Not und Befriedigung
von
Puck
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Wie ein ewiger Gesang, des Schuldigen Verlangen:
Der Reuetat ewig zu entfliehn und seine Last,
Wenn auch nur der kürze Weilen, etwas zu entgehn.
Ach wären die Kerben meines Holzes,
Der Anzahl etwas reichlicher, so könnt man
Der Sache schnell vergessen und belassen.
In jedem Zustand meiner selbst, fragt man aus.
Und trotz pein, ist der Kragen der Vernunft, stets gerichtet.
Doch des Schriftzug Weise, so scheint es, ist des Begreifens schwerer Weg.
Intention und Aufnahme, sind somit des Ganges spalt.
Und des Such vergebens, nach des Bodens Loch,
In dem man möcht verkriechen.
Manchmal kommt dann dies Verlangen:
Des Daseins Berechtigung im nu vergeht,
Der Schalter des verdammten Lebens sich ins verkehrte legt.
Doch die Ungewissheit, des Vorgangs Weise kann man nicht erklären,
Überwiegt und der Realismus wieder siegt.
So trinkt ich aus dem Lethe, der mir der Sache ein leichtes macht.
Der Suche End, ich gerne fänd.
Nach einer ganz bestimmten Sache, welch ist zu finden schwer.
Grandioses Glück mir würd erfahren, dafür täte ich dann viel.
Kaum zu beschreiben, welcher Worte man wählen soll in diesem Fall.
Hades vorziehn, gegenüber der Vernunft.
Um des Anliegens zu beweisen, wie wichtig mir es wär.
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