Geschichte einsenden Links & Rings AGBs Impressum
Kategorieauswahl
Wir freuen uns über jeden Autor, der hier auf Storyparadies.de seine Geschichten veröffentlichen möchte.Da jeder Autor Feedback braucht, sind Kommentare, solange es sich um konstruktive Kritik handelt, möglich und auch ausdrücklich erwünscht. Bitte verwenden Sie zur Einsendung der Geschichten und Kommentare unser Formular und beachten Sie dabei unsere Regeln.
Suche


Kategorien > Drama > Zum Nachdenken

PREDATOR

von blacknight99

1 2

PREDATOR
Anmerkung:"Als Prädator ( predator) wird in der Ökologie ein Organismus bezeichnet, der einen anderen, noch lebenden Organismus oder Teile von diesem konsumiert. Die Beute lebt also zum Zeitpunkt der Prädation (auch Predation) noch, wodurch eine Abgrenzung zum Konsumieren von totem organischem Material besteht."



Allan Joe Collins lebte in einer völlig normalen, amerikanischen Kleinstadt in einer völlig normalen Straße und in einem, wenn auch etwas heruntergekommenen, normalen Haus.
Das Einzige, was an ihm nicht normal war, war er selbst.
Wenn man ihn sich so ansah, zum Beispiel wenn er gerade mit seiner Bulldogge Rexy spazieren ging oder den Müll rausbrachte, schien er ganz normal zu wirken.
Er trug meistens eine schlichte graue Jacke und hatte eine wirre Haarmatte, außerdem hatte er eine beachtenswerte Wampe. Aber ansonsten gab es kaum etwas auffälliges.
Außer vielleicht, dass der Postbote ihm regelmäßig in der Woche ein großes, dick mit Klebeband verschnürtes Packet vorbeibrachte.
Jetzt könnte man vielleicht meinen, dass darin ein Kuchen von seiner Mutter oder irgendetwas anderes normales war, doch dem war nicht so.
In dem Packet waren mehrere Videokassetten in unauffälligen Pappschubern ohne jede Beschriftung.
Doch das, was auf das Zellulite der Videos gebannt war, war keines andere als normal.
Es waren ekelerregende, menschenverachtende Bilderfolgen, die ich keinem hier näher bringen will.
Sallopp gesagt nennen wir so etwas Kinderpornos.
Und jeder von uns wird so etwas als abstoßend empfinden.
Doch ganz anders Allan.
Wenn er so ein Packet voller Pornos bekommen hatte verschwand er in seinem Haus, zog die Vorhänge vor und setzte sich in seinen gepolsterten Fernsehsessel um sich diese Videos anzusehen und beim Anblick der entblößten, geschändeten Kindern zu onanieren.
Danach duschte er sich gründlich und setzte sich anschließend in einen Korbsessel auf seiner Veranda und beobachtete die Kinder aus der Nachbarschaft, die vergnügt auf der Straße spielten.
Was dabei in seinen Gedanken voring, war irgendwo zwischen Perversität und Wahnsinn.
Und wähernd er dann so da saß, huschte immer wieder ein Lächeln über seine Lippen und er spürte, wie sich etwas in seiner Hose regte.
Er stellte sich vor, wie er Cindy, ein hübsches, 10-jähriges Mädchen aus der Nachbarschaft in sein Haus verschleppen würde und mit ihr das machen würde, was er immer in den Pornos gesehen hatte.
Und dann würde er auch noch Jimmy, einen Jungen der auf der Straße immer Ball spielte, dazu holen und sich zu dritt mit ihnen vergnügen.
Irgendwann kam er auf die Idee, seine kranken Fantasien in die Tat umzusetzen.
Als er in der nächsten Woche wieder sein übliches Postpaket erhielt, waren darin nicht nur die Videokassetten, sondern auch ein Messer und Handschellen.
Nachdem er die übliche Prozedur aus Onanieren und Duschen hinter sich hatte, steckte er sich Messer und Handschellen in die Hosentaschen seiner Jeans und setzte sich in seinen Korbsessel auf der Veranda.
Cindy war meistens das letzte Kind, dass vom Spielen zurück ins Haus ging.
So war es auch heute. Als die Sonne bereits tief am Himmel stand, waren nur noch Allan und Cindy draußen auf der Straße.
Allan sah sich um, erblickte aber keine Menschenseele.
Also stand er auf und ging in Richtung Cindy.
Sie hielt eine Stoffpuppe in Händen-mit roten Zöpfen und weißem Kleid.
Allan näherte sich ihr von hinten und packte sie mit einer seiner Pranken im Nacken und hielt ihr sein Messer ans Rückgrat.
Erschrocken ließ sie ihre Puppe fallen und wollte gerade nach ihrer Mutter schreien, als Allan ihr noch rechtzeitig die Hand auf den Mund legte.
Sie weinte und wandt sich, doch Allan schaffte es, sie in sein Haus zu zerren.
Er fesselte sie an sein Bett, kneblte sie mit Klebeband und schindete sie, verging sich an ihrem jungen Körper. Einmal, Zweimal, Dreimal- immer wieder, die ganze Nacht lang.
Cindy sichte in einem Trauma aus Wärme und Kälte, Bewusstsein und Ohnmacht, Angst und Hoffnung und der unglaublichen Nähe des Todes.
Allan vollführte mit ihr eine Prädation. Er konsumierte sie und ergötzte sich an ihrem Körper, doch töten, dass tat er sie nicht.
Es war früher Morgen.
Allan lag mit seinem fetten, nach Schweiß stinkenden Körper auf dem mit Blut, Urin und Sperma befleckten Mädchen, als auf einmal die Tür aufflog und der Vater des Mädchens in das Haus stürmte.
Allan sprang auf und wollte nach seinem Messer greifen, doch Cindy's Vater stand bereits mit angelegter
Schrotflinte im Raum. Als er seine Tochter erblickte, seine geschundene, halbtote Tochter, zögerte er keinen einzigen Moment und drückte ab.
Der Schuss traf Allans rechte Schulter.
der Schulterknochen wurde zersplittert. Blut spritzte wie eine Fontäne aus der Wunde und ergoss sich über seinen nackten Körper. Knochenmark lief als eitriger Brei seine Brust hinab.
Er wurde vom Schuss nach hinten gerissen und landete auf dem dreckigen Parkettboden seines Hauses.
Der Vater löste seine Tochter aus den eisernen Ketten, weinte vor Wut, Freude, Hass, Trauer und dutzenden weiteren Empfindungen.Er liebkoste sie, küsste sie, umarmte sie, sprach ihr gut zu- doch sie hörte ihn nicht, sie hatte alle Emotionen verloren, war gefallen in ein Trauma aus Unwirklichkeit.
Sirenen ertönten und Polizei und Krankenwagen fuhren vor.
Cindy und Allan wurden ins Krankenhaus gebracht. Cindy's Vater von der Polizei abgeführt.
Der Vater des Mädchens gestand, dass er Allan umbringen wollte? Hätte das nicht jeder versucht?
Hätte das nicht jeder von uns auch getan? Dieses Monster, dass sich an kleinen Mädchne vergreift, abzuknallen?
Jedenfalls wurde Allan wegen schwerem, körperlichen Muissbrauches nur für sieben Jahre weggesperrt.
Cindy's Vater hingegen für fünfzehn Jahre! Wegen versuchten Mordes!
Wer von ihnen findet das gerecht?
Und dann war er wieder frei, dieser unauffällige Allan Joe Collins. Und er saß wieder jeden Tag auf der Veranda vor seinem völlig normalen Haus, in dieser völlig normalen Straße und in dieser völlig normalen Stadt und beobachtete wie die Kinder auf der Straße spielten.
Und irgendwann verschwand wieder ein Mädchen. Spurlos, ohne jede Vorwarnung.
Eine wütende Meute aus Nachbarn stürzten sich auf Allan, weil sie glaubten er hätte sich an ihr vergangen.
Er versicherte ihnen immer wieder, dass er nicht wisse wo das Mädchen wäre, doch sie hielten nicht ein in ihrer Wut und Raserei.
Männer schlugen ihn, Frauen traten ihn, Teenager stachen mit Taschenmessern nach ihm.
Irgendwann, als er schon eher tot als lebendig war, ließen sie von ihm ab und Allan lag röchelnd im Staub der Straße.
Zwei Jungen machten sich einen Spaß daraus ihn anzupinkeln und die Blutlache, in der er lag vermischte sich mit dem gelben Saft der Pisse zu einer stinkenden, braunen Pfütze.
Mit letzter Kraft trat er nach den Jungen, die darauf kichernd davonliefen.
Immer mehr Blut strömte aus seinem Körper und Allan taumelte zwischen Licht und Dunkelheit, als plötzlich ein

