Mireille Oder Mercoura
von
WeißeRose
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1.Kapitel: Nur seinetwegen!
Ein wunderschöner Morgen brach an, die Sonne lachte und es war angenehm warm.
Das war der erste Schuletag von Mireille Bouquet. Der Wecker klingelte und olte sie somit aus ihrem schönem Traum. Sie träumte davon so schnell wie der Wind zu sein genauso wie ihr Pfeil.
Mireille war ein ziemlich zurückhaltendes Mädchen. Sie war 15 und ging in die 9. Klasse auf das William Shakespeare Gymnasium in Saarlouis. Freunde hatte sie keine, denn sie war der Meinung, dass sie nicht lebenswichtig wären und einem nur auf dem Keks gehen würden. Aber diese Einstellung wird sich noch ändern. Viel lieber war Mireille allein uns las, das war einer ihrer Leidenschaften aber dazu gehörten noch Bogenschießen, Tanzen und die Magie zu studieren. Mireille hatte wunderschöne blaugrüne Augen, in denen man sich verirren könnte. Sieschlank und dürfte nicht größer als 1,65 sein. Die Haare waren blauschwarz mit blaugrünen Strähnchen. Das Erstaunliche war, dass ihre Haare von Natur aus so waren. Aber ihre Klassenkammeraden wollten ihr das nicht glauben. Sie reichten ihr bis zur Mitte des Rückens.
Das erste was sie an diesem Morgen dachte war: "Gott wie hasse ich diesen Wecker! Irgendwann werde ich ihn erschießen!"
Als sie es endlich schaffte sich aus dem Bett zu schleppen, ging sie zum Wecker hin und murmelte: "Fahr doch zu Hölle", un schaltete ihn somit aus.
Nun ging sie mit meinem halbgeöffnetem Aufe Richtung Tür, doch die Tür stand nicht dort, wo sie hätte stehen sollen. *KNALL* Mireille verfehlte knapp die Tür und knallte gegen die Wand. Jetzt wurde sie richtig wach.
Als sie sich mit der Hand über die Stirn fuhr war der idyllische Morgen auch schon vorbei, denn ihre "kleine Schwester" ist aufgestanden.
"Ich habe noch nicht mal die Tür geöffnet, geschweige aus der Tür getreten und schon höre ich ihr Stimme.", murmelte sie leise vor sich hin.
Den ganzen Sommer lang verfolgte die kleine Lara ihre große Schwester und erzählte ihr von ihrer Zeit in der 2. Klasse, wie toll es doch war und wie nett es doch war. Danach sagte sie noch mumter: "Wenn die 2. so doll war, dann wir die 3. bestimmt noch doller!", und trällerte ihr Liedchen: "Ich komme in die 3. Ich komme in die 3. Ich komme in die 3." Mit jedem Wort wurde sie immer höher. Miereille empfand dieses Lied aus Volter.
Die 8-jährige Lara ist jeden tag richtig aufgedreht, so als hätte man ihr Kraftfutter zum Frühstück gegeben. Ihre Eltern sagten immer, sie sei ein Jung und kein Mädchen, da ist doch was schief gelaufen in der Geschlechtsausbildung während der Schwangerschaft. Außderdem liebte sie Fußball über alles. Sie hatte ganz kurze rote Haare. Lara war 1,40 groß und hatte glitzernde grüne Augen, einen recht schmalen Mund, der meist kirschrot war.
Das Besondere an dieser Famileie war, dass die Mutter Engländerin und er Vater Franzose war. Aber die Kinder in Deutschland geboren sind, also sind sie dreisprachig ausfgewachsen.
"Aber Moment mal das war gar nicht Lara, sondern Henry!"
Schnell rannte sie aus ihrem Zimmer, schaute nach links und rechts, doch da war niemand.
"Man, ist der schnell!", flüsterte sie.
Dann ging sie in das Badezimmer und putzte ihre Zähne, danach kämmte sie sich ihre Harre und machte sich einen Zopf.
Sie ging dann hinunter in die Küche, aber es war äußerst merkwürdig leise, denn Laras Stimme war gar nicht zu hören. Sie war ganz still und stocherte nur in ihrem Essen herum, sonst schaufelte sie sich das Frühstück wie eine Verrückte in den Mund. Weiter hatte es Mireille nicht gekümmert. Sie rannte die Treppe hinunter und nahm sie die Kornflaksschachtel und gab sich etwas in die Schüssel. Doch Milch mochte sie nicht dazu, weil sie Milch hasste schon beim bloßen Geruch wird ihr schlecht. Wenn sie Schockokornflaks aß, ging es, denn dann schmeckt man nur noch den Geschmack von Schokolade.
