No Data 2
von
Archangel
"Hallo?" hörte sie ihn fragen, doch es klang für sie nur wie das himmlische Lied eines Engels, der aus seiner schwebenden Haltung auf sie hinab blickte. Sie richtete mich langsam auf. Er blickte ihr direkt in die Augen und sie wusste nicht was sie sagen sollte.
"Hi!" brachte sie nur mit Mühe heraus. Und es kam ihr vor als musste sie für diese kleinen Buchstaben einen ganzen Frosch ihren schmalen Hals herunter schlucken. Aber sie hatte sie etwas gesagt, nun war er wieder an der Reihe.
"Du musst Josey sein."
Josey war das mein Name? Aus seinem Mund klang er wirklich wunderschön, aber ob sie damals, was auch immer da war, auf diesen Namen hörte? Während sie den kurzen Augenblick nachdachte fiel ihr auf, dass sie davon keine Kopfschmerzen bekam. Es war erstaunlich. Vielleicht waren es die Medikamente oder die Anwesenheit von Robert. Sie nahm die Zweite Möglichkeit, denn solch ein Gefühl hatte sie, ihres Erachtens, noch nie gehabt. Es war als wenn etwas in ihrem Bauch hin und her lief. Wie ein kleiner Zwerg der sich in ihrem Magen verirrt hatte und den Ausgang suchte. Dabei fiel ihr auf wie er sie anstarrte. Als hatte sie irgend etwas im Gesicht. Sie strich sich über die Wangen.
"Mmh ... ich weiß nicht, bin ich Josey?!" stieß sie mit einem Atemzug heraus.
"Also ich denke schon. Es steht zumindest hier auf dem Krankenblatt. Außerdem nannte dich die eine Schwester so, die mir sagte, dass du ein bisschen frische Luft vertragen könntest." erklärte er ruhig.
Nach einigen Minuten hackte er noch mal nach, da sie den Wink mit dem Zaunpfahl anscheinend nicht verstanden hatte: "Also, wolln wir dann?"
"Ähm ja, natürlich. Es tut mir Leid, ich war im Gedanken versunken ...!" Sie wusste, ein ziemlich dumme Antwort, aber wenigstens war es die Wahrheit. Er schob den Rollstuhl an die Seite ihres Bettes und wollte sie gerade in diesen setzen. Doch als er sie berührte zuckte sie, wie von der Tarantel gestochen zusammen.
"Was ist? Habe ich dir weh getan?" fragte er während er einen Schritt zurücktrat.
"Nein, nein. Schon gut ich habe mich nur erschrocken, das ist alles." stotterte sie vor sich hin.
"Auf einen neuen Versuch." meinte Robert und ging den schritt wieder auf ihr Bett zu.
"Achtung! Ich werde dich jetzt ganz langsam auf den Rollstuhl setzten. Dazu muss ich dich aber anfassen. Und zwar werde ich einen Arm unter deine Kniee und den anderen um deinen Brustkorb legen. Du kannst den einen Arm ruhig um meinen Hals legen, wenn dir das Sicherer erscheint. Okay?"
Sie nickte nur leicht und war von seinen Ausführungen begeistert.
Nachdem er sie sicher in dem Rollstuhl plaziert hatte, schob er sie schnell ,aber sicher, den langen Korridor des Krankenhauses entlang.
"Ich mag eigentlich keine Krankenhäuser, sie sind so weiß und ohne Emotionen. Ich finde sie vermitteln einem immer das Gefühl, dass man so zerbrechlich ist. Und man sich selbst kaum alleine heilen kann. Wobei die Ärzte, für meinen Teil, viel zu wenig tun. Alles wird von Maschinen gemacht. Sicherlich brauchen wir auch jemanden der diese zu Bedienen weiß, aber dennoch unterlaufen ihnen zu viele Fehler." murmelte er leise vor sich hin. Sie verspürte wie eine unglaubliche Ruhe in sie kehrte. Wie sie feststellte liebte sie es ihm zuzuhören. Seine Stimme klang so beruhigend. So belanglos das Thema, über das er sprach, auch war, desto tiefer sank sie in den Rollstuhl und begann sich das erste mal so richtig zu entspannen. Jetzt wurde er langsamer. Sie kamen der Rampe näher, die zum hauseigenen Garten führte. Er musste den Rollstuhl festhalten, damit er nicht von alleine herunter rollte. Doch schließlich brachten sie es und sie fand sich vor einer riesigen Wiese mit vielen Wegen, auf denen sich grober Kies befand, wider. Der Anblick war wunderschön, kleine Schmetterlinge flogen umher und sie hörte Bienen summen. Es war als wäre sie nur aus einem langen, schönen Schlaf erwacht. Doch in Wirklichkeit, wusste sie noch nicht einmal was geschehen war bevor sie einschlief.
