New Generation
von
Lea Nolte
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Freundschaft kaputt machen. James ging es ähnlich. Sein Herz pochte vor schmerz , wenn er sah wie Fred mit Mary knutschte und seine Traumfrau ihm immer noch untersagte war. Er liebte sie mit Leib und Seele und er wollte nie wieder eine andere. Niemals nie!
Als er sich umschaute nach ihr, sah er sie nirgends. Nicht bei den Feiernden und (zu glück) nicht bei den Knutschenden. Er beschloss sie zu suchen und ging zum Portrait loch. Er lief , rein Intuition, auf das Schlossgelände auf den see zu. Der See lag Spiegelglatt im Mondlicht . James lächelte, als er die schwarze gestalt unter der Weide sah. Er setzte sich zu ihr und schaute sie an. Die rote Lockenpracht wurde durch ein Haargummi nach hinten gehalten, die funkelnden grünen Augen, waren durch ihre geschlossenen Lider verdeckt. Sie hatte einen schwarzen Pullover an, der sich beim näheren hinsehen als der Pullover von James herausstellte(er es aber nicht merkte). Sie hatte eine schwarze Jogginghose an. Als sie James bemerkte öffnete sie ihre augen und sah ihn an. Seine wunderschönen Haselnussfarbenen Augen, die goldene Sprenkel um die Pupille hatten, seine schwarzen, verstrubbelten Haare, die in alle Himmelrichtungen abstanden. Er war perfekt, aber das konnte sie nicht sagen. “weißt du noch als du mich angeschrien hast, das du lieber mit dem Riesenkraken auf den ball gehen würdest als mit mir?” Sie lachte und nickte. “Und wie war es?”, fragte er schelmisch. “Wie war was?”, fragte sie nun. “na der Ball mit dem Riesenkraken!”, half er ihr auf die Sprünge und sie musste noch mehr lachen.
“Du spinner!”, sagte sie liebevoll und fuhr durch seine verstrubbelten, aber sehr weichen Haare.
“weißt du noch als du und Fred die Mädchentoilette in die Luft gejagt habt?”
“Oh ja, ich werde ihn nie vergessen, als McGonnegal uns angeschrien hat, hab ich gedacht meine Haare würden sich lösen und bis nach Las Vegas fliegen!”
“ Ja und man hätte denken können, dass ihr Kopf explodiert und so kleine drachen um sie herum fliegen”
“Oder erinnerst du dich noch daran, als du mir Nachhilfe geben musstes und der Kessel übergekocht ist und am Ende die ganze Schule unter wasser stand , weil der Topf explodiert und die Wasserhähne kaputt gemacht hat?”
Wieder einfacher von beiden.
“James?”
“ja?”
“Ich will mich entschuldigen…”
“Für was den?”
“Na ja, ich hab die die letzte Jahre echt manchmal weh getan und so und dafür…”
“Kayley, das ist schon alles vergessen, glaub mir!”, sagte er sanft und schaute sie mit seine Augen an. “Okay!”, gab sie zurück.
Kayley lehnte sich wieder an den Stamm des Baumes und schloss die Augen. James dagegen sah auf den See hinaus. Der Vollmond spiegelte sich im Wasser und das Wasser glitzerte in einem Silber. Alle hatten einen Partner, nur er nicht. Albus hatte Lillianna, Mary hatte Fred, Teddy Victoire, seine kleine Schwester Lily hatte einen neuen Freund und Rose hatte Scorpios Malfoy. Nu er hatte niemand, selbst Hugo hatte eine, eher mehrere , aber egal. James dachte, dass er wohl alle haben könnte, er aber nu eine haben wollte, Kayley. Er wollte keine andere haben außer Kayley. “Ich denke wir sollten zurück gehen.”, meinte er und stand auf. Kayley sah ihn an nickte und lächelte, dann stand sie auf. Sie stolperte und wäre gefallen, hätte James sie nicht blitzschnell aufgefangen. So standen sie da. So nah wie noch nie, beide mit einen viel zu schnellen Herzschlag. Er versteifte sich, er wusste das sie es spürte. Sein ganzer Körper stand unter Strom und deshalb versteifte sich sein Körper. Er konnte nichts dafür immer versteifte er sich wenn er kayley und er sich näher kam und er sich zusammen reißen musste um sich nicht zu küssen. Es war so schwer.
Kayley hatte wohl gemerkt wie James sich mal wieder in ihrer Umarmung versteifte und ihr tat das unendlich weh. Sie wusste nicht was sie falsch machte, aber egal wie , aber immer wenn sie auf irgendeine weiße Körperkontakt hatten, versteifte sich James und sie hatte das Gefühl , dass versetzte ihr immer einen kleinen Stich. Sie sah auf und blickte in die schönsten Augen und sah ihren Schmerz wieder gespiegelt in den Augen. James ließ sie los und stand jetzt ein paar Schritte vor ihr. Ihr Lippe begann zu zittern und sie stieß mühsam hervor:” James?”
