immer noch nichts fühlte, wollte er auch noch etwas mehr haben. Er fragte was denn mit ihnen los sei. "Das ist normal", erwiderte die Raverin. "Wenn es langsam beginnt zu wirken, dann kann einem schon etwas mulmig im Magen werden." So hat's mir auf jedenfall Mike erzählt. Mike bekam von ihr das Säcklein mit den Ecstasy. So dass er selber das Zeug nehmen konnte. Er ging aufs Klo und schluckte noch ein paar kleine zerbrochene Stücklein. Mit denen war es gerade ne ganze Tablette.
Was dann geschah sollte euch Mike besser selber erzählen:
Ich sass im Kol. Meine Hände zitterten und ich war mir nicht sicher ob ich etwas spürte oder nicht. "Egal", dachte ich mir und warf die zerbrochenen Stücklein ein. "Noch Kurz die Toilette spülen und wieder ins Getümmel". Ich verliess das Gebäude auf dem kürzesten Weg und brachte den anderen das Säcklein zurück. Beno war mittlerweile herein gegangen und Roger. Ja, der sah ja auch nicht mehr aus, als ob man mit ihm reden Konnte. Der Raverin schien es auch nicht mehr so gut zu gehen. Ich sprach etwas mit ihr und wartete darauf, dass die Pille ihre Wirkung zeigte. C.a. ne halbe Stunde müsse man ja warten. Auf einmal erbrach das dünne Mädchen. Alles was raus kam war Wasser. Sie sagte, das sei ihr schon mehrmals passiert. "Wenn du nochmals erbrichst, dann bring ich dich zu einem Arzt" sagte ich mit ernster Mine. Denn lieber eine Freundin im Krankenhaus als ne tote! Es schien ihr langsam besser zu gehen. Roger wollte herein gehen. Sie auch. Doch zuerst sagte sie mir noch, dass ich warten solle, bis ich etwas spüre. "Denn sonst passiert dir noch das Selbe wie mir". Ne danke, auf so was habe ich keine Lust dadrin. Neben mir sassen zwei Deutsche. Sie schienen auch schon recht beduselt zu sein. Roger und das Mädchen machten sich vom Acker. Was ich noch hörte war "Lasershow, Lasershow". Eigentlich wollte ich das ja auch sehen, aber ich hatte schliesslich noch genügend Zeit. Ich unterhielt mich mit den Deutschen über Grass, Pillen und all das Zeugs. Auf einmal fühlte ich mich, als ob ich nen Joint geraucht hätte. Doch etwas war anders. Denn Meine hand, auf der ich mich abstütze versank im Boden. Ich wusste ganz genau, dass sie noch da war, aber das Gefühl war so lustig. Deshalb traute ich nicht, nach ihr zu sehen. Dann ergriff mich ein Erlebnis-Wahn. Ich wollte unbedingt rein. Ich ging in den Mainfloor und fing an zu tanzen. Ich tanzte und gespannt fühlte ich meinen Körper. Etwas später setzte ich mich wieder auf die Tribüne und beobachtete die Riesige Menschenmasse in der Mitte der Halle. Was für ein Anblick. Doch auf einmal waren da nicht mehr hunderte von Leute sondern nur noch vier Frauen. Sie waren überdimensional gross und trugen nur Bikinis. Ich wusste genau, dass ich mit einem Blick in die andere Richtung alles wieder wegputzen hätte können. Doch das wollte ich nicht. Ich schaute bestimmt eine halbe Stunde auf die tanzenden Leute. Dann wurde es mir langweilig. Tanzen. Nur tanzen. Ich machte mich auf die Socken und begab mich wider in den Rausch der Bässe. Meine Augen waren weit aufgerissen und meine Pupillen geweitet, als da nur Pupillen wären. Das bemerkte ich jedoch erst als ich auf dem Klo war. Der Weg zum Klo war etwas komisch. Die Jugendlichen haben ein Spiel. Bei uns in der Schweiz nennt man es "Hääksääk". Mein jongliert einen kleinen Ball mit den Füssen.
