Nomaden
von
Worm
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Im Kampfe gegen Leere
Die an der Seele nagt
Fluten Gedankenmeere
Den Kopf, welcher geplagt
Der Schwermut ganz verfällt
Versuchend zu begreifen
Wie die Räder dieser Welt
Ineinander greifen
So dreht sich das Getriebe
Des ries´gen Weltgescheh´ns
Und flammt es in der Schmiede
Des Menschens Existenz
Welch sonderbarem Ziel
Folgt all unser Streben
Im immergleichen Spiel
Wandeln wir getrieben
Auf durchtret´nen Pfaden
Hin zur Unsterblichkeit
Wie rastlose Nomaden
In Wüsten leerer Zeit
Wir wissen nicht, wohin
Denn Antworten, sie fehlen
Müssen des Lebens Sinn
Wohl für uns selbst erwählen
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Kommentare
Lucie Li schrieb am 2007-01-29 18:35:26:
Das ist richtig gut.
So ist das wohl.
LG Lucie
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