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Kategorien > Kurzgeschichte > Familie

Oliver und der Umzug

von linde

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Draussen war ein blödes Wetter . Und überhaupt ist heute ein blöder Tag . Meine eltern haben auch keine Zeit für mich . Sie müssen noch das Schlafzimmer renovieren , bevor das Neue kommt . Jetzt wohnen wir schon eine Woche in unserem neuen Haus . Und ich habe immer noch keine neuen Freunde , und das vier wochen vor Weihnachten . Würden wir noch in der alten Wohnung wohnen , könnte ich jetzt mit Danny und Sascha meinen besten Freunden Schaufensterbummeln gehen und mir überlegen was ich mir zu Weihnachten wünsche . Aber alleine ? Da wurde Oliver auch schon aus seinen Gedanken gerissen , Oliver kommst du zum Essen runter ? Ja ich komme gleich rief Olli . Nach dem Essen kannst du ja auf den Spielplatz gehen . Ja Mom , sagte Olli . Der Spielplatz ist direkt gegenüber auf der anderen Stassenseite, und mit etwas glück finde ich ja ein paar neue Freunde dachte Oliver . Grossen Hunger hatte ich nicht gerade , als ich fertig war lief ich zur Garderobe , zog meine Jacke an und rannte zum Spielplatz . Keiner da , na toll dann kann ich ja wieder nach Hause gehen dachte Olli. Doch da sprach ihn ein Mädchen an , na weisst du auch nicht was du machen sollst ? Ne , wir sind neu hier hingezogen und Freunde habe ich auch noch nicht hier . Toll sagte das Mädchen , dann können wir ja Freunde werden , ich heisse NIna und du ? Oliver , und was machen wir nun ? Kannst du Fussball spielen ? Fragte Nina , klar kann ich , hast du einen Ball ? Bei mir zu hause sagte Nina , wir können ihn ja holen . In Ordnung sagte Olli und sie gingen los . Zum Fussballspielen gingen sie zum Schulhof , danach setzten sie sich auf eine Treppe und unterhielten sich noch etwas , bis sie dann nach Hause mussten , weil es dunkel wurde. Sie stellten fest , das Nina nur zwei Häuser weiter wohnte wie Oliverund verabredeten sich für den nächsten Tag . Oliver freute sich schon auf den nächsten Tag . Er erzählte seiner Mutter das er jetzt eine Freundin habe , aber Mutter meinte nur eine Freundin naja du wirst auch noch Freunde finden wobei sie Freunde sehr betonte ,. Am nächsten Morgen holte Oliver , Nina ab Sie gingen ein paar Strassen weiter , bis sie über einen Feldweg zu einem stück Wald kamen . Olli fragte Nina was sollen wir eigendlich hier ? Hier gibt es einen Trimmdichpfad da können wir ein bisschen rumturnen . Sie hatten viel Spass miteinander bis Oliver fragte gibt es eigendlich Jungen in dieser Gegend ? Ich kann ja nicht immer nur mit einem Mädchen spielen . Das tat weh, Nina war jetzt ganz schön beleidigt und meinte , das musst du schon selber rausfinden . Jetzt erst merkte Olli das er Nina ganz schön weh getan hatte , und balancierte ganz verlegen auf einem Stapel Holzstämme auf und ab ,. Er wusste jetzt wirklich nicht was er sagen sollte , obwohl es doch so einfach wäre oder ? Nina meinte nach einer weile , komm da lieber runter bevor noch was passiert . Aber da geschah es auch schon , Olli rutschte aus , knallte mit dem Kopf auf den Boden und war bewustlos . Nina erschrak. Sie wusste nicht wa sie tun sollte und rannte so schnell sie konnte zu Olivers Eltern . Als Oliver aufwachte lag er im krankenhaus und seine Mutter sass direkt neben ihm am Bett . Du machst ja schöne Sachen meinte die Mutter , und das so kurz vor Weihnachten . Oliver hatte eine starke Gehinrerschütterung , aber wenn alles gut geht sagte seine Mutter bist du in zwei Wochen wieder zu Hause . wo ist Nina fragte Olli , draussen sagte die Mutter . Wenn sie uns nicht so schnell zu Hilfe geholt hätte , hättest du bestimmt noch eine Unterkühlung bekommen , da hast du wirklich eine tolle Freundin . Da kam Nina auch schon herein , na ist es sehr schlimm fragte sie , nein sagte die Mutter aber er braucht jetzt bestimmt eine gute Freundin , denn zwei Wochen Krankenhaus , und nur Bettruhe ist lang. Olivers Mutter verabschiedete sich von Nina und Olli , weil sie ihren Mann von der Arbeit holen musste . Jetzt waren sie alleine und keiner bekam auch nur eine sikbe über die Lippen bis Olli den Bann brach und sagte . Du Nina es tut mir leid , was ich zu dir im Wald sagte , ich brauche keine Freunde ich habe doch eine tolle Freundin . Nina meinte okey ich versteh dich schon , ich bin auch nicht mehr sauer . Jetzt müssen wir erst mal die Zeit hier im Krankenhaus hinter uns bringen . Ja sagte Olli , und wenn ich weider raus bin machen wir einen richtigen langen Schaufensterbummel . Und zu Weihnachten wünsche ich mir das wir zusammen feiern ja ? Da sprang Nina vom Stuhl auf und nahm Oliver vor freude in den Arm . Diese Geschichte widme ich meinen Patenkindern Danny , Nina , Sascha , Yannic und luca

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