Ich ging also aufs Klo. Ein Typ quatschte mich an und sagte fragend "Hääksääk??". Ich dachte mir nur, wieso braucht jemand hier drinnen einen Hääksääk. Dann wimmelte ich ihn ab. Ein paar Meter weiter kam da wieder ein Typ an. Und wieder das fragende Wort "Hääksääk??". Ich fragte ihn belustigt:" Wieso braucht ihr alle hier drinnen nen Hääksääk?" Er sagte wieder "Hääksääk". Und ich erwiderte:" Ja eben, wieso ein Hääksääk." Er schüttelte den Kopf und ging weiter. Ich verstand nicht was das sollte und wollte auch wider dem Ruf der Natur folgen. Da kam schon wieder einer. "Hääksääk?" Dieses Mal schüttelte ich den Kopf in ging davon. Dann wurde mir mit erschreckender Klarheit war, dass die gar nicht hääksääk sagten, sondern Ecsasy. Mittlerweile war ich schon auf dem Pissoir. Ich fing beherzt an zu lachen. Doch ich hatte keine Scham. Dann kam der Blick in den Spiegel. Ich bekam fast Angst vor mir selber. So hatte ich mich noch nie gesehen. "Egal". Denn ich wollte weiter Tanzen. Die Zeit verstrich und ich wusste nicht ob ich erst fünf Minuten tanzte oder fünf Stunden. Dazwischen gab's immer wieder den Gang aufs Klo um meine halblitter Flasche wieder mit Wasser zu füllen. Denn ich hatte keine Lust einen Koller zu kriegen. Wieder mal auf einem Klogang stiess ich zu 2 Mädchen. Die Eine wollte die Andere fotografieren. "Ich will auch draaauuuuuf", rief ich freudig und eines der Mädchen lächelte mich an. Ich stellte mich neben sie und wartete. Ich fragte mich, wieso ihre Freundin nicht abrückte. Doch dann wurde es mir klar. Ich spürte eine Hand zwischen meinen Beinen und eine Zunge über meinen Hals gleiten. Ich wollte den Kuss erwidern, doch meine Sinne flogen. Ich hätte auf der Stelle explodieren können. Es war so schön. Doch dann kam das Blitzlicht und es war vorbei. Hätte ich noch irgendeinen Gedanken fassen können, hätte ich sie Geküsst, doch dazu war ich nicht mehr fähig. Das andere Mädchen fing an mir zu sprechen. "Weißt du morgen noch, was heute war?". "Klar weiss ich das". Die mussten ja nicht wissen, dass ich gerade am abheben war. Und ehrlich gesagt verlangte das kleine zusammentreffen nach mehr. Sie schüttelte den Kopf und fragte wieder etwas. Doch ich verstand sie nicht. Sie fragte wieder etwas. Doch ich hörte nur Wortfetzen und gemurmmel. Sie fragte wieder. Dieses Mal verstand ich sie. "Ob ich dich ficken will?" Sie begann zu lachen und sagte:" Höhr auf mich zu verarschen". "Ich verstehe wirklich nichts." Grinste ich zu ihr. Sie fragte wieder. "Weißt du wo ich Kokain bekomme?" "Ne, tut mir Leid." Ich sah die zweihübschen noch oft wieder. Doch ich hatte genug anderes zu denken als an sie. Auf einmal sah ich meinen Freund Roger wieder. Er fragte mich lachend, wo ich den die ganze zeit war. "Mal hier mal da". Und ich hätte es nicht treffender sagen können. Ich zog aber wieder alleine weiter, den Hardstyle ist nichts für mich.
Irgendwann kam der Moment, an dem ich ins Publikum starrte, aber die Tänzerinnen nicht mehr kamen. Was war geschehen?? Der Flash schien etwas nachzulassen. Eine Viertelstunde später kam plötzlich Roger zu mir. "Wirst langsam müde was??". "Ja, meine Beine werden langsam müde". Ich war von Kopf bis Fuss nass. Denn jedes Mal, wenn ich mit tanzen aufhörte, brannte mein Körper. Und ich schwitzte. 10 Minuten später fing ich dann an zu frieren. Das wiederholte sich die ganze Nacht etwa 20 mal.
