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Kategorien > Fabeln & Märchen > Moderne Märchen

Prinzessin Verona oder Der Einhorn-Automat

von Kalliope

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Einst lebte in dieser Welt eine Prinzessin. Sie hatte noch drei ältere Schwestern, welche
den ganzen Tag in ihren Zimmern rumhingen und das Neueste aus den Charts hörten.
Die Prinzessin hatte sogar schon den Verdacht, dass ihre Schwestern gehörgeschädigt
waren. Sie hieß im Übrigen Verona Feldbusch. Ihr Vater, König Gerhard Schröder, hatte
auch keine Zeit für seine Tochter. Er war jeden Tag im Parlament und überlegte, was
besser war: Monarchie oder vielleicht doch Demokratie. Deshalb war die Prinzessin sehr
einsam. Sie ging jeden Tag ins Einkaufszentrum, denn dort stand ihr einziger Trost: ein
Automat, der ein Einhorn darstellte. Man warf einfach nen` Euro rein, und schon ging die
Post ab! Als sie also wiedermal auf dem Einhorn ritt, verlor sie ihre Krone. Da kam ein
wunderschöner Prinz mit blonden Haaren an. Er trug einen rosa und blauen Joggin-Anzug
und einen Stapel Bücher auf dem Arm. Auf jedem Exemplar stand: “Nichts als die
Wahrheit, eine Autobiographie von Dieter Bohlen”.
Der Prinz hob Veronas Krone auf und gab sie ihr. Dann schenkte er ihr eines seiner
Bücher, “damit sie ihn nicht vergesse” und verschwand wieder.
Verona aber hatte sich sofort in den Mann namens Dieter Bohlen verliebt. Nachdem sie
seine Autobiographie gelesen hatte, ließ die Prinzessin Dieter Bohlen überall suchen. Als
sie ihn endlich fand, gestand er, dass er sie nicht vergessen hatte können.
Dann heirateten die und bekamen einen süßen kleinen Sohn, den sie Michael “Bully”
Herbig nannten. Die drei älteren Schwestern von Verona gründeten schließlich eine
eigene Band und nannten sich” Las Ketschup”. Der Vater, Gerhard Schröder, entschied
sich in der Politik für die Demokratie und seine Frau, Doris, pflichtete ihm bei. So lebten
sie alle friedlich bis ans Ende ihre Tage.

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Kommentare

KA schrieb am 2009-10-26 20:14:25:
Also ich finde die Geschichte ist echt cool. Würde 9 Punkte vergeben.
putty7 schrieb am 2009-03-29 21:02:49:
Naja, so toll ist die Geschichte nun wirklich nicht. Eher langweilig, und wenn der Vater mit Nachnamen Schröder bzw. Bohlen heißt, dann kann der Sohn/die Tochter nicht Feldbusch bzw. Herbig heißen.
caleo schrieb am 2006-11-01 12:05:57:
Witzige Idee - aber die Geschichte ist ein bisschen langweilig und könnte auch länger sein.
ichweißallesunddochnichts schrieb am 2006-07-03 17:14:57:
Gute Verstrickungen-ein wirrwar zum Lachen.
Mit 12-13 Jahren geschrieben?-Kompliment!
Sir-William schrieb am 2006-05-16 12:13:17:
Die Namen der Figuren sind cool und witzig. Weiter so!
happymelon schrieb am 2006-05-12 19:40:22:
Wirklich gut die Geschichte. Solltest umbedingt weiterschreiben! ich schreib selber auch so ähnliche märchen! großes lob von mir!
Kalliope schrieb am 2006-04-05 18:35:24:
Diese Geschichte habe ich mit zwölf oder dreizehn Jahren geschrieben, als gerade dieser Dieter Bohlen-Rummel war. Aber ich find's trotzdem, oder vielleicht gerade deshalb witzig.
Leanyka schrieb am 2006-04-02 17:47:53:
Also ich muss sagen, echt coole Geschichte. Und witzig.
bye Leanyka

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