"Autsch!" schrei sie auf. Ein kurzer Schmerz raste durch ihren Kopf.
"Was?" fragte Robert erstaunt. "Hab ich irgendwas übergefahren?"
So eine dumme Frage, dachte sie sich. Aber irgendwie musste sie schmunzeln. Obwohl es ein so profaner Satz war, hatte sie das Gefühl er hätte den besten Witz aller Zeiten gemacht. An irgendwen erinnerte er sie. Sie wusste nur noch nicht an wen, aber sie wollte darüber jetzt auch nicht nachdenken. Diesen wunderbaren Augenblick wollte sie ungern mit einer Kopfschmerzattacke beenden, indem sie wieder nachdachte.
What's the season of love if you can't have everything?
What's the meaning of love? It's grand, it's grand!
5. - I'm afraid of a ghost
Nach diesem Spaziergang konnte Robert sie behutsam ins Bett legen, ohne dass sie sich wehrte. Sie war so müde und hätte alles über sich ergehen lassen können. Doch er war ein Krankenpfleger und auf solche Gedanken würde er nie kommen. Also kuschelte sie sich in ihre Decke, so gut es eben ging mit dem ganzen Gips und Verbänden an ihrem Körper, und machte sich weiter keine Gedanken.
Robert verschwand so leise, dass sie es kaum mit bekam. Sie hörte ihn nur leise flüstern:
"Bis morgen und träum was Süßes."
Doch was sie träumte war nicht süß und sie wollte so schnell wie Möglich wieder aufwachen. Aber diese Bitte blieb ihr versagt. Der Traum begann eigentlich ganz normal. Sie lief durch einen Wald und am Ende, wo es nicht mehr weiter zu gehen schien, war ein Wasserfall. Sie stand an seinem Fuße und betrachtete da Wasser, das von oben hinunterstürzte. Aus irgendeinem Grund lief sie doch weiter und höher, bis sie schließlich hoch oben auf dem Berg war, von dem das Wasser kam. War das ihr Ziel gewesen? Nein, irgend etwas zog sie hinab, zog sie hinab in die Tiefe. Sie versuchte näher an der Abgrund zu treten, nur ein falscher Schritt und sie würde fallen. Ein falscher Schritt und ... es war passiert. Sie fiel, fiel tiefer und tiefer entgegen der Wassermasse. Immer näher, immer weiter hinunter.
Bis sie auf das Wasser traf. Hart prallte sie auf, wie auf eine Metallplatte. Die sonst so flüssige Masse schien kaum nachzugeben. Es fühlte sich so eisig an. So kalt, dass sie kaum noch Luft bekam. Sie drang immer tiefer hervor. Der Druck der auf ihrem Körper, und besonders ihrem Kopf lastete, war unerträglich. Noch dachte sie nicht daran zu Atmen. Aber was wäre wenn ihr Sauerstoff aufgebraucht ist und sie noch nicht an die Wasseroberfläche zurückkehren kann? Sie würde sterben, besser gesagt ertrinken. Ein qualvoller Tod. Auf einmal kam ihr in den Sinn wieso sie im Krankenhaus war. Es war einfach von einem Hochhaus zu springen. Dieser Tod war nicht so grausam, wie keine Luft mehr zu bekommen, indem sich die Lungen langsam mit Wasser füllen und dem Leben keinen Raum mehr lassen.
