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Kategorien > Fantasie > Fantasy

Prinzessin Rose

von Monray

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Prinzessin Rose

Kapitel 1

Mein Name ist Ai. So nennen mich meine Freunde...nach meiner Verwandlung. Ich wurde im Jahre des Heeren 1999 geboren. Heute schreiben wir 2099. Rechnet selbst mein Alter aus, wenn ihr wollt. Alls begann am 17 Juli 2012. An meinem Geburtstag. Meine Mum war in der Stadt um Einkäufe zu erledigen und ich bei ein paar Freunden. Wir hatten uns über alles und jeden unterhalten: über Jungs, Klamotten, die wir uns nicht leisten konnten, die Schule und andere Sachen. Aber für mich Gab es nur Chris. Er war erst vor ein paar Tagen an unsere Schule gewechselt und lebte mit seinem Bruder Robin etwas abgeschieden von unserer Stadt. Tenkerville. Er war drei Jahre älter als ich. Ich weiß noch dass er der Schwarm der Mädchen in unserer Klasse war. Fiele meiner Freundinen schwärmten für ihn. Mir ging es ebenso, ich muss gestehen mir gefielen schlanke, groß gewachsene und Schwarz haarige junges. Wir malten uns damals aus wie es wäre mit ihm auszugehen oder ihn als Freund zu haben. Ich hätte nie gedacht das er mich irgendwann fragen würde. Und heute Verfluche ich mich das ich mich mit ihm einließ. Doch das sollte ich erst später erfahren. Wie gesagt fragte er mich ob ich mich mit ihm treffen wollte, natürlich sagte ich ja. Doch er kam nicht. Anstelle von Chris erschien sein Bruder Robin, er sagte das Chris nicht kommen würde, und lockte mich in eine etwas abgelegene Gasse. Wo Chris doch auf mich zu warten schien. Verwirrt sah ich Robin an, hatte er doch das Gegenteil behautet, Ich wusste nicht was auf mich zu kam, Chris zog mich in seine Arme und sah mich an, ich merkte nicht das er einen Mörderischen Glanz in den Augen trug. Ich glaube ich war blind vor Glück. Erst als ich zu ihm endgültig aussah bemerkte ich die Veränderung an ihm. Eine Sekunde später spürte ich etwas spitzes in meinem Nacken...es waren seine Zähne. Er war ein Vampir. Im letzten Moment riss ich mich von ihm los, Stolperte rückwärts und stieß gegen die Wand eines Hauses, und wurde gleich darauf von Robin geschnappt der mich, aus welchem Grund auch immer, nach Hause schaffte. Und ich in der Ferne nur noch Chris schreie hörte bis ich mein Bewusstsein verlor und mir Schwarz vor Augen wurde. Ich spürte nur noch einen sanften hauch auf meiner Wange mit den Worten: „Ich liebe dich“. Robins stimme klang liebevoll und aufrichtig. Als ich am nächsten Tag wider zu mir kam merkte ich sofort die Veränderung meines Körpers. Ich nahm Gerüche intensiver als vorher war, ich sah besser, konnte selbst den Duft einer kleinen Brot ecke die unter der alten Maroden Bank meiner Mum lag und vor sich hin schimmelte wahrnehmen. Ebenso fühlte sich mein Körper merkwürdig leicht an und mein Gang war gleitender als sonst. Als ich die Vorhänge des Fensters aufzog brannte mir die Sonne in den Augen. Als ich in die Küche Trat roch es ein Wenig angeschmort und verkohlt. Es war der Topflappen den Mom auf dem kleinem Offen Ligen gelassen hatte. Ich hörte sie damals in der Stube hantieren. Als ich sie sah. Wurde mir klar das wirklich etwas mit mir nicht stimmte, denn ich sah die ganze zeit ihren Hals an. Ich hatte keine Ahnung wieso ich auf einmal Lust verspürte in ihn hinein zubeißen. Aus Angst vor mir selbst war ich damals aus dem Haus gerannt. Ich weiß nicht warum, aber urplötzlich fand ich mich vor Chris Haus wieder. Mir schwirrte der Kopf voller Fragen. Ich begann zu zittern bei der Erinnerung an den Vergangenen Abend. Und