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Kategorien > Fantasy und Liebe > mystische Welten

New Generation

von Lea Nolte

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Ginny Potter sah streng zu ihrem Sohn und seinem besten Freund.
Es war Sommer und beide junge Männer lagen mehr, statt das sie saßen und schienen nicht im Mindesten damit zufrieden zu sein ihre Bitte zu erfüllen- keine Streich während dem Besuch ihrer Freundin und ihrer Familie. “ich warne euch Jungs. James, Teddy ihr werdet so viel Ärger bekommen, wie ihr von Professor McGonnegal je bekommen habt! Habt ihr mich verstanden?!”, fragte sie ärgerlich und blickte die beiden an. Die beiden grinsten sich an und nickten nur:” jaja!” Ginny seufzte. Es war immer. Ginny Freundin wollte mit ihrer Familie kommen. Abby Linel war eine hübsche Frau um die dreißig, mit dunkel roten Haare, die Ginny s Haaren Konkurrenz machten . Sie wollten die letzte Woche kommen. Ihre zwei Töchter und ihren neuen Freund. Abby und Ginny waren seit der ersten Klasse gute Freundinnen. Abby, Ginny und Hermine hatten sich immer gut verstanden. Abbys Töchter waren Lilliana Marie Linel und ihre ältere Tochter (in James alter und Ginny hoffte ernsthaft das sie noch nichts mit James oder Teddy gehabt hatte, weil die Ferien dann bestimmt nicht so angenehm sein würde) Kayley Adriana Linel. Ginny wusste das sich die Mädchen nicht so gut mit dem neuen Freund ihrer Mutter verstanden. Und da Abby jetzt schwanger war (es ihren Töchtern aber noch nicht gesagt hatte) wollte sie jetzt einen Besuch bei ihr machen und eine Woche bleiben. Heute wollte sie kommen. Ginny wusste nicht viel über die Töchter ihrer besten Freundin. Nur so viel: Lilliana war in Lillys alter. Sie war eher ruhig, neugierig und auch im Hause Gryffendor so wie ihre Schwester und ihre Mutter. Die älteste Tochter von Abby war anscheinen ganz anders. Trotzdem waren die Schwestern wohl ein Herz und eine Seele. Von Kayley hatte sie bis jetzt noch mehr gehört, da sie das Sorgenkind ihrer Mutter war. Sie hatte aus Erzählungen heraus gehört das Kayley eine Temperamentvolle, schlaue und mutige junge Hexe war, die sich so manches Mal in Schwierigkeiten gebracht hatte. Sie liebte Gerechtigkeit und setzt sich auch dafür ein.
Ginny seufzte und drehte sich noch einmal um, um ihren Sohn James und seinen besten Freund und Harrys Patensohn Teddy Lupin scharf anzusehen. “Keinen Ärger macht ihr mir, okay”, flehte sie die beiden an. “Klar mummy!”, brummte James der abwesend ein Comic las und nicht einmal zu gehört hatte. Ginny wollte noch einmal eine Schimpftirade auf die beiden loslassen, als es klingelt und sie den besten Freunden noch einmal einen scharfen Blick zu warf und sich dann auf den Weg zu Tür machte.

James und Teddy fläzten sich jeder auf einem Sofa herum und las jeder ein Comic. So merkten sie nicht dass jemand an sie heran getreten war und sie grinsend beobachtete wurden. Kayley Linel stand hinter den Sofas und sah grinsend die beiden Jungs an, die ihr soviel ärger bereitet hatten. Sie lagen ganz friedlich auf ihrem Sofa und lasen. James und Teddy schienen in Wirklichkeit gar nicht so schlimm zu sein. Bevor sie sich aufmerksam machte dachte sie nur dass diese Wochen bestimmt interessant werden würden. Schließlich wollte ihre Mutter ihnen wahrscheinlich ihre Schwangerschaft beichten( von der sie schon wussten ) und vielleicht würde sie erkennen dass James Potter es doch mit ihr ernst meinte. Mal sehen. “Ihr bringt mein Weltbild ins wanken”, sagte sie also und James der bei dem Klang ihrer Stimme sich so schnell aufsetzte und dabei runter fiel machte eine verdutzte Miene. Auch Teddy sah sie erstaunt an und musste dann aber grinsen, als er seinen verdatterten Freund an sah, der auf dem Boden saß und seinen Schwarm ansah. “Ich wusste gar nicht das ihr lesen könnt!”, grinste sie und sah die beiden herausfordert an. Teddy grinste:” Och das ist nur eines unseren vielen Talente.” Kayley grinste. “was machst du denn hier?”, fragte James. “Och wir waren doch eingeladen”, meinte sie und musste schon wieder grinsen, als auf die beiden Gesichter der Jungen die Erkenntnis flackerte. Und schon kamen Ginny und Abby herein. Die beiden Mütter sahen das Bild was sich bot und Ginny fragte ängstlich:” Du hattest doch nichts mit James?”. Kayley sah Ginny an, blickte zu James und meinte nur:” Bis ich mit James ausgehen, muss erst die Hölle gefrieren. “ Ginny seufzte erleichtert und James der sich von seinem Schock erholt hatte, sagte nun herausfordern:” Das ist kein Nein, also wenn ich die Hölle gefrieren lassen kann, gehst du mit mir aus?” Blitzschnell drehte sich Kayley um und sah James scharf um meinte nur herablassend:” Das glaubst auch nur du, was?” “Och hat mein schatzt schlechte Laune?” Kayley sah ihn empört an und stemmte die Hände in die Hüfte: “ Klar, schließlich muss ich eine Woche mit dir und Lupin verbringen.” Er lachte und sprach dann: Weißt du Liebling, ich finde das wir die Hölle so lassen sollten und du darfst mit mir am ersten Hogsmead Wochenende ausgehen.” “Erstens: Nenn mich nicht Liebling
Zweitens: Ich gehe nicht mit der nach Hogsmead
Und Drittens: Gehe ich grundsätzlich nicht mit arroganten, Obermachos nach Hogsmead, also warum soll ich dann mit dir hingehen?” Mit diesen Worten ging sie nach draußen in den Garten zu ihrer Schwester, die gerade mit Albus flirtet.