Schweißgebadet wachte sie auf und sah sich um. Sie war in ihrem Bett im Krankenhaus. Die Decke war weg. Sie krallte ihren langen Finger immer noch in das Kissen, obwohl sie wusste sie war in Sicherheit. Wasser wurde ihr hier nichts tun. Trotzdem sie fühlte sich irgendwie nass an. Sie versuchte aufzustehen. Leichter gesagt als getan. Ohne Hilfe würde sie das wohl kaum bewältigen können. Aber sie musste, sie wollte nicht auf andere Hilfe angewiesen sein. Zumindest nicht in dieser Situation, denn auf eine merkwürdige Art und Weise war es ihr peinlich. Wie sie total durchgeschwitzt auf ihrem Bett saß und einfach nur mal aufs Klo gehen wollte. Irgend etwas zwang sie dazu, sie wusste nicht warum. Aber sie wollte sich einfach nur das Gesicht waschen. Sie hatte eine Idee. Schwang ihre Beine über die Bettkante, ließ sich auf allen vieren nieder und begann Richtung Toilette zu krabbeln. Einerseits sah es absurd aus, wie ein kleines Kind. Doch Andererseits quälte sie sich bei jeder einzelnen Bewegung. Am Ziel angekommen, hievte sie sich auf das WC. Das Waschbecken befand sich glücklicherweise direkt daneben. Da saß sie. Wusch sich das Gesicht und dachte an den Traum, den sie nur wenige Minuten zuvor hatte. Sie trocknete ihr Gesicht und sah unbewusst an sich herunter. Die weiße Schlafanzughose hatte einen schönen roten Fleck in ihrem Schritt. Nur ein Wort kam ihr in den Sinn "Blut".
"Ich blute!" stieß sie hervor. "Warum verdammt blute ich?"
Da fiel es ihr wie Schuppen von den Augen. Sie war schließlich eine Frau und sie meint sich zu erinnern, das dies nicht das erste Mal ist. Doch was sollte sie jetzt tun. Oh, wenn Robert sie jetzt sehen würde, sie würde rot wie eine Tomate werden, aber er hatte Tagschicht gehabt. Demnach könnte sie jemanden rufen.
Nicht mal eine Minute war vergangen schon öffnete sich die Tür zu ihrem Zimmer. Es klopfte drei mal an der Tür zur Toilette. Und die Stimme der Schwester vom Vortag erklang.
"Schätzchen, alles in Ordnung?" fragte diese.
"Ja, äh naja nicht wirklich. Ich habe meine Tage. Was soll ich denn jetzt machen?" sagte Josey, während sie rot wurde.
"Ah ja, einen kleinen Augenblick ich hole dir was. Einen neuen Schlafanzug brauchst du dann wohl auch, oder?!"
"Ja! Danke." Und schon verschwand sie wieder. Sie überlegte einen Augenblick. Hatte sie Tampons oder Binden benutzt?! Naja, im Krankenhaus würde es bestimmt keine Tampons geben. Und wenn schon, Hauptsache war, dass sie irgend etwas hatte. Da kam auch schon die Schwester wieder. Sie klopfte leise an die Tür.
"Mhm?! Achso ja, kommen sie ruhig rein, sie sind ja schließlich auch eine Frau." sagte Josey.
Langsam öffnete sich die Tür zum Badezimmer, die Schwester reichte ihr ein paar Binden und verschwand wieder.
Hinter der Tür hörte sie sie murmeln: "Ich hoffe es ist alles in Ordnung?"
"Ja es geht schon!" meinte Josey "Ist nur irgendwie ungewohnt, mir kommt es vor als hätte ich das eine Ewigkeit nicht mehr gehabt und gemacht. Ist aber, glaube ich, kein Wunder. Ich habe ja schließlich lange genug geschlafen."
Ohne es bemerkt zu haben hatte ihr die Schwester einen neuen Schlafanzug auf das Waschbecken gelegt. Sie zog ihn an und fühlte sich schon ein Stück weit besser. Immer noch errötet hinkte sie unter Schmerzen aus dem Bad. Die Schwester stand an der gegenüberliegenden Wand. Sie hatte einen müden und entkräfteten Ausdruck.
"Ist ihnen nicht gut?" fragte Josey vorsichtig.
"Nein, doch, ich meine, es geht schon." antwortete diese. Nach einer kurzer Pause setzte sie nach:
"Um ehrlich zu sein, du erinnerst mich an meine Tochter. Sie ist vor 12 Jahren an einem Tumor hier im Krankenhaus gestorben." Tränen stiegen ihr in die Augen.