Sie aß ihre Schüssel lesser und zog ihre Jacke an, mahm ihre Tasche und ging zur Küchentür.
"Stop, mein Pausenbrot.", sagte sie zu sich selbst, "Mmm. Laaaaraaaaaaa! Mist sie ist schon weg aber leider ohne ihr Brot." Sie schaute aus ihre Armbanduhr. "10 vor 8! Ich komme zu spät!!!"
Mireille hatte keine Zeit mehr zum Grübeln. Sie rannte wir eine Irre zu Schule. Jetzt kam sie vor der Schule an und schaute auf die große Uhr über dem Haupteingang. Zum Glück war es erst 5 vor Schulgebinn. Dann lief Mireille zur Tür hinein, danach grade aus, bog rechts ab und blieb vor dem Raum A115 stehen. Sie riss dir Tür auf und starrte in die klasse. Da Mireille viel lieber alleine saß, suchte sie sich eine freie Bank.
"Zum Glück ist da eine Bank frei aber in der letzten Reihe?!", dachte sie.
Nun ging sie zum Platz hin und warf ihre Tasche auf den Stuhl, damit sie auspacken konnte. Der Klassenleiter Herr Lidt kam rein, solbald er die Tür schloss, hatte es zur Stunde geklinelt.
"Wer ist das denn?", fragte mireille sich als ein neuer Junge den Raum betrat.
Er hatte die übliche Schuluniform an eine blaue Hose und eine blaue Jacke mit einem weißen Hemd darunter. Die Mächen trugen eine weiße Bluse mit einem blauen Faltenrock, der über den Knien aufhört, darüber eine Jacke an der sich 2 Spitzen befanden und bis zum Rockzipfel hinunter reichten.
Jetzt sprach der Lehrer: "Das ist Jack Tomson. Er kommt aus Berlin und geht ab heute hier zur Schule.", er wandt sich zu Jack, "Du kannst dich neben Jule, Vanessa oder Mireille setzen."
Als er zu Mireille ging, schauten sie viele Mädchen vorwurfsvoll an. Als ob sie etwas dafür konnte, dass er sich neben sie sezt. Sie wollte es ja genauso wenig.
Heute fingen sie mit der Wurzelbrechnung an, einer kurzen Wiederholung. Dansch klingelte es zum Stundenende. Jetzt hatten sie Geschichte. Mitten im Weltkrieg dachte Mireille: "Was hat mich da eben gestriffen?" - "AAAHHHHH! Du..."
Mireille war so aufgewühlt, dass sie keine richtigen Worte fand um das auszudrücken, was sie in diesem Momant empfand. *KLATSCH* - "Mireille warum hast du deinen Mitschüler geohrfeigt? Ich schätze draußen ist der richtige Ort um dir darüber gedanken zu machen."
"Aaber...", stotterte Mireille.
"Kein Aber!",sagte Frau Müller scharf.
Dansch ging Mireille aus dem Raum, sie konnte noch hören, was Jule zu Vanessa sagte:"Wie kann man nur so brutal mit einem neuen Jungen umgehen, der dazu auch noch zum anbeißen iist?!"
"Was für dumme Ziegen.", dachte Mireille und schloss die Tür.
Sie Lehnte sich an die Wand und flüsterte: "Nur seinetwegen darf ich mit hier die Beine in den Bauch stehen. - Was für ein lausiger Tag.", dann atmate sie laut aus, "Was für ein mieses Schwein geht mie einfach an die Wäsche und diese doofen Hühner..."
Für den Rest des Tages hatte Jack keine weitern Annäherungsversuche mehr gestartet. Mireille war davon überzeugt, dass es für diese Tat einen Tadel im Klassenbuch geben wird und dass Frau Müller mit Herrn Lindt darüber reden wird. Und zu allem Überfluss werden auch noch ihre Eltern darüber benachrichigt.
"DANKE
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Kommentare
KIKI schrieb am 2006-10-30 20:20:17:
Ich finde die Geschichte gut!Man kommt nur etwas durcheinander mit den Namen und den Personen,
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