James sah ihr nach und warf seinem besten Freund einen Blick zu. Mit Teddy im Schlepptau machte er sich auf dem Weg in den Garten der Potters. Sie gingen zu der Bank auf der sie saß. Ihre Augen geschlossen, blickte sie in die Sonne. James dachte wie schön sie war mit dem grünen Tanktopp und der weißen Hotpants aussah und
erst ihre Haare dachte er. Sie sahen in der Sonne aus wie flüssiges
Lava aus. Und er fragte sich mal wieder warum sie nicht so fühlte wie er.
“was willst du Potter?”, fragte sie scharf ohne ihre Augen zu öffnen, von denen James wusste, dass sie smaragdgrüne Augen hatte, die ihn immer fesselten. “Entschuldigen!”, flüsterte James und endlich machte sie die Augen auf und sah ihn erstaunt an. “Der James- ich- bin- der - beste- und- schönste- brauche - mich - nicht- zu entschuldigen- Potter will sich bei mir entschuldigen. “
“Ja, es tut mir leid. Es war nicht richtig und ich wollte dich auch nur einwenig ärgern, okay?”, sagte er und streckte ihr seine hand vor, die sie nach kurzen zögern ergriff. Sie lächelte und meinte:” Das wird bestimmt ein interessanter Sommer”, die Jungs lachten und setzten sich neben sie.

Der weitere Verlauf des Tages war angenehm. Sie saßen auf der Bank und die Jungs erzählten Kayley von ihren Streichen. Sie lachten viel und Kayley merkte wie sehr sie die Zeit mit den beiden jungen Männern genoss. Sie alberten herum und Kayley musste oft über die Witze und Rollenspiele lachen. Am Abend saßen sie draußen und blickten in den Himmel um die Sterne zu sehen.




Am nächsten Tag kam Harald, der neue Freund von Abby,, kahlköpfiger mit Schweinsaugen. Er war widerlich und Kayley hasste es wenn Harald sie ansah , wie ein Stück Fleisch. Kayley und Lilliana verabscheuten ihn und die beiden versuchten

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Kommentare

Unknown schrieb am 2010-05-06 20:26:58:
Die ist ganz ok,langweilig.
lea nolte schrieb am 2010-03-21 11:27:29:
hey Leute
hier mal als erster Stelle Danke an alle Reviews und alle Leser.
Dann möchte ich mich bei der Kritik von Magdalena und Unknow bedanken und natürlich an meinen Freunden. Ich hoffe das alle die Geschichte mögen.
alles liebe lea (Autorin)
Nadine Pressler schrieb am 2010-03-12 20:00:37:
Hay Lea find ich cool das du des screibst geb noch ma en kommentar nacher .
Hab dich ganz dolle lieb!!!!!!!!
gina schrieb am 2010-03-04 15:25:52:
wieso seltsam??
Katharina Krinke schrieb am 2010-03-03 18:16:03:
hii liebe lea, ich als deine beste freundin finde sie einfach super.nicht das du denkst die is meine beste freundin die würde nie etwas zu mir sagen, nein das stimmt nicht. ich finde sie einfach super genial. sie ist gut zu lesen und zu verstehen. sie weckt bei jeder seite die interesse weiter zu lesen(=
wie schon gesagt, du kannst so etwas einfach. ich würde dir jetzt noch viel mehr schreiben, aber da wir uns morgen so wie so sehen, denke ich das ich dich morgen nochmal drauf ansprechen werde.
die besten wünsche
deine kathi
♥♥♥
Magdalena schrieb am 2010-02-14 21:32:52:
schön geschrieben, aber ich finde die Geschichte an sich etwas seltsam
trotzdem guter Scheibstil
vlg
Unknow schrieb am 2010-02-10 16:55:23:
Zunächst einmal möchte ich sagen, dass die Geschichte sehr lang ist...
Es wäre vllt besser gewesen, wenn du sie stückenweise hochgeladen hättest...
Dennoch werde ich wohl mit dem lesen beginnen :)

LG
Ein-guter-Tipp schrieb am 2010-02-07 21:07:11:
Hallo, daß hat zwar nichts mit der Geschichte zu tun, aber ich muß hier mal was loswerden:
Nervt das euch nicht auch, wenn man in den Suchmaschinen nur Angaben findet,
die man nicht gebrauchen kann? Wenn man ein Suchwort eingibt, werden meistens
auf den forderen Plätzen nur irgendwelche Müllseiten angezeigt.
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