"Das tut mir Leid ..." sie wollte noch etwas sagen, aber sie wurde unterbrochen
"Ich meine, du siehst genauso aus wie sie und dein zurückhaltendes Verhalten ist ihrem gleich. Dazu kommt noch, dass du in dem selben Zimmer liegst wie sie. Hier ist sie verstorben, die Ärzte konnten nichts mehr für sie tun. Sie hatten den Tumor zu spät erkannt und hatten somit keine Chance ihn zu entfernen. Dann versuchten sie noch alle möglichen Therapien. Doch das nützte alles nichts. Sie war so alt wie du jetzt und hatte keine Gelegenheit mehr das Leben zu genießen. Und ich verstehe nicht, warum du vom Hochhaus gesprungen bist!"
Dieser letzte Satz traf sie wie ein Stein. Was war sie? Vom Hochhaus gesprungen? Sie konnte es nicht glauben, die sonst so verplauderte, anscheinend dumme Schwester knallte ihr so was vor den Latz.
"Woher wissen sie das? Ich dachte sie hätte noch keine Idee und wollten es durch mich herausfinden!"
"Ja, soweit stimmt das auch, nur vorhin war jemand von der Kriminalpolizei hier und überbrachte uns die Neuigkeit." Sagte sie ruhig und gelassen während sie ihre Tränen weg wischte.
"Welche Nachricht!" jetzt verstand sie nur noch Bahnhof. "Wieso ermittelt ein Kriminalpolizist in meiner Sache? Ist es ein Verbrechen wenn man sich umbringen will?" stieß sie hervor und die Schwester sah sie verdutzt an. Was hatte sie gerade gesagt. Wollte sie sich wirklich selbst umbringen?
"Also stimmt es doch:" sagte die Schwester "der Polizist sagte mir ich sollte es mal Ausprobieren. Ein Psychologe habe ihm geraten das in solchen Fällen anzuwenden. Sie hatten lediglich den Verdacht, dass du aus freien Stücken heruntergesprungen bist. Und nun hast du, oder besser gesagt dein Unterbewusstsein, diese Annahme bestätigt."
Thoughound knows you, just the same.
Every night you know her name
No one knows you by your name.
You've been raped, just the same!.
6. - Beat me out of me!
Sie merkte nur noch wie sie an die Wand gelehnt entgegen den Boden sank. Sie war in Ohnmacht gefallen. Und als sie wieder aufwachte dachte sie es wäre alles nur ein Traum gewesen. Es schien ihr alles so unwirklich, doch dann bemerkte sie dieses kleine Ding zwischen ihren Beinen und sie wusste es war kein verdammter Traum. Sie schlug bei diesen Gedanken abrupt ihre großen Augen auf. Starrte reglos an die Decke. Dann richtete sie sich langsam auf und sah sich um. Niemand war da. Aber man hatte ihr Krücken bereit gestellt. Diese wollte sie auch gleich nutzen um die Toilette erneut zu benutzen. Ungewohnt arbeitete sie sich vor. Erreichte ihr Ziel und war erleichtert sich endlich hinsetzten zu können.
Zurück in ihrem Bett machte sie sich weitere Gedanken, zu dem was die Schwester die vorherige Nacht gesagt hatte. Ihre Tochter war in diesem Zimmer gestorben, sie war genauso alt wie sie. Doch sie wusste nicht wie sie dieses Zeichen deuten sollte. Und irgend etwas war da noch gewesen. Ja, richtig sie hatte sie überrumpelt. So gesehen gar nicht schlecht, denn sie wusste nun mit Sicherheit, dass sie von alleine gesprungen war, jetzt musste sie nur noch herausfinden warum. Wieso wollte sie sich umbringen? Was sollte ihr dazu den Anlass geben? Wenn es so wichtig oder verletzend war, dass sie ihr Leben darum geben wollte, warum konnte sie sich nicht erinnern?!
Schon wieder wurde die Tür aufgerissen. Die Schwester kam herein, sah dass sie wach war und errötete sofort.
Sie begann gleich zu reden: "Es tut mir wirklich Leid mit heute Nacht. Aber der Polizist hat mich so darauf gedrängt dich, so zu sagen, auszutricksen."
"Schon in Ordnung, schließlich weiß ich jetzt warum ich hier bin." antwortete Josey gelassen.
"Aber sagen sie, arbeiten sie Tag und Nacht hier, oder wohnen sie im Krankenhaus?" setzte sie hinterher.