1 2

Kommentare

THE DUKE schrieb am 2007-11-10 11:17:35:
Hmm - Interessante Geschichte, vor allem das Ende. Unsere Welt ist Extrem Krank und damit meine ich nicht nur das Schänden von Kinder. Ganz Erlich? - Schlimmer finde ich die Kriege und Terroristen, Länder in den der Krieg ein Heiligtum ist, Kapitalismus, Korrupte Politiker. Pedophile die, Sex mit kindern haben (im Sinne von Zärtlichkeit mit Sex) ohne das kind zu Töden ist kein Krieg. Wenn auch schlimm, schlimmer und nicht verständlich halte ich es wenn die Person das kind Tödet obwohl er seinen "Spass" hatte. PS: im Internet findet man immer häufiger den hinweis das es die frauen sind die die kinder vom Spielplatz weg holen um mit den kinder und evtl ihrem Man (Freund) sich an dem kind zu vergehen. - Frieden auf Erden für alle Menschen - warscheinlich nie!
Vicky schrieb am 2006-10-24 13:38:34:
Na hab ich mir doch gedacht, dann gebe ich mein Input anderweitig zum Output. Das Igelchen, immer erster und immer bereit zum Stechen.
Lexa schrieb am 2006-10-24 10:10:32:
T. Rex ist begeistert den Jemand seiner Rasse gefunden zu haben. Bewege mich mit unserer Unterart durch die
Wälder und hoffe auf baldiges Treffen. LG Lexa

Kommentar hinzufügen



Aufgrund des extremen Mißbrauchs der Kommentarfunktion sind wir leider gezwungen, die Kommentare ab sofort redaktionell zu überprüfen. Wir bitten um Ihr Verständnis.