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Kategorien > Kurzgeschichte > Trauriges

Mutterseelen alleine

von DarkTempler

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Geruch stieg mir in die Nase. Benzin lag in der Luft.. Kein wunder.. ist ja auch eine Tankstelle in der nähe. Dort sollte ich mich mit Detlef treffen. Er meinte, dass er mir unbedingt etwas zeigen möchte. Was es war, wollte er mir nicht verraten.. So ging ich nun den kleinen Feldweg entlang, der neben der Straße entlangführt. Der Geruch wurde stärker. Meine Freundin Lena wollte nicht mit mir kommen. Sie meinte, das ihr Eltern es nicht erlauben würden. Mir wäre es egal. Ich hab meinen Eltern nix von meinem nächtlichen Ausflug erzählt. Sie denken immer noch, dass ich in meinem Bett liege und Schäflein zähle. Was für ein Quatsch. Aus dem Alter bin ich schon längs raus. Aber egal. Die alten Säcke sind halt der Ansicht, dass man mit 14 Jahren noch so was macht. Ich erreichte die Auffahrt der Tankstelle und musste erschrocken feststellen, dass nicht nur Detlef mit seinem Opel Corsa da war. Nein, es waren so ca. 15 Wagen, die an der Tankstelle warten. Jemand zeigte mit seinem Finger auf mich, so dass alle auf einmal mich ansahen. Ich wusste im ersten Moment nicht Recht, was ich hier eigentlich machte, doch dann war mir klar, dass alle nur auf mich gewartet hatten. Detlef kam auf mich zu. Er begrüßte mich freundlich und stellte mir alle Leute vor, die sich hier aufhielten. „OK“, meinte Dirk.“ Jetzt, da alle da sind, können wir ja fahren. Ich stieg zu Detlef in den Wagen und er fuhr dem Anführer der Auto-Gang hinterher. So etwas habe ich noch nie gesehen. Wir fuhren in zwei Reihen nebeneinander. Alle uns entgegenkommenden Autos mussten ausweichen, und landeten im Graben. Detlef amüsierte sich prächtig. Wir erreichten die Stadt. Hier mussten alle wieder hintereinander fahren, da es einfach zu viele Bullen gab. „So, hier ist es“, sagte Detlef, nachdem wir auf einem kleinem Parkplatz vor der Disko Sound halt gemacht haben. Da komm ich doch nie im Leben rein, dachte ich. Doch schon beim ersten Versuch hat es geklappt. Wir hatten einen lustigen Abend. Irgendwann wurde mir jedoch ein wenig schwindelig, von den ganzen Drinks, die mir Detlef ausgegeben hatte. Ich sagte ihm, dass ich nach Hause möchte, woraufhin er all seinen Freunden bescheidgesagt hat. Wir stiegen ins Auto und fuhren los. An die erste Ampel konnte ich mich noch sehr gut erinnern, doch dann muss ich wohl eingeschlafen sein. Als ich aufwachte verspürte ich einen Schmerz im Unterleib. Ich musste feststellen, dass ich auf dem Boden lag, aber ich kann nicht sagen wo es war. Dann wieder dieser stechender Schmerz des Unterleibes. Ich konnte ihn nicht ertragen. So schaute ich an meinem Körper herunter und erschrak.

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Kommentare

??? schrieb am 2007-03-19 21:41:59:
Also ich finde dass diese geschichte eher ins "brutale" geht stellen Sie sich vor es wurde Ihnen Passieren ! Es ist schade das es in unserer ich sag mal "Generation" leider viele Fälle gibt wo genau das vor kommt was in der Kurzgeschichte vor kommt ! Es ist von meiner sicgt aus wirklich sade ! Aber was will man machen meine meinung ist man muss in seinem leben das auf sich aufnehmen was geschiht ! es ist halt mal so in unserem Alltag

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