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Kategorien > Fantasy > Düsteres & Geheimnisvolles

Morrigans Gedanken

von Schwertbraut

Ich lehrte meine Kinder das Klirren von Schwertern zu lieben.
Die vom Blut der Krieger gerötete Erde, den Schlachtenlärm.

Ich stehe auf einem Hügel, das Schlachtfeld liegt mir zu Füßen.
Raben kreisen, lassen sich nieder, tun ihre Pflicht.
Das Stöhnen der Verwundeten dringt an meine Ohren.

[i]<<Ihr werdet es nicht schaffen...>>[/i]

Schon vorher stand fest wer stirbt.
Denn ICH wasche die Rüstungen derer, die sterben.
Die Göttin des Todes, bin ich.




© by Schwertbraut

Kommentare

Die.Autorin schrieb:
Nu ja, es sind die Gedanken zu der/den Tat/en.
Ich dachte eigentlich, es ist recht klar.
steini_stoni@web.de schrieb:
N' bissl kurz oder?
Deshalb kann ich auch keine konkrete Bewertung abgeben, sorry aber es sind nur 8 Zeilen.
daratheis@web.de schrieb:
Hi Schwertbraut,
Also, kurz ist der Text schon, aber dennoch schön.
[i]<>[/i] das hat mich ein bisschen irritiert, sollte da eventuell noch was stehen ? Ich hatte schonmal beim Kommentieren das Problem, das ich ein Zitat mit <> umschlossen habe und das Zitat ist dann verschwunden...
mMn brauchst du das ICH im zweitletzten Absatz nicht groß zu schreiben, es klingt auch ohne diese übermäßige Betonung gut (ich mags allgemein nicht, wenn in Geschichten Wörter auf diese Art betont werden *g)
"Die Göttin des Todes, bin ich." erstmal kommt das Komma vor "bin" weg, und ich finde, der Satz hört sich so... hm, drangehängt an, ich weiß nicht, mir persönlich würde besser gefallen, wenn du einfach nur "Göttin des Todes" schreiben würdest, aber das ist Geschmacksache...
Ich hoffe du kannst uns über das [i]<>[/i] aufklären, ich finde den Text trotz Kürze schön,
Liebe Grüße, Lanna
Die.Autorin schrieb:
Argh! Wie ärgerlich... eigentlich sollte da stehen: Ihr werdet es nicht schaffen...
nu ja, aber was lernen wir daraus? - Kein Fehler wird zwei Mal begangen.
Also: der Text ist aus Morrigans Sicht geschrieben und deswegen hört sich der Schluss so an!
An der Komma-Sache bin ich schon dran!!!!
Danke für die Kommis!
steini_stoni@web.de schrieb:
Noch eine Sache die mir so auffällt. Du schreibst zum Beispiel: Das Feld liegt vor mir. Das sind eigentlich Sätze, die etwas gesehenes schildern, aber was hat es dann mit der Überschrift zu tun? Morgans Gedanken sind es dann nicht mehr, sondern eher Morgans Taten. Vielleicht liege ich auch völlig falsch, würde mich über eine Klarstellung freuen.

Gruß Stoni
engelchen-lain@web.de schrieb:
Saniama, Schwertbraut

Dein Text ist wirklich ein bisschen kurz, vielmehr Gedicht als Geschichte, auch von der Wortwahl her. Es gibt wohl nur wenige Leute, die in solchen Sätzen denken... Die Überschrift, denke ich, ist auch ein bisschen schlecht gewählt. Ich würde den Text wohl eher Morrigans Bestimmung nennen. Weil es hört sich als Gedanken betrachtet wirklich seltsam an. Noch ein kleines Problem habe ich mit diesem merkwürdigen Zeichen da mitten drin...
Ich hoffe auf längere Texte von dir. Bisher habe ich leider noch keine andere story von dir gelesen, daher fällt es mir schwer, das hier zu beurteilen.
Alles Liebe, Lain
schabmayr.unit@utanet.at schrieb:
mhm, nice.
aber alle anderen haben schon gesagt worauf es ankommt. deine gedanken sind gut, aber die ausführung ist leider ein bisschen kurz geraten. das problem kenn ich auch ;)
Kill_EA@hotmail.com schrieb:
O wowi. Gaaaaanz doll. bin grad darauf gestoßen, weil mich irgendjemand gefragt hat, ob das was mit meiner geschichte zu tun hat.
echt super lyrisch. formal. inhaltlich vor allem der satz "Ich lehrte meine kinder das klirren von schwertern zu lieben."
aber sie wäscht keine rütungen, die würden ja verrosten *tihi* sondern bloß hemden.
bye
leandra

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