"Nun ja, ich muss so viel arbeiten, da ich das Geld brauche, wissen sie das Schicksal hat mich schwer gestraft. Das mit meiner Tochter wissen sie ja nun und dann ist da noch meine Mutter. Sie ist nicht mehr die Jüngste und ist auf Fremde Hilfe angewiesen. Aber selbst bekommt sie nicht genug Geld dafür, demnach muss ich mich darum kümmern."
"Oh, das ist wirklich hart, tut mir leid für sie, sie erinnern mich an Frances Farmer." sagte Josey.
"An wen?" fragte die Schwester nach. Und bei dieser Frage viel ihr auf, dass sie mal ein Buch über Frances Farmer gelesen hatte. Sie war eine starke Frau, deren eigene Mutter sie erpresst hatte, sich um sie zu kümmern. Aber diese Person hatte sie so beeinflusst und beeindruckt, und nun erinnerte sie sich an dieses Buch.
"Frances Farmer!" stieß Josey hervor. "Eine Frau dessen Biografie ich gelesen hatte. Ich erinnere mich!"
"Das ist ja wundervoll!" die Schwester schien sich wirklich für sie zu freuen, sie klatschte in die Hände und setzte ihr süßestes Lächeln auf. Das war zu schön, mit jemanden Gefühle zu teilen. Sie glaubte das vemisst zu haben. Und das war es auch, sie bemerkte wie ihr ein wirklicher Freund fehlte. Ein Mensch der ihr wirklich viel bedeutet. Sie wusste nicht wer es sein könnte.
"Ich werde dir erstmal Frühstück bringen." meinte die Schwester. "Hast du eigentlich noch Kopfschmerzen?"
"Nein, es geht schon." antwortete Josey. Und damit verschwand die Schwester.
Doch wie sie bald feststellen würde war ein fast Fremder der einzige Mensch mit dem sie noch Freundschaft empfinden könnte. Wenn ihr nur ein Fehler unterläuft, wäre es wirklich vorbei.
Dann würde sie es ein für alle Mal durchziehen und sich umbringen.
Schlafmittel und andere Drogen gab es hier im Krankenhaus genug. Und sie konnte sich nicht vorstellen, dass es ein Problem darstellen würde an diese zu kommen. Zum Beispiel könnte sie einfach sagen, sie habe Kopfschmerzen. Nur anstatt die Tabletten zu schlucken, würde sie diese aufheben und später wenn sie genug hätte alle mit einem Mal nehmen. Alles war schon in ihrem Kopf geplant, falls etwas schief gehen würde ... !
Fortsetzung folgt.
Kommentare
engelschen567@web.de schrieb am 2006-07-04 18:45:30:
finde deine geschichte klasse...du hast echt nen tollen schreibstil...gefällt mir hammer gut und zwar beide teiel..schreib unbedingt weiter....
keine Angabe schrieb:
Diese Geschichte ist interessant;
ich würde gerne mehr von dir hören.
Aus dir kann noch mal was werden!!!
antjemond@web.de schrieb:
schreib weiter :) gefällt mir..liebe grüße
darkangel@hotmail.com schrieb:
hey das istne mega geschichte!!!!
schreib schnell weiter!!!!!!!!!!!!
Punkteufel@web.de schrieb:
Hey Süße, du weißt ich mag deine Geschichten!!!! Und deshalb kann ichs kaum erwarten, bis es weita geht ... also... SCHNELL... :D. Bis denn
hdgdl
tortue82@aol.com schrieb:
Diese Geschichte hat mich so gefesselt, das ich beim Lesen des letzten Satzes nur dachte ´schade, das wars schon´ ;o))
Hoffe doch sehr auf eine baldige Fortsetzung !!!
SweetLove_15@hotmail.com schrieb:
Hey!! Kann nur eins dazu wow... deine Geschichte ist einfach genial. Warte schon auf die Fortsetzung... beeil dich!!!
lg
Kris_tweety@gmx.de schrieb:
Schnell!
Ne Fortsetzung!!
Angela schrieb:
Hm, der Schluss ist unlogisch. Nur wenige Zeilen zuvor fragt sie sich, warum sie sich eigentlich umbringen wollte und am Schluss ist sie plötzlich eisig entschlossen sich wieder umzubringen, falls was schief gehen sollte. Übergangslos - und das passt nicht. Ansonsten toll geschrieben.
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