dennoch wusste ich das nur er oder Robin mir erklären konnten was mit mir geschah. Sein Haus sah nicht viel anders aus als meines, bis auf den Glocken schafft der die Klingel war. Ich Atmete ein Letztes mal tief durch, kratzte allen Mut zusammen dem ich aufbringen konnte und zog an der Glocke. Ein dumpfer monotoner klang tönte von ihnen zu mir heraus. Bald darauf erklangen schritte die sich der Tür näherten. Mit einem knall flog die Tür auf, Ein junge von siebzehn jahren, also genauso alt wie ich, stand vor mir. Es war Robin. „Was willst du hier?“ Ich zuckte unter seinem barschem Tonfall zusammen. So war er doch gestern nicht gewesen! Doch ich versuchte nicht darauf zu achte und sagt: „Du weist genau was ich wissen will“. Verdattert sah er mich an, wusste er doch nicht was los war? Nein das konnte nicht sein! Er war es doch gewesen der mich gerettet hatte. : „Nein weiß ich nicht!“ Diese mal sah er mich mit durchdringenden Blick an und musterte mich von oben bis unten. Ich Erschauerte. Ein kühler Wind pfiff um mich herum und Bauschte meine Langen Braunen Haare auf, die wild umher flogen. Robin trat dichter an mich heran und flüsterte mir ins Ohr: „Sprich nicht hier davon. Wir treffen uns um Mitternacht an der alten Kathedrale im Norden der Stadt“ dann wandte er sich von mir ab und ging auf Abstand und mit einer herrischen Bewegung deutete er auf die Straße. Wieder Sah er mich mit diesem Blick der Töten konnte an. Ich wand mich um, und nickte ihm zu, um ihm zu zeigen das ich auf seinen Vorschlag ein ging. Doch er war schon verschwunden. Vereinzelte Tropfen fielen vom Himmel und Benetzten meine Haut. Ich hatte nicht bemerkt das dunkle Wolken aufgezogen waren und die Sonne schon längst am Horizont untergegangen waren. Normaler weiße wäre ich um die Zeit schon zu hause gewesen, also rannte ich, die St.Helens Streat hinunter und vorbei an alten Häusern mit verwilderten Gärten. Als ich auf eine der fielen Straße Uhren sah, bekam ich einen schock. 05 Minuten vor 23 Uhr. Außer Atem erreichte ich unser Haus. Riss die Tür auf, sprang in den Hausflur und schlug sie hinter mir zu, so das sie krachend ins schloss fiel. Ich hetzte in meinen Wohn Bereich und zog mir, als ich ins Bett sprang, mir dabei den Fuß an der Bett kannte stieß und mir die Hand auf den Mund presste damit ich vor schmerze nicht aufschrie, die decke über den Kopf. Meine Mom musste meine Ankunft bemerkt haben (was bei dem Radau den ich veranstaltet hatte ja wohl auch kein Wunder war) und schlich in mein Zimmer. Schnell zog ich mir meine Decke über die Ohren, und hielt gespannt denn Atem an. Sie schien schon bemerkt zu haben das ich schlief, denn sie Verlies mein Zimmer. Ich Atmet aus das war gerade nochmal gut gegangen. Ich wartete bis ich das zu klacken der Tür zu ihrem Zimmer hörte. Vorsichtig und versucht keinen Laut von mir zugeben, schlich ich die Bodentreppe hinauf. Flink öffnete ich die Klappen artige Tür. Staubschwaden drangen mir entgegen und ich unterdrückte den Reflex zu husten. Spinnfäden hingen in einer Ecke des kleinen Raumes. Hier und da standen alte Möbel die mit Planen überdeckt waren und vor sich hin schimmelten. Vorsichtig öffnete ich das schräge Dachfenster das leise in den Angeln quietschte und kletterte hinaus. Meine Mom durfte nicht wissen das ihre Tochter Nachts aus dem Fenster stieg um sich mit einem Jungen zu treffen der obendrein noch verdammt gefährlich war. Dachte ich zumindest. Es Goss immer noch in Strömen, das machte die Dachziegeln noch rutschiger als sie ,dank des Moos befalls, sowieso schon

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