Roger gab mir ein kleines Säckchen mit weissem Pulver drin. "Nimm eine Line, dann bist du wieder fit!" "Speed??" sagte ich fragend. Er bejahte und gab mir ein Röhrchen aus einem Busbillet. Ich zog mir ein bisschen hoch und wartete. Ich spürte nichts, ausser das ich auf einmal wieder nüchtern war. Das kann's ja nicht sein. Ich wurde depressiv und wollte nachhause. Doch es war erst 5 Uhr am morgen. Da muss ich wohl noch ne weile warten. Die Zeit verging und ich schlief ein wenig auf der Tribüne. Überall lagen Leute und schliefen. Endlich war es soweit. Die Party würde bald zu Ende sein. Roger ich und Beno rauchten noch einen Joint und sahen den letzten tanzenden zu. Dann war es zu Ende. Wir wurden raus geschickt. Das hätte zu keinem ungünstigeren Zeitpunkt kommen können. Denn der Joint hatte eine Wirkung auf mich, wie noch nie zuvor. Vielleicht hatte er andere Drogenrückstände wieder aktiviert. Auf jedenfall musste ich schauen, dass ich nicht erbrach. Roger schien es nicht anders zu ergehen. Vielleicht lag es auch daran, dass Rogers Mutter das Grass ausversehen gewaschen hatte.
Wir gingen aus der Halle und die Sonne schien uns mit aller Gewalt ins Gesicht. Ich kam mir vor wie ein Vampir der das erste Mal ohne die tödliche Folgerung ans Tageslicht kam.
Am Bahnhof angekommen gingen wollte wir auf den Zug gehen. Doch mit 10 Leuten, die auf Drogen sind ist es schwierig alle zur gleichen Zeit in einen Zug zu kriegen. Auf den dritten Zug haben wir es dann geschafft. "Nächster halt, Zürich Flughafen". Der Lautsprecher hatte angesagt und wir mussten umsteigen. Als der Zug davon fuhr, ertönte das rattern im ganzen Stockwerk. Der Bahnhof war unterirdisch und die Tunnels warfen das unglaublich Echo laut zurück Für mich hörte sich das aber nicht nach Lärm an. Ich hörte Bass. Ich hörte Musik. Und sofort fing ich an zu tanzen. Von diesem Moment an hörte sich alles was laut war, nach Tecno an. Am Anfang lachte ich immer zu und hatte Freude daran. Doch als ich wieder in Rogers Dorf war, fand ich's langsam nicht mehr so lustig. "Hört das auch wieder einmal auf?". Roger, der erst kurz vor Schluss den Rest der letzten Pille verdrückt hatte, war noch viel geflashter und gab mir keine antwort. Wir gingen in den nahe gelegenen Wald und lagen einfach da. Wir rauchten noch ein paar Joints und lagen einfach da. Die Vögel zwitscherten Trance in mein Ohr und die Sonne kitzelte mit ein paar Strahlen meine Füsse. Ich lag in den Unterhosen da und wartete darauf, dass es Abend wurde. Nachdem sich die Blätter der Bäume in ein Gesicht verwandelt hatten, dass mich anlachte und sich bewegte, beschloss ich etwas zu schlafen. Doch die Sonne lies das nicht zu. Wenn ich daran denke, wie es Roger gehen musste, dann bin ich froh wies mir da ging. Doch ein Problem hatten wir beide. Wir mussten irgendwann nach Hause. Dann würden wir unsere Eltern sehen. Und was noch viel wichtiger war: Sie uns.
Kommentare
Ravestime@web.de schrieb:
ich würd mal schon sagen das es echt passiert ist!!! Aber geile Story
,9 schrieb:
hääääääääääääääääää?
is das nich mehr was fürn tagebuch? und isses echt passiert?
6886 schrieb:
RAVE or DIE
msttsm@freesurf.ch schrieb:
Diese Geschichte beruht auf wahren begebenheiten. ;))
Und ich denke nicht, dass es nur in ein Tagebuch gehört. Denn die besten Geschichten sind die wahren ;)
serenade@fahr-zur-hoelle.org schrieb:
Diese Story ist diesmal interessant und auch gut geschrieben.
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