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Kategorien > Tiere > Pferde

Ohne Worte (kapitel 2)

von vaniele

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Kapitel 2

Kathi, Anna und ich haben uns gerade an einen leeren Tisch gesetzt, als ich ich die Jungs sehe. Sie kommen auf unseren Tisch zu. "Hallo!", rufen sie schon von weitem und winken uns zu. Als sie bei uns ankommen stelle ich Kathi vor: "hallo, ihr zwei! das ist Kathi, sie schläft bei uns im Zimmer." die beiden gehen begrüßen kathi und beginne dann sich die neusten Witze zu erzählen. Ich kriege Hunger und sehe mir den Raum genauer an. An einer langen Wand sehe ich ein Tisch voller Essen, das muss das Abendessen sein. Ich spreche die anderen an: "ey leute, ich habe einen Mortzhunger! Wollen wir uns nicht langsam mal was zum essen holen?" Basti grinst mich frech an: " jaja, typisch sam!!!! immer zuerst ans essen denken!" Eigentlich ist Basti so eine Art großer Bruder für mich, ich verstehe mich mit ihm super, aber er liebt es mich zu necken, außerdem beschütz er mich gerne und nennt mich auch gerne kleine schwester! anderer seits ist er mein bester freund, und ich kann ihm alles erzählen, egal ob ich proleme mit meinem Freund chris habe, oder ob ich irgent etwas anderes habe.
"haha, sehr lustig! aber wer hat auf der Fahrt den gesamten Profiant alleine gegessen?" antworte ich frech. Basti kontert sofort: " das hab ich nur gemacht damit due nicht alles isst ud zu fett wirst!!!" "jaja, immer besorgt um mich", grinse ich. "wo das jetzt ja erledicht ist, können wir uns ja wohl dem essen zuwenden", entscheidet Chris.
5 minuten später sitze ich , mit einem großen haufen essen auf meinem Teller, wieder auf meinem Platz. Bei essen quatschen wir miteinander und lachen viel. Soger Kathi können wir mit unserer guten laune und unseren Witze manchmal zum grinsen bringen.
Nur Anna ist unnormal still und sieht so aus als wäre sie mit ihern gedanken ganz woanders. mir fällt auch auf das sie die ganze zeit an uns vobei guckt. Ich folge iherm blick. oh, nein schießt es mir durch den kopf und ich muss mich schlagartik, an die letzten ferien denken, in denen sie sich in einen jungen verliebt hat. Das war eine totur, wir sind ihm immer gefolgt und haben versucht alles über ihn heraus zu finden, was am ende nur das zu geführt hat, das wir heraus gefunden haben das er eine Freundin hat. Für anna war der urlaub dann gelaufen, sie hat nur noch geheult und war immer schlecht gelaunt. Das hat mich zwar genervt,aber ich habe iher trozdem geholfen wo ich konnte und habe sie getröstet. Das war einfach selbstverständlich, denn anna ist ja meine beste Freundin.
ich nehme mir vor anna, später auf den jungen anzusprechen und genieße erst mal den abend.



weitere kapitel folgen.

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