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Kategorien > Horror > Angst

Project Zero

von Steffen Hunsinger

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Project Zero

Vorwort: Die Folgende wird von Bildern und von einer CD untermalt... Wer das richtige Feeling haben will sollte folgende Punkte befolgen:
Im Dunkeln mit geringem Licht lesen
Die CD Durchlaufen lassen immer wieder
Sich in die Rolle von Miku hinein versetzen
Langsam und Deutlich Lesen
Nichts überspringen
Keine Pause während eines Kapitels einlegen
Dies sind die Wichtigsten Punkte...
Die Personen:
Mafuyu: Der Bruder von Miku
Miku: Die Schwester von Mafuyu
Prof. Takamine: Ein Autor, der über die Vorfälle in der Villa berichtet
Tomoe Hirsaka : Die Assistentin von Prof. Takamine
Koji Ogata: Redakteur und guter Freund von Prof. Takamine
Kirie Himuro: Eine Frau deren Trauriger Geist vom Bösen befleckt wurde. Nun irrt sie in der Villa der Familie Himuro herum und tötet alles und jeden!
Hasjdghmk

Intro: Der Anlass!
Liebe Miku,
Ich gehe zur Alten Villa Himuro. Ich werde Prof. Takamine's Forschung unterstützen. Er und sein Forschungsteam sind zwar schon in der Villa, jedoch noch nicht so lange, ich werde sie einholen. Ich nehme die Kamera von unserer Mutter mit. Bis Bald
In Liebe, Mafuyu
Das war der Anlass warum Mafuyu in die Villa Himuro ging. Miku war von Anfang an dagegen, dass er dort hingeht, doch er wollte nicht auf sie hören. Es spukte nicht in der Villa, sagte er, er war fest davon überzeugt Herrn Takamine zu treffen und ihm zu Helfen. Doch in der Villa war auf einmal alles anders. Es war Stock finster und Mafuyu sah seine Hand nicht mehr so Dunkel war es. Ein Kalter Luftzug kam von unten her herauf. Die Kamera, die er fest in der Hand hielt, gab merkwürdige laute und schrille Geräusche von sich.... Mafuyu zückte seine Taschenlampe, machte sie an und schaute sich Blitzartig um. Niemand war hier. Mafuyu dachte er wäre allein. Mafuyu hörte Stimmen: „Die Seile... Mehr Seile, es werden immer mehr!“ Mafuyu schaute sich um. Ihm lief der Schweiß von der Stirn herunter. Er hatte noch nie eine solche Angst. Krach! Eine Tür fiel zu. Er drehte sich um... Nichts! Er sah eine Tür, er ging langsam auf sie hinzu. Ganz langsam fuhr er seine Hand zu der Türklinke, die er ebenso langsam herunter drückte. Er öffnete ganz langsam die Tür. Es wurde kälter, er sah seinen eigenen Atem, so kalt war es. Mafuyu drehte sich immer wieder um, um zu schauen ob etwas hinter ihm ist oder ob ihn etwas verflogt. Nie war etwas! Nichts verfolgte ihn, doch trotzdem spürte er einen fremdem kalten Atem in seinem Nacken. Er bekam Gänsehaut, aus heiterem Himmel kamen Seile von der Decke geschossen. Es waren lange Taue die von der Decke hingen und Mafuyu zu Tode erschreckten. Er sah einen Spiegel, er ging langsam auf ihn zu, plötzlich ging seine Kamera los. Hinter Mafuyu erschien eine Frau mit langen Dunklen, ihre Haare überdeckten ihre Augen. Sie streckte den Arm aus und griff nach Mafuyu: „AHHHHH!!!“
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1.Nacht:
Das Würgeritual

2 Wochen sind jetzt schon vergangen seit Mafuyu in der Villa war. Miku machte sich so langsam Gedanken um ihren Bruder. Sie hatte in der Zeitung gelesen was alles in der Villa geschah. Damals vor über 20 Jahren. Rituale wurden durchgeführt, schreckliche Rituale, die das Böse fernhalten sollen. Trotzdem... Trotzdem geschah es... Das Böse brach aus dem Höllentor aus. Seitdem war die Villa stillgelegt und niemand traute sich mehr hinein. Bis vor ein paar Wochen. Der in Japan bekannte Professor Takamine wollte ein Buch schreiben über das was in der Villa Geschah, dafür ging er mit seinem Forscher Team in die Villa, um die Ereignisse zu untersuchen und zu Recherchieren. Nach dem Eintritt in die Villa von Prof. Takamine hörte man nie mehr etwas von seinem Team. Mafuyu, Miku's Bruder, wollte sich mit Herrn Takamine in der Villa treffen. Er wollte ihm helfen. Mafuyu nahm die alte Kamera von seiner Mutter mit. Sie fotografierte sehr sehr gern, Mafuyu und Miku schauten ihr immer dabei zu, die beiden waren noch klein Miku war 10 und Mafuyu war 12. Ihre Mutter erhängte sich im Garten in einer Nacht. Der Baum an dem sie sich erhängte trug Jahre später Früchte. Niemand wusste warum sie sich erhängte. Miku musste immer daran denken als sie auf der Dachterrasse stand und zum Garten hinaus schaute, immer sah sie den Baum und ihre Mutter wie sie daran hing. Die Augen weit geöffnet... ein verängstigter Blick konnte man sehen. Vor was hatte sie Angst. Und warum verhielt sie sich Komisch vor ihrem Tot? All das wollte man wissen, doch man erfuhr es nie.
Miku machte sich schreckliche Sorgen um ihren Bruder. Er hatte sich nicht gemeldet durch einen Brief, er ist nicht mehr zurückgekommen, Miku hatte wirklich Angst um ihn, sie wollte nicht noch ihren Bruder verlieren das was vor 8 Jahren geschah mit ihrer Mutter... es war eine Schlimme Zeit für sie und ihren Bruder. Miku fasste den Entschluss nach ihrem Bruder Suchen zu gehen. Sie nahm ihre Taschenlampe mit und Ersatzbatterien. Sie lief zur alten Villa im Wald. Es war bereits Dunkel geworden, ein kalter Wind umgab die Villa. Trotz alledem war Miku fest Entschlossen. Sie wollte ihren Bruder in der Villa suchen gehen.
Miku betrat die Villa. Miku hörte Schreie... Wer war hier? Wer schreit hier? Das waren alles Dinge die ihr durch den Kopf gingen. Nun war sie sich nicht mehr so sicher, ob es eine gute Idee war in diese Villa zu gehen. In der Villa lag Schutt. Einige Sachen waren schon von der Decke herunter gebrochen, Löcher waren im Boden und die Fenster sowie die Türen waren zum Teil beschädigt wenn nicht sogar ganz kaputt. Miku bewegte sich ganz langsam nach vorne. Der Boden knarrte und der Wind pfiff. Das Schreien hörte nicht auf. Es wurde immer lauter und lauter: „Die Seile... Die Seile... Die Seile... Ritual... Kirie...“ Die Stimme hörte auf, der Schrei verhallte. Miku öffnete die Tür, sie versuchte das was sie eben gehört hatte zu Ignorieren: „Es ist nur der Wind Miku!“ Flüsterte sie sich immer selbst zu. Doch sie wusste, dass es nicht der Wind war der durch die Ritzen pfiff. Es waren die Geister die in der Villa umher spukten. Miku ging langsam den Gang entlang, sie strahlte mit der Taschenlampe in einen Spiegel. Das Licht, das sie reflektierte, blendete sie. Sie sah etwas jedoch auf dem Boden glitzern. Es war die Linse der Kamera die in dem Licht auf blitzte. Sie erkannte die Kamera, es war die Kamera ihrer Mutter: „Mafuyu hatte sie doch mit sich genommen... wie kann sie dann nur hier liegen...? Ihm wird doch nichts zugestoßen sein.“ Miku nahm die Kamera an sich. Sie war unversehrt, plötzlich sah Miku etwas. Ein Mädchen im Weißen Kimono und mit schwarzen langen Haaren. Das Mädchen zeigte nach Oben. Als Miku nach oben sah kamen Seile von der Decke geschossen. Sie hörte eine Stimme: „Du Seile... Warum? Sie wurden... Es beginnt erneut... Das Ritual fordert neue Opfer!“ Miku drehte sich um, sie hatte schreckliche Angst. Sie rannte den Gang zurück zum Eingang. Sie wollte aus der Villa raus. Sie konnte nicht mehr,

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