Er nickte, als Verständnis. “Magst du mich nicht mehr? Wieso versteifst du dich immer?” Die ersten Tränen bahnten sich den Weg von ihren Augen zu den Wangen und es kamen immer mehr. “kayley, das ist es nicht. Gerade weil ich dich viel zu sehr mag, kann ich es nicht!” Sie erschreckte vor den Worten, doch James wollte es jetzt endlich sagen:” kayley ich liebe dich! Es tut so weh, bei jemanden zu sein, der einen nicht liebt. Es tut einfach weh und wenn ich dich halte, muss ich mich immer zurück nehmen. Verstehst du?”, sagte er und sah sie verzweifelt an und seine Worte baten nach Verständnis. “James, und wenn du dich einfach mal nicht zurück nimmst?” er blinzelte und versuchte zu erraten was Kayley mit den Worten sagen wollte. Kayleys Wangen waren jetzt nass vor Tränen und sie wollte nur eins: James sollte sie in den Arm nehmen und sie küssen. “was?” , fragte er nicht gerade sehr geistreich. Noch mehr Tränen rollten aus ihren Augen und ihr Brustkorb hob sich viel zu schnell. Ihr Herz donnerte und dann sagte sie unter schluchzern, die Augen geschlossen:” Küss, mich!”. Ihre Augen hatte sie noch immer verschlossen, ein Moment passierte nicht bis sie James Atem auf ihrem Gesicht spürte und seine Lippe endlich auf den ihren lagen.
James hatte das Gefühl sich zu verhört zu haben. Was sollte er? Hatte sie gerade wirklich gesagt, er solle sie küssen? Ihre Augen waren geschlossen und unter den langen Wimpern bahnten sich immer mehr Tränen den Weg zu ihren Wangen. Er dachte nicht mehr nach, die wenigen Meter waren schnell überwunden. Er spürte ihren Atem auf seinem Gesicht , dann legte er sanft seine Lippen auf ihre und wischte mit seinen Daumen die Tränen weg. Sie legte ihre Arme um seinen Hals und seine starken Arme hielten sie an ihrer Hüfte noch näher an ihn gedrückt. Seine Zunge bat um einlass und sie wurde sehnlich erwartet.
Im Mond licht standen Kayley und James und küssten sich. Das heraufwallende Glück was in ihnen aufstieg , machten ihre Atem noch schneller und die Herzschläger noch donnernder. Kayley kämpfte gegen einen schwäche anfall in den Beinen an und James dachte noch nie glücklicher gewesen zu sein. Um die Stimmung noch besser zu machen, schwirrten nun Glühwürmchen um sie herum. Eine Romantische Szene wie in Büchern, stellte Kayley fest. Als James sich sanft aus dem Kuss löste, öffnete Kayley die Augen und sah ihn an. James Potter , mit den schwarzen, strubbeligen Haaren, dem sportlichen Körper, den zärtlichen und warmen Augen und dem schönsten Lächeln. “ Ich liebe ´dich James Potter!”, sagte sie und fuhr mit einer Hand zärtlich über seine Haare. Seine Augen sprühten vor Glück und Kayley hatte das gefühl vor Glück zu tanzen. Und wieder lagen James Lippen auf Kayleys , eine von James händen hatte den
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Kommentare
Unknown schrieb am 2010-05-06 20:26:58:
Die ist ganz ok,langweilig.
lea nolte schrieb am 2010-03-21 11:27:29:
hey Leute
hier mal als erster Stelle Danke an alle Reviews und alle Leser.
Dann möchte ich mich bei der Kritik von Magdalena und Unknow bedanken und natürlich an meinen Freunden. Ich hoffe das alle die Geschichte mögen.
alles liebe lea (Autorin)
Nadine Pressler schrieb am 2010-03-12 20:00:37:
Hay Lea find ich cool das du des screibst geb noch ma en kommentar nacher .
Hab dich ganz dolle lieb!!!!!!!!
gina schrieb am 2010-03-04 15:25:52:
wieso seltsam??
Katharina Krinke schrieb am 2010-03-03 18:16:03:
hii liebe lea, ich als deine beste freundin finde sie einfach super.nicht das du denkst die is meine beste freundin die würde nie etwas zu mir sagen, nein das stimmt nicht. ich finde sie einfach super genial. sie ist gut zu lesen und zu verstehen. sie weckt bei jeder seite die interesse weiter zu lesen(=
wie schon gesagt, du kannst so etwas einfach. ich würde dir jetzt noch viel mehr schreiben, aber da wir uns morgen so wie so sehen, denke ich das ich dich morgen nochmal drauf ansprechen werde.
die besten wünsche
deine kathi
♥♥♥
Magdalena schrieb am 2010-02-14 21:32:52:
schön geschrieben, aber ich finde die Geschichte an sich etwas seltsam
trotzdem guter Scheibstil
vlg
Unknow schrieb am 2010-02-10 16:55:23:
Zunächst einmal möchte ich sagen, dass die Geschichte sehr lang ist...
Es wäre vllt besser gewesen, wenn du sie stückenweise hochgeladen hättest...
Dennoch werde ich wohl mit dem lesen beginnen :)
LG
Ein-guter-Tipp schrieb am 2010-02-07 21:07:11:
Hallo, daß hat zwar nichts mit der Geschichte zu tun, aber ich muß hier mal was loswerden:
Nervt das euch nicht auch, wenn man in den Suchmaschinen nur Angaben findet,
die man nicht gebrauchen kann? Wenn man ein Suchwort eingibt, werden meistens
auf den forderen Plätzen nur irgendwelche Müllseiten angezeigt.
Das muß aber nicht sein, ich kenne jetzt eine Seite, wo man mit einem Klick
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