Project Zero 2: Crimson Butterfly
von
Steffen Hunsinger
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Project Zero II
The Crimson Butterfly
Der Horror und die Spannung des „Projekt Null“ kommt wieder. Im Zweiten Teil Crimson Butterfly was nichts anderes heißt als Purpur oder Blutroter Schmetterling geht es um zwei Geschwister, die sich im Wald verlaufen und in ein Mysteriöses Dorf kommen. Das Dorf birgt ein sehr Dunkles Geheimnis. So viel sei Verraten die Villa aus Project Zero 1 ist in entferntester Weise mit hineinbezogen beziehungsweise eine Person aus der Villa. Trete nun ein in die Sagenhafte Welt des Purpur Schmetterlings und Spüre das Ritual... das Ritual, das sehr viele Schmerzen mit sich bringen wird. Jeder der seine Geschwister, sofern er welche hat, liebt und gerne hat, wird diesen Schmerz mitfühlen. 9 Kapitel eine Story mit einem Verhängnisvollen Ende. Eine Story über die Angst alleine zu Sein!
Die Personen:
Mio (15): Mio ist die Schwester von Mayu, die beiden gehen durch dick und dünn, jedoch ändert sich dies schnell!
Mayu (15): Mayu ist die Schwester von Mio, sie hört und sieht Geister, Bilder und Stimmen. Sie fühlt sich nicht wohl im Dorf... Sie verletzte sich bei einem Unfall und ist somit jemandem näher gekommen den sie bis jetzt noch nicht kannte.
Sae: ???
Intro: Im Wald
Mio saß im Wald und betrachtete sich den Fluss. Er war so glasklar und wunderschön. Mayu kam von hinten an und setzte sich zu ihr. Mio sagte: „Mayu? Tut dein Bein noch arg weh?“ „Es geht... es ist schon so lange her aber trotzdem schmerzt es noch, wahrscheinlich bis an mein Lebensende...“ „Mayu... was damals geschah...“ Mio blickte sich um und Mayu war verschwunden. Sie sah wie Mayu durch den Wald hinkte, sie wurde immer schneller und Mio nahm die Verfolgung auf. Mio sah erst Mayu wie sie durch den Wald rannte und dann plötzlich ein Mädchen mit weißem Kimono. Mio erschrak, doch sie lies ihre Schwester nicht aus den Augen und folgte ihr bis zum Ende. Auf einen Schlag war es dunkel und die beiden Geschwister standen auf einem Berg und sahen zum Dorf hinunter. Mayu begann zu sprechen: „Das Verlorene Dorf... Man sagt, Leute die sich im Wald verirren kommen dort hin und können nicht wieder zurück... Wollen wir hinunter gehen Mio??“ Mio kam ihr näher und zögerte erst, doch es war Dunkel und im Dorf brannte Licht, so einsam konnte es also nicht sein. Die beiden Geschwister gingen den schmalen Pfad zum Dorf hinunter.
Kapitel 1: Das Verlorene Dorf
Überall im Dorf brannten Fackeln, doch tatsächlich war niemand hier. Niemand, alles war leer. Nur den Wind konnte man hören, er schlug Fensterklappen zu und pfiff durch die Ritze in den Wänden der alten und Morschen Häuser. „Wir sind nicht allein Mio... bleib bitte bei mir!“ Mayu klang sehr verzweifelt und Mio hielt sie fest, zusammen gingen sie in ein Gebäude hinein, um zu sehen ob dort jemand ist. Die beiden Geschwister ließen sich nicht aus den Augen vor allem Mayu die sich an den Arm ihrer Schwester klammerte. „Hallo?! Ist hier jemand?!“ rief Mio immer wieder, doch niemand antwortete. Plötzlich sah Mayu etwas schnell um die Ecke laufen: „Da Mio, da... das ist jemand!“ Mio wandte ihren Blick dorthin wo Mayu hin zeigte. Die beiden gingen langsam dorthin und spähten um die Ecke. Wieder nichts, die Person musste weg sein. Mio trat auf etwas drauf. Es war eine Art Buch. Sie hob es auf und las es vor: Das Dorfritual... ein altes Ritual, um den Höllenschlund geschlossen zu halten... Der Zwillingsschrein... es werden Zwillinge dafür benötigt... Yae und Sae... sie sind weggelaufen... warum, wir wollten ihnen doch nichts böses tun. Wir wollten nur ihr Versprechen erfüllen... auf ewig wollen sie zusammen bleiben. Auf ewig...
Mio lies das Buch vor Schreck fallen. Mayu hörte Stimmen: „Mio... jemand ist hier.“ Mio ging langsam weiter, sie spähte um die Ecke, ein dunkler Raum erstreckte sich vor ihr. Mayu drehte sich um: „Mio... da... da ist... ein Ball...“ Mio drehte sich um und sah den Ball, er lag vorher noch nicht da. Was geht hier vor? „Bleib hier kurz stehen Mayu, ich komme gleich wieder!“ „Nein Mio, du hast mir versprochen für immer bei mir zu bleiben. Du lässt mich nicht allein. Das... Das hast du mir Versprochen!“ „Aber es ist doch nur für ganz kurz.“ „Nein, bleib bitte bei mir!“ Mio konnte den Schmerz ihrer Schwester nicht länger mit ansehen und ging nicht dorthin wo der Ball lag. Die beiden folgten dem Gang weiter zu einer Terrasse, dort war eine Feuerstelle und ein Grünes Buch: „Azumi... sie ist im Haus Kiryu... ich als ihr Vater hätte sie schon damals töten sollen. Ich hätte meine Hände um ihren kleinen Warmen Hals legen sollen... und dann einfach nur noch zudrücken... drücken solange bis sie keinen Mucks mehr von sich geben würde, sodass sie schlief für immer... warum habe ich es nicht getan? Jetzt ist alles vorbei, die Puppe hat ihre Seele übernommen. Es ist alles zu spät... Wir werden alle sterben. Mayu durchstöberte die Kisten und fand weitere Notizen während Mio weiter las: Hoffentlich passiert das jetzt nicht mit meiner Tochter Azai, ich werde sie morgen im Brunnen ertränken... dasselbe Unglück darf nicht noch einmal geschehen. Nicht noch einmal...
Mio war geschockt, was zum Teufel passiert in diesem Dorf? Und wo sind denn alle Leute hin? Mayu las ein paar Notizen:
nichttötennichttötennichttötennichttötennichttötennicht bitte nicht... Der Blick von Mayu wurde völlig Starr, denn sie hörte plötzlich eine Stimme die sagte: „Nicht Töten, bitte nicht Papa!“ Mayu rannte schnell zu ihrer Schwester zurück und rief: „Verlass mich nicht... bitte Mio verlass mich nicht!“ Die beiden vernahmen ein Geräusch, es hörte sich so an, als ob jemand die Treppen hoch laufen würde. Die beiden gingen dem Geräusch nach. Niemand war auf der Treppe. Mio ging nach oben und Mayu kam nur schwer wegen ihrem Bein hinterher: „Warte auf mich Mio!“ Mio schaute nach unten zu ihrer Schwester. „Beeile dich! Da ist etwas hinter dir!“ Mayu drehte sich um und erschrak: „AHH, hilf mir Mio!“ „Was zum Teufel ist das??“ „HILF MIR MIO!“ „Stirb du Verräterin!“ Dieses Etwas rannte durch Mayu hindurch und ging auf Mio zu. Es hatte eine Axt in der Hand. „Stirb Yae!“ Das etwas Verschwand kurz bevor es an Mio ankam, sie zitterte: „War das etwa ein... Geist?“ Mayu stand auf der Treppe wie angewurzelt. Mio ging langsam nach oben, was sie nicht merkte Mayu rannte davon. Als Mio oben stand und runter auf den Eingang sah, sah sie Mayu, wie sie davon lief. „MAYU!“ Mio rannte hinterher und fiel die Treppe hinunter sie verlor das Bewusstsein.
Als sie wieder erwachte, war sie in einem komplett anderen Raum. Keine Treppe, kein kalter Wind. Sie war in einem Raum der erhellt und Warm war. Neben ihr lag ein alter Zettel: Ich Yoshinoru habe es geschafft, ich habe eine Kamera entwickelt, die es jedem Menschen erlaubt Dinge zu sehen, die nicht von dieser Welt stammen. Ich nenne sie die Kamera Obscura!
Mio schaute sich um, sie sah eine Kamera wenige Meter von ihr weg liegen sie wollte sie aufheben und in dem Moment als sie sie